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Najara

Anmeldedatum: 29.09.2006 Beiträge: 172 Wohnort: Mödling/Österreich
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Verfasst am: 22.10.2008, 00:41 Titel: 1. Schriftrolle der Essener |
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1. S C H R I F T R O L L E
Inhalt der ersten Schriftrolle, die von den Essenern in vorchristlicher Zeit aufgezeichnet und in
einer Felsspalte am Toten Meer aufgefunden wurde.
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Mein Herz ist ein Garten, genannt Eden. Mein Garten ist fruchtbar und schöpferisch. Die Samen
die in meinen Garten fallen, brauchen nur geringe Förderung, um zu blühen. Wie der Urgarten
Eden kann er ein Segen oder ein Fluch sein. Ein ungepflegter Garten wird zu einem Dschungel, und
kein Garten bringt mehr Wachstum hervor als der Garten meines Herzens und meines Gemütes.
Wenn Unkraut und Disteln gepflanzt werden, so sind sie es, die wachsen. Sie werden die Blumen
meines Herzens, die Lebensfreude, ersticken und verderben.
Der Meister hat gesagt: "Wie der Mensch in seinem innersten Herzen denkt, so ist er." Was ich in
meinem Garten gepflanzt habe, ist, was ich bin, oder besser gesagt, ist, was ich glaube zu sein, und
alles, was ich je in meinem Leben erfahren werde, ist, was ich im Garten meines Herzens pflanze.
Wenn ich Samen des Schmerzes und der Zurücksetzung säe, so pflanze ich in meinen Garten die
Überzeugung, ungeliebt zu sein, pflanze Dornen des Schmerzes und der Benachteiligung,
Selbstmitleid wird die Erfahrung meines Lebens sein.
Ich bin ein Gärtner. Mein Herz ist mein Garten. Man nennt es auch das Unbewußte oder das
Unterbewußte. Ob Herz oder Gemüt mein Garten ist der Ort, wo ich Worte, Gedanken
Überzeugungen und Ideen gepflanzt habe. Diese Samen sind lange gepflegt worden und haben als
Früchte die Art und Weise erzeugt, wie ich die Welt sehe und erfahre.
Ich bin ein Gärtner und ein Denker. Meine Gedanken kommen aus meinem Garten, und meine
Worte und Gedanken säen wiederum die Blumen oder das Unkraut.
Wie jedermann spreche auch ich zu mir selbst. Meine Gedankenwelt ist jeden wachen Augenblick
tätig und mein Sinn ist voller Worte, Gedanken und Meinungen. Die Worte und Gedanken, die
Meinungen und Überzeugungen sind Erzeugnisse meines Gartens, und sie sind wiederum Samen
und Dünger für meinen Garten, so daß die Pflanzen, die darin wachsen, seien sie gut oder schlecht,
jeden Tag stärker werden, tiefere Wurzeln schlagen und immer überzeugender wirken.
Mein Sinn ist voller Überzeugungen, Gewohnheiten und Beschreibungen. Wenn ich in einem
Gesicht einen Ausdruck sehe, neige ich dazu zu sagen: "Das bedeutet...", und wenn meine
Interpretation für mich vorteilhaft zu sein scheint, reagiere ich mit einem Aufleuchten von
Befriedigung und beglückwünsche mich. Sagt meine Interpretation aber, der Gesichtsausdruck sei
unfreundlich gewesen und bedeute Ablehnung und Mißbilligung, so lasse ich in mir ein Gefühl des
Verletztseins hochkommen und tadle die Person, deren Gesichtsausdruck ich interpretiert habe.
Ich war mir bis jetzt nicht bewußt, daß das Muster für meine Interpretation in meinem eigenen
Garten gewachsen ist. Ich war mir nicht gewahr, daß Vertrauen und Selbstwertgefühl, das Wissen,
daß ich goldrichtig bin und geliebt werde, Blumen aus meinem eigenen Garten sind.
Von heute an beginne ich ein neues Leben. Ich pflanze einen neuen Garten und ernte neue
Gedanken und Überzeugungen.
Ich bin verantwortlich für die Gedanken, die ich hege. Ich bin überzeugt, daß ich zu mir selber
spreche, wie ich das ja auch immer schon getan habe.
Ich bin der Meistergärtner meines Lebens. Ich kann nunmehr die Verantwortung für das
übernehmen, was ich zu mir selber sage. Ich bin verantwortlich für meine Überzeugungen. Wie ich
mich jeden Tag fühle, wird das Resultat dessen sein, was ich zu mir selber sage und was ich immer
