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Waldelfe

Anmeldedatum: 30.12.2007 Beiträge: 963 Wohnort: auf der Frühlingswiese
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Verfasst am: 15.12.2010, 08:16 Titel: Die Fehler seiner Mitmenschen übersehen |
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Man sollte ja nur das Beste in jedem Menschen sehen und dessen Fehler übersehen. Das ist eine Tugend.
Bemüht ihr euch auch ständig darum? Die Fehler eines anderen zu kaschieren?
Normalerweise sind wir es eher gewohnt, Fehler aufzudecken und dann sind wir auch noch stolz darauf!
Doch jeder Mensch sollte die Zeit, Gelegenheit und Chance haben, selbst seine Fehler einzugestehen, zu bereuen und zu verbessern.
Ich meine hier jetzt keine großen Skandale und keine kriminellen Sachen,....
sondern ganz einfache Dinge im Alltag. Wenn z.B. der Freund faul und unpünktlich ist,.... _________________ Geduld ist der halbe Weg. |
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Gerald Site Admin

Anmeldedatum: 23.07.2006 Beiträge: 3271 Wohnort: Südliches Oberbayern
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Verfasst am: 15.12.2010, 10:58 Titel: |
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Hallo Waldelfe,
das gelingt mir leider noch nicht so gut. Ich kann bei bestimmten Sachen noch nicht so darüber hinwegsehen. Aber meine Freundin kann es bei mir auch nicht.
Liebe Grüße
Gerald _________________ www.roh-essen.de
www.bioinsel-shop.de |
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sapotille
Anmeldedatum: 16.07.2009 Beiträge: 615 Wohnort: Österreich
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Verfasst am: 17.12.2010, 08:11 Titel: |
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wer will beurteilen, was ein Fehler ist ???? _________________ Gehe nie einen Weg, als gäbe es nur den einen. Damit du nie an einen Punkt kommst, an dem nur eine einzige Reaktion möglich ist. Der Weg allein ist schon eine Begrenzung ..... |
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Waldelfe

Anmeldedatum: 30.12.2007 Beiträge: 963 Wohnort: auf der Frühlingswiese
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Verfasst am: 17.12.2010, 12:06 Titel: |
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Hallo liebe Sapotille,
das muss man am besten selbst beurteilen.
In den meisten weiß-magischen Traditionen gibt es so was wie eine Schattenarbeit, in der Hermetik z.B. den Seelenspiegel wo man seine Eigenschaften selbst und heimlich beurteilt und sich dann bemüht die eher negativen in positive umzuwandeln. Das dauert oft sehr lange Zeit, Jahrzehnte,... _________________ Geduld ist der halbe Weg. |
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Keowyn

Anmeldedatum: 29.11.2010 Beiträge: 80
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Verfasst am: 17.12.2010, 12:09 Titel: |
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Also kaschieren tue ich nichts. Aber ignorieren kann ich das schon.
Die meisten Menschen, die mir nahe stehen, leben komplett anders als ich und denken auch komplett anders als ich.
Ich finde es zwar z. B. falsch, Billigfleisch bei Aldi zu kaufen, aber es steht mir auch nicht zu, deswegen Menschen ständig zu kritisieren. _________________ Liebe Grüße
Kris
Wenn man mit der Mehrheit einer Meinung ist, wird es Zeit, innezuhalten und nachzudenken. - Mark Twain |
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Waldelfe

