Tatjana

Anmeldedatum: 18.06.2009 Beiträge: 129 Wohnort: Bayern
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Verfasst am: 27.10.2009, 10:40 Titel: |
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| Andy hat Folgendes geschrieben: |
| Auch ich kann bestätigen, dass Kochkost keine physische Sucht darstellt, das scheint eher eine Ausrede für Rohköstler zu sein, die gerne wollen und nicht "können". Wir können im Höchstfall von einer psychischen Sucht sprechen und in dem Fall der Konditionierung kann die Rohkost genauso eine psychische Sucht sein |
Die Ausrede und „nicht können“ ist für mich ein Zeichen der Sucht. Und körperliche und psychische Abhängigkeit eng verbunden. Z.B. ohne Kaffe&Co fühle ich manchmal körperliche Schwere, Trägheit, manchmal seelische Ödnis oder beides.
Hier ist eine Idee wie die Menschen zum Landwirtschaft(und Kochen) gekommen sind. Leider die Quelle auf russisch.:
„Die Frühmenschen haben Feuer gezähmt und sind darauf gekommen es bei der Jagd zu nutzen, damit sie die Tiere in die Enge treiben und sie leichter fangen könnten.
Sie zündeten ihren Wald oder Busch an, die Tiere flüchteten vom Feuer und laufen in die Falle, wo die Menschen schon auf sie warteten.
Durch dieses Feuer wurde immer mehr Wald (oder Savanne) vernichtet und es hat sich nur langsam erholt, die Tiere waren weg. So standen die Menschen vor den verbrannten Flächen und müssten sich was einfallen lassen. Anscheinend war das Grass die Pionierpflanze dort, die Grassamen essbar… …. Und so weiter.“ |
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