wieder zu mir gesagt habe.
Wenn ich es sehr schwierig finde, wunderbare und liebevolle Urteile über mich selbst zu mir zu
sagen, so kommt das daher, daß diese einsam stehende kleine Blume des Selbstwertes, die ich heute
pflanze, von den Tausenden, ja Millionen Unkräutern, die ich gepflanzt und genährt habe, fast
erstickt wird.
Heute pflanze ich einen neuen Garten. Es ist ein Garten der Freude und neuen Lebens. Die
Erzeugnisse meines Gartens werden Gesundheit, Wohlstand und Güte sein. Mein neuer Garten
wird mich ernähren mit vielfältigen, bedeutungsvollen Freundschaften. Frohsinn und Zufriedenheit
werden im Garten meines Herzen reifen.
Wucherndes Unkraut ist in meinem Garten, weil ich immer wieder an Mangel und
Einschränkungen gedacht habe. Samen werden gesät durch Wiederholung. Es bildet sich ein
Gedankenmuster, und das Unkraut wird bewässert und genährt, so oft ich mit Zurücksetzung,
Demütigung, Zorn, Groll oder Eifersucht reagiere.
Auch mein neuer Garten wächst durch Wiederholung. Neue Gedanken bauen sich auf zu neuen
Denkmustern, und freudige, kräftigende, nährende Gedanken werden zu verwurzelter Gewohnheit.
Mein neuer Garten wird mein neues Leben, meine neuen Sitten und eine neue Weise, mich selbst
zu sehen.
Heute fange ich an, eine neue Gewohnheit anzunehmen. Ich schaffe starke und tiefe Wurzeln
verantwortungsbewußten Denkens, indem ich mich an das folgende tägliche Programm halte:
Die Schriftrolle, die ich in der Hand halte ist ein "Bija" (ausgesprochen bi-ha). Das Wort Bija
bedeutet Samen. Die Bija-Schriftrollen enthalten die Samen fröhlicher, positiver, liebevoller und
gesunder Gedanken, die in meinem Garten wachsen sollen.
Ich will mich mit solchen Gedanken mit aller Sorgfalt vertraut machen und darüber wachen, daß sie
meinen Sinn erfüllen mit neuen Überzeugungen, Denkmustern und Handlungsweisen.
Jeden Tag werde ich meinen Sinn, mein Herz und meinen Garten in gleicher Weise wie meinen
physischen Körper ernähren.
Jeden Tag werde ich die Worte dieser Schriftrolle wie eine Mahlzeit zu mir nehmen und die darin
enthaltenen Gedanken verdauen. Das erste Mal werde ich sie beim Aufstehen lesen, damit die
ersten Gedanken meines Tages, die meine Gemütslage und meine Erwartungen bestimmen,
nährend und heilend sind und mich zur göttlichen Quelle meines Seins erheben.
Ich werde die Bija-Schriftrolle wieder zur Mittagszeit lesen, um die starken Wurzeln meiner neuen
Denkgewohnheiten und einer neuen Lebensweise zu ernähren. Und jeden Abend werde ich die
Bija-Schriftrolle lesen, so wie ich stoffliche Nahrung zu mir nehme.
Ein viertes Mal werde ich die Schriftrolle wiederholen, wenn ich zu Bett gehe, damit ich mit den
Gedanken einschlafe, die ich für meinen schönen Garten ausgewählt habe.
Ich werde die Worte dieser Bija-Schriftrolle schweigend oder laut während dreißig Tagen viermal
wiederholen. Dann will ich mich der zweiten Schriftrolle zuwenden.
Dazu verpflichte ich mich heute.
Ich will in mir einen neuen Garten pflanzen. Heute übernehme ich die Verantwortung für die
Gedanken, die ich hege, und für alles, was ich glaube.
Ein Jahr lang werde ich diese Übung auf mich nehmen. Jeden Tag werde ich meinen Sinn und mein
Herz viermal mit "Samen-Gedanken" füllen und dadurch mein Wesen verändern.
Es gibt zwölf Bija-Schriftrollen. Jeden Monat für ein Jahr werde ich eine neue Bija-Schriftrolle
vornehmen, um meinen Garten mit neuem Leben zu erfüllen.
Dazu verpflichte ich mich heute vor mir selber.
Ich werde nicht wanken.
Ich bin mir selber wichtig genug, um meine Verpflichtung einzuhalten und ein neues Leben
aufzubauen.
Heute habe ich ein neues Leben begonnen, einen neuen Garten angelegt, und ich bin erfüllt von
Dankbarkeit.
Copyright 1983, The Paul Solomon Foundation _________________ Was nicht in Liebe ist, bricht zusammen. |
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andycado