Anmeldedatum: 30.12.2007 Beiträge: 963 Wohnort: auf der Frühlingswiese
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Verfasst am: 17.12.2010, 12:17 Titel: |
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| sapotille hat Folgendes geschrieben: |
| wer will beurteilen, was ein Fehler ist ???? |
Du meinst sicher, wie man bemerkt ob das ein Fehler von einem Mitmenschen ist oder ob es nicht doch eine Tugend von ihm ist?
Also, wenn man nicht ganz abgestumpft ist, dann bemerkt man es meistens schon recht schmerzlich, wenn man beleidigt wird z.B. Ich vermute mal, die allermeisten Menschen empfinden das durchaus als unangenehm.
Da wäre es halt am besten, sich zu überwinden, und gar nicht drauf einzugehen. Das kann viel Streit und Unfrieden verhindern, schon im Anfang.
Ich kann das aber auch noch nicht so gut wie ich gerne möchte. _________________ Geduld ist der halbe Weg. |
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sapotille
Anmeldedatum: 16.07.2009 Beiträge: 615 Wohnort: Österreich
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Verfasst am: 17.12.2010, 13:09 Titel: |
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Durch diese extremen Be-Wertungen und Ver-urteilungen in unserer Gesellschaft entsteht doch das sogenannte "Gut" und "Böse" ....
(Kleine Kinder urteilen nicht..... sie sind ..... für sie ist die Nacht nicht schlechter als der Tag und das Leben nicht besser als der Tod).
In allem wird doch sein "Gegenteil" mitgeliefert. Und wir wissen, dass Menschen die sich besonders bemühen "gut" zu sein, oft die Schlimmsten überhaupt sind. _________________ Gehe nie einen Weg, als gäbe es nur den einen. Damit du nie an einen Punkt kommst, an dem nur eine einzige Reaktion möglich ist. Der Weg allein ist schon eine Begrenzung ..... |
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Waldelfe