Anmeldedatum: 19.11.2006 Beiträge: 20
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Verfasst am: 22.10.2008, 11:01 Titel: Re: 1. Schriftrolle der Essener |
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| Zitat: |
Ich bin verantwortlich für die Gedanken, die ich hege. Ich bin überzeugt, daß ich zu mir selber
spreche, wie ich das ja auch immer schon getan habe.
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Na ich dachte mir schon das ich nur eine irdische Marionette meines göttlichen??? Ichs bin. Also so etwas wie ein Hampelmann. Das ist nicht erfreuend, aber was soll ich tun?
Aufhören zu hampeln?
| Zitat: |
Wenn ich es sehr schwierig finde, wunderbare und liebevolle Urteile über mich selbst zu mir zu
sagen, so kommt das daher, daß diese einsam stehende kleine Blume des Selbstwertes, die ich heute
pflanze, von den Tausenden, ja Millionen Unkräutern, die ich gepflanzt und genährt habe, fast
erstickt wird. |
Das kann ich nur bestätigen :-(((((!
| Zitat: |
Jeden Tag werde ich meinen Sinn, mein Herz und meinen Garten in gleicher Weise wie meinen
physischen Körper ernähren.
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Wieder ein Danke an Najara, ich liebe das Wort GARTEN und es kam in diesem wunderbaren Text so oft vor.
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Linos
Anmeldedatum: 19.11.2006 Beiträge: 1712 Wohnort: Im Herzen Bayerns oder Nähe des geographischen Mittelpunkt Bay.
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Verfasst am: 22.10.2008, 12:12 Titel: |
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Halo Narjana,
steht dort auch zufällig aus welcher Zeit die Schirftrolle war?
Die Sumerer haben ihren Garten Eden Adam und Eva zuerst beschrieben.
Moses hat sich diese Geschichten dann zu Nutze gemacht.
Die Sumerer lebten am Perischen Golf. Oder besser dort wo er jetzt ist(Kuwait/Irak) Dort war wohl auch das sogenannte Paradies.
lg Linos |
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Najara

Anmeldedatum: 29.09.2006 Beiträge: 172 Wohnort: Mödling/Österreich
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Verfasst am: 07.11.2008, 19:53 Titel: |
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hallo Linos,
leider ist mir nicht bekannt, zu welcher Zeit die Schriftrollen geschrieben wurden.
lg, Najara  _________________ Was nicht in Liebe ist, bricht zusammen. |
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Tatjana

Anmeldedatum: 18.06.2009 Beiträge: 129 Wohnort: Bayern
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Verfasst am: 14.08.2009, 14:24 Titel: |
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ich suche nach dem Link zur der Kapitel von Essener Schriften wo es um die Ernährung geht. Vor ein Paar Jahren habe ich den Link gehabt. Ob es noch existiert ?
Kann mir jemand weiterhelfen ?
LG
Tania |
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Duriano

Anmeldedatum: 31.07.2009 Beiträge: 1204
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Verfasst am: 14.08.2009, 15:00 Titel: |
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| Tatjana hat Folgendes geschrieben: |
ich suche nach dem Link zur der Kapitel von Essener Schriften wo es um die Ernährung geht. Vor ein Paar Jahren habe ich den Link gehabt. Ob es noch existiert ?
Kann mir jemand weiterhelfen ?
LG
Tania |
Meinst du die?
http://www.omkara.de/Essener/essener_schriftrollen_texte.htm
Google sei Dank.
Liebe Grüße
Duriano _________________ 53° N
(noch etwas) roh seit Juni/2009
Zuletzt bearbeitet von Duriano am 14.08.2009, 15:50, insgesamt einmal bearbeitet |
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Tatjana

Anmeldedatum: 18.06.2009 Beiträge: 129 Wohnort: Bayern
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Verfasst am: 14.08.2009, 15:30 Titel: |
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Danke fürs Link, Duriano.
Habe alle Schriftrollen durgeschaut, leider nichts über Ernährung (und Gesundheit) gefunden.
Da war doch über Früchter der Felder, Essenerbrot, Fasten, Einlauf ...
Das Buch hate ich mal gehabt und dann verschenkt, weil ich dachte ich brauche es nicht mehr. Jetzt will ich es jemandem zeigen  |
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Duriano

Anmeldedatum: 31.07.2009 Beiträge: 1204
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Tatjana

Anmeldedatum: 18.06.2009 Beiträge: 129 Wohnort: Bayern
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Verfasst am: 14.08.2009, 15:55 Titel: |
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plus Versandkosten. Ausserdem will ich nicht noch mehr Bucher kaufen - bin grade dabei für 2 Kisten völler Bücher eine andere Bleibe zu suchen. Und sie sind nicht die ersten die weg gehen. Ich will nur das Notwendige um mich haben. Und ein Buch das ich jemanden zeigen will ist das nicht.
Bleibt noch die Bibliothek.  |
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Duriano

Anmeldedatum: 31.07.2009 Beiträge: 1204
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Verfasst am: 14.08.2009, 15:58 Titel: |
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Ich bin auch dabei, meinen Haushalt auf das nur Nötigste zu schrumpfen.
Was mache ich nur mit der vielen Zeit, wenn ich das hinter mir habe.
Hinaus in die Ferne - kein Problem.
Dann benötige ich aber gar keinen Haushalt mehr.
Wo ist der Haken? _________________ 53° N
(noch etwas) roh seit Juni/2009 |
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Tatjana

Anmeldedatum: 18.06.2009 Beiträge: 129 Wohnort: Bayern
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Verfasst am: 14.08.2009, 16:08 Titel: |
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Ferne -> Wanderjahre wird dir wahrscheinlich gut tun.
Ich habe keine Lust auf die Ferne. Will lieber eine grüne Heimat "aufbauen".
Was meinst du mit dem Hacken ? Hacken für was ? |
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sapotille
Anmeldedatum: 16.07.2009 Beiträge: 615 Wohnort: Österreich
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Verfasst am: 14.08.2009, 18:02 Titel: |
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Klingt wunderbar.
Ist es so?
Wissen wir nicht zwischenzeitlich, dass als Unkraut bezeichnet wird, was of sehr große Heilwirkung hat?
Diese Texte. Genau diese Texte sind es, die ein Ungleichgewicht erzeugen in den Herzen der Menschen. Das stachelige sogenannte "Unkraut" soll doch genauso seinen Platz haben. Und wieso eingreifen und etwas bewusst anpflanzen, wenn von Natur aus sowieso alles im gesunden Gleichgewicht "wächst".
Hmmm - war jetzt eine spontane Meinung.
Vergesst sie gleich wieder. Ich will keine Unruhe in das "heile Welt Denkien" bringen.
Liebe Grüsse Ingrid |
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Duriano

Anmeldedatum: 31.07.2009 Beiträge: 1204
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Verfasst am: 14.08.2009, 18:15 Titel: |
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@sapotille
Tatjana, ist im Deutsch nicht ganz sicher.
Ich suchte den Haken bei meinem Denken, den Widerspruch bei der Auflösung meines Haushaltes, die beim Aufräumen schon endet.
Tajana verwechselte Haken mit Hacken und du hältst einen Vortrag über Wildkräuter. Irgendwie lustig, was die 1. Schriftrolle der Essener hier auslöst.
Liebe Grüße
Duriano _________________ 53° N
(noch etwas) roh seit Juni/2009 |
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Tatjana

Anmeldedatum: 18.06.2009 Beiträge: 129 Wohnort: Bayern
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Verfasst am: 15.08.2009, 08:32 Titel: |
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da haben wir uns ganz schön verhakt (oder "verhackt" ?)  |
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