Anmeldedatum: 30.12.2007 Beiträge: 963 Wohnort: auf der Frühlingswiese
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Verfasst am: 17.12.2010, 17:33 Titel: |
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Das ist deine Meinung, Sapotille und die respektiere ich auch.
Ich selbst denke nicht so. Denn ob man nun etwas bewertet oder nicht oder es mit diesem oder jenen Namen nennt, ist nicht wirklich bedeutend. Im Grunde kommt es doch auf das Selbe heraus. Was wichtig ist, das ist, dass sich Menschen seelisch und geistig weiterentwickeln und zwar zum Guten hin. Auf welche Weise sie das tun, das dürfen sie sich gerne selbst aussuchen.
| sapotille hat Folgendes geschrieben: |
| Und wir wissen, dass Menschen die sich besonders bemühen "gut" zu sein, oft die Schlimmsten überhaupt sind. |
Hast du wirklich diese Erfahrungen mit deinen Mitmenschen gemacht? Das tut mir leid für dich.
Ich habe inzwischen eine Menge spiritueller Freunde und Bekannter und ich muss sagen, die bemühen sich gut zu werden (niemand ist bereits perfekt), aber schlimm sind sie nicht. Wenn ich Probleme habe, dann eher mit den anderen Menschen, die keine Ahnung von Spiritualität haben.
Es stimmt, in allem ist auch das Gegenteil enthalten. Der Mensch soll sich deshalb selbst erkennen. Aber es darf nicht beim Erkennen bleiben, sondern der Mensch muss dann auch aktiv werden und Taten setzen und sich dem Guten zuwenden. Zu sagen, es ist eben so, dass ich gut und böse zugleich bin - das ist zu wenig. _________________ Geduld ist der halbe Weg. |
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sapotille
Anmeldedatum: 16.07.2009 Beiträge: 615 Wohnort: Österreich
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Verfasst am: 19.12.2010, 17:34 Titel: |
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| Waldelfe hat Folgendes geschrieben: |
| sapotille hat Folgendes geschrieben: |
| Und wir wissen, dass Menschen die sich besonders bemühen "gut" zu sein, oft die Schlimmsten überhaupt sind. |
Hast du wirklich diese Erfahrungen mit deinen Mitmenschen gemacht? Das tut mir leid für dich.
Ich habe inzwischen eine Menge spiritueller Freunde und Bekannter und ich muss sagen, die bemühen sich gut zu werden (niemand ist bereits perfekt), aber schlimm sind sie nicht. Wenn ich Probleme habe, dann eher mit den anderen Menschen, die keine Ahnung von Spiritualität haben. |
.....ich denke dabei an die Kirche und die Kirchen"väter" .......... _________________ Gehe nie einen Weg, als gäbe es nur den einen. Damit du nie an einen Punkt kommst, an dem nur eine einzige Reaktion möglich ist. Der Weg allein ist schon eine Begrenzung ..... |
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Helios
Anmeldedatum: 19.12.2010 Beiträge: 10
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Verfasst am: 22.12.2010, 00:03 Titel: |
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Wenn ich es einen ganzen Tag schaffen könnte, nicht zu beurteilen, dann würde ich gerne Stolz sein, aber dann hätte ich die Fähigkeit, Stolz zu empfinden, bereits in mir abgeschafft.
Leider sorgt die Konsumgesellschaft dafür, dass wir verschobene Prioritäten haben; Wir leben größtenteils nicht im Moment sondern denken an das, was kommen wird, oder ans Vergangene. Deswegen assoziieren wir, analysieren und erörtern wir alles um uns herum, anstatt, dass wir uns selbst heilen würden, indem wir unser Hirn mit unserm Geist und der Seele zu einem Ganzen vereinen. Sprich: Die Dinge hinnehmen, wie sie sind.
Denn: Es gibt kein Gut oder Böse. Wenn ein Mensch einen anderen verachtet, beschimpft, oder gar gewaltsam wird und ihn erschlägt, ist das dann schlecht? Tiere töten ja ebenso, oder Naturgewalten zerreißen uns, lassen uns ersticken oder ähnliches. Es ist der Lauf der Dinge, dass Dinge geschehen.
Es gibt nichts Besonderes und ebenso ist aber alles Besonders.
"Es gibt keine perfekten Metaphern, egal wie ichs beschreibe,
denn es ist alles ganz genau so wie es ist besonders und so will ichs, dass es auch bleibe."
Wir leben verkehrt konnotiert, scheint es mir manchmal. Hass, oder Denunziation wird schon als was Gutes angesehen. Und Dummheit wurde zum Statussymbol.
Dennoch, ja, dennoch sollte es so sein, wie die Waldelfe sagt: Es gibt wohl nichts Schlimmeres, als etwas Schlimmes mit Worten zum Schlimmen zu machen.
Aber, können wir unsere Gedanken festhalten?
Wie wäre es mit diesem Vorsatz: Ich verwende nur noch positiv konnotierte Wörter. ?
Wenn man schon in der Sprache beginnt, nur vom Guten zu reden, verwandeln sich auch die Gedanken ins Gute.
Danke, Waldelfe, dass du mich daran erinnert hast. Die Theorie, die mir doch alle, vor allem in der Schule, verneint hatten.
Ein guter Freund von mir hatte aber Recht:
Was machen wir mit tiefliegenden anscheinenden Privilegien?
Da kann ich als stark geplagter Radler nur die Autofahrer als Beispiel nennen:
Sie denken doch in ihrem hochmütigen Panzer, sie könnten alles tun und zwar alle Verkehrregeln missachten, den Radlern in die Linie fahren, den Weg schneiden oder blockieren oder gar anfangen zu schimpfen und einem direkt ins Gesicht hupen, ja, weil ihnen nichts geschehen kann.
Da kann ich sie nur bitten damit aufzuhören, denn irgendwann wird der Tag kommen, an dem ich den Huper verfolge - ich kann zur Not auch 50 in der Stadt fahren, und ihm das Gesicht einschlage.
Natürlich weiß ich, dass dieser Aspekt etwas auf gegenseitig beruht. Aber ein bisschen Respekt sollten die, die nur sitzen und das Gaspedal drücken, doch schon vor denen haben, die sich täglich ihren Transport mit eigenem Schweiß erkämpfen.
Aber wieder erinnerst du mich in diesem Aspekt daran, dass das Problem nur in meinem eigenen Herzen liegt: Fahre ich schon trotzig los, mit der Erinnerung an das letztmalige ungerechtfertigte schlimme Verhalten, dann werde ich auch nur auf ebensolche treffen.
Bin ich aber frei und ohne Hass in Gedanken und auf dem Herzen, so wird mir nichts geschehen, und keiner wird sich aufregen.
Ja, jedem spirituellen wird früher oder später das Licht aufgehen, dass das einzig mögliche Ziel dieser Welt die Liebe ist. _________________ Es trägt nicht immer faulende Früchte, wenn man einem zweifelnden Rebellenbaum Sonnenstrahlen schenkt. |
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Waldelfe

Anmeldedatum: 30.12.2007 Beiträge: 963 Wohnort: auf der Frühlingswiese
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Verfasst am: 22.12.2010, 05:47 Titel: |
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Helios,
danke für den tollen, langen Beitrag!
Ja, ja, die Autofahrer, die haben es in diesen Tagen sehr eilig.
Am Montag Morgen fuhr mein 13jähriger Sohn mit seinem Fahrrad zur Schule. Die Straße war frei, also kein Schnee und Eis mehr darauf. Leider kam er zu einer gefährlichen Stelle, wo Autofahrer unerlaubt ihre Autos auf der Straße parken, so dass nur mehr eine Fahrspur frei ist. An dieser Stelle ist auch ein kleiner Hügel hinunter und dadurch noch gefährlicher.
Also es kamen von unten und von oben jeweils ein Auto mit überhöhter Geschwindigkeit und mein Sohn fuhr mit dem Rad auch dort. Die beiden Autos wären beinahe frontal zusammengefahren. Aber sie versuchten natürlich auszuweichen und haben es gerade noch geschafft. Leider kam ein Auto meinem Sohn so nahe, dass es ihn streifte, obwohl er ganz am Rand fuhr. Er stürzte und verletzte sich sein Bein an der Gehsteigkante und lag da. Aber die Autos fuhren weiter. Niemand kümmerte sich um ihn. Er rief mich an und ich kam und fuhr mit ihm ins Krankenhaus. Das Bein ist nicht gebrochen, aber er hat eine arge Wunde und Schmerzen. Finde ich traurig, wie sich die Menschen in der Vorweihnachtszeit verhalten. _________________ Geduld ist der halbe Weg. |
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Helios
Anmeldedatum: 19.12.2010 Beiträge: 10
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Verfasst am: 22.12.2010, 12:02 Titel: |
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Diese Idioten, Faulenzer und... wenn ich einen dieser Leute, die mit dem Auto schon zum Kühlschrank fahren müssen, erwische...
Einschub: Ja, es geht hier ums kaschieren...
Wenn sie mich behupen und mir absichtlich den Weg schneiden ist es ja irgendwo noch gerechtfertigt, weil ich, egal wo es geht mich versuche durch zu mogeln, aber einen dreizehnjährigen Jungen? Also jetzt reichts. Ich werde es irgendwie schaffen, dass Autos in der Stadt verboten werden, egal wie.
Aber zurück zum Thema: Sollte man in solch einem Fall die Schuld bei sich suchen, sprich: demütiger sein? Ich glaube das geht etwas zu weit. Man will ja nicht zum stillen Beobachter werden.
Gestern aber zum Beispiel, als ich ebenso einen Abhang herunterfuhr, musste ich auf den vom Radweg getrennten Fußgängerweg ausweichen, weil der Radweg noch voller Schneematsch lag. Ich sah also einen Fußgänger vor mir, fing an zu bremsen - die Bremse quietscht sehr laut - und sehe, dass er keine Anstalten macht mir etwas Platz zu lassen, also lehne ich mich so weit nach rechts wie möglich, bin gänzlich am Rand, oder eher schon über der Grenze zum Matsch, und in dem Moment, wo ich vorbei fahre - etwas weniger wie 20 km/h - hält der Mann seinen Ellenbogen nach aussen und zwar nicht einfach nur halten, nein, in voller Spannung, so knalle ich dagegen und mein unterbewusster Handlungsmechanismus umklammert dann die Vorderbremse - Schwupp fliege ich übers Rad. Der Mann geht einfach weiter.
Ich muss ja zugeben, dass es genügend Gründe gibt, Faul zu sein, nicht mit dem Fahrrad zu fahren - wochenlang täglich Platten zu haben, eingefrorene Schlösser, ... - aber wieso, wieso verdammt noch mal animiert das schlechte immer das Gute zum Schlecht werden? Wieso gibt es die Entropie? Wieso kann es nicht andersherum sein? _________________ Es trägt nicht immer faulende Früchte, wenn man einem zweifelnden Rebellenbaum Sonnenstrahlen schenkt. |
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