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Frischkornmüsli
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Chris



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BeitragVerfasst am: 25.11.2008, 10:32    Titel: Frischkornmüsli Antworten mit Zitat

Hallo zusammen!

Ich hab mir eine Getreidemühle zugelegt und esse jetzt brav seit 2 Wochen mein Frischkornmüsli zum Frühstück, was mir sehr gut bekommt (keine großen Blutzuckerschwankungen mehr, langanhaltende gleichmäßige Sättigung, bessere Verdauung).

Bisher hab ichs so gehandhabt, dass ich das Getreide abends einweiche und je nach Schlafesdauer nach 8-12 Stunden verspeise. Jetzt habe ich bei Schnitzer gelesen, dass er das frisch gemahlen ins Müsli gibt. Ist das soviel wertvoller und vor allem, schmeckt das so?

Wobei ich bei meiner nächsten Frage bin: Ich hab von Alnatura jetzt Hafer besorgt und meine irgendwo gelesen zu haben, dass man Hafer nicht vorher einweichen muss. Auf dem Hafer selber steht was von über Nacht einweichen und so hab ichs auch gemacht, aber er war schon sehr aufgeschwemmt und breiig heut früh, auch wenn er gut geschmeckt hat. Also über Nacht einweichen oder nicht? Was sind die Vorteile/Nachteile, wenn mans nicht macht?

Ich könnts jetzt einfach probieren, aber ich bin tendenziell eher vorsichtig was Ernährung angeht und vor allem bei Getreide, weil ich eine relativ blähempfindliche Verdauung habe (auch wenn sich das in den letzten Wochen durch Vermeidung von Zucker schon sehr viel verbessert hat).

Gruß
Chris
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Linos



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BeitragVerfasst am: 25.11.2008, 13:01    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Chris,
der Hafer wird eigentlich nur als ganzes Korn eingeweicht. Später dann gequetscht.
Eingeweichter gemahlener Hafer soll bitter werden. Ich habe es aber nie ausprobiert.
Gemahlen finde ich den Hafer persönlich besser, da mir von der Idee her die Ballaststoffe zu grob sind. Very Happy
Beim Weizen wird das Mehl über Nacht eingeweicht.
Frischkornmehl und Auszugszucker in Verbindung mit dem was sie sonst noch Essen führt bei den meisten Leuten zu Blähungen. nixweiss Da reagiert bestimmt auch jeder anders. Bei einer gröberen Ernährungsumstellung würde ich mal pauschal behaupten kann es durchaus ebenso zu Blähungen, Verstopfungen oder Sonstigem führen, weil sich die Darmflora vermutlich auch erst darauf einstellen müßte.

Reiner Hafer enthält kein Gluten. Vermutlich wird er deshalb nicht eingeweicht über Nacht. nixweiss
Frischvermahlenen Weizen habe ich auch schon des öfteren über einen Salat gestreut.
Beim Weizen gibt es ja die verschiedesten Sorten wie ich jetzt gehört habe. Für Brezen wird eine andere Weizenzüchtung verwendet als z.B. für einen Pizzateig. Ältere Sorten haben auch nicht einen so hohen Stärke oder Kleberanteil.

Abwehrstoffe gegen Schädlingsbefall und Pilzen haben nicht nur Getreide Mr. Green Und es ist immer mal gut wenn die Schädlinge und bösen Pilze im Darm mal reduziert werden Kichern

Laut M.Burzler sollte man kein Salz oder saures Obst dazu essen nixweiss

Ist mir übrigens gar nicht aufgefallen, das Schitzer auch nicht eingeweichtes Weizenmehl verwendet. Wo stand das denn?

Grüsse, Linos
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Chris



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BeitragVerfasst am: 25.11.2008, 20:37    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Linos,

bitter war der Hafer heut früh nicht, ganz im Gegenteil sehr bekömmlich.

Salz nehme ich sowieso am Morgen zu mir, mit sauren Früchten scheine ich keine Probleme zu haben. Insgesamt scheinen sich meine Verdauungsprobleme klein zu machen, nur angekeimten Weizen und Paprika muss ich wohl oder übel ausparen.


Linos hat Folgendes geschrieben:

Ist mir übrigens gar nicht aufgefallen, das Schitzer auch nicht eingeweichtes Weizenmehl verwendet. Wo stand das denn?



Er schreibt im Gegenteil nichts von Einweichen. Bei seinem Frischkornmüsli-Rezept steht beispielsweise:

Zitat:
60 g Getreide, aus naturgemäßem Anbau und keimfähig, werden auf einer Steinmühle mittelgrob geschrotet und in 110 g Wasser eingestreut. Sodann werden 1 Teelöffel Zitronensaft und aromatische 100 g Äpfel hineingerieben.


Im ganzen Buch "Doping? Alternative Leistungskost" steht nichts von einweichen, wenn ich mich recht entsinne.

Grüße
Chris
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Linos



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BeitragVerfasst am: 25.11.2008, 20:46    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Chris,
Zitat:
in 100gr Wasser einstreuen

Bestimmt hab ich mich falsch ausgedrückt. Das Einstreuen des Mehls und dies über Nacht stehen zu lassen, ist für mich auch Einweichen.

Hast Du schon mal Brottrunk probiert?

Gruss Linos
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Chris



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BeitragVerfasst am: 26.11.2008, 07:22    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Linos!

Einstreuen okay, aber für mich liest sich das so, als ob man das direkt am Morgen machen soll, anders passt für mich dieses "sodann" nicht rein.

Brottrunk kenne ich nicht, nein. Klingt allerdings auch nicht so verlockend, wenn ich ehrlich bin Mr. Green Was hats damit auf sich?

Gruß
Chris
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Linos



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BeitragVerfasst am: 01.12.2008, 20:09    Titel: Antworten mit Zitat

...sodann... lasst uns beginnen. Vielleicht war es in dieser Art gemeint.
Das Einweichen soll ja auch etwas Pflanzengift abbauen.

Ich habe auch schon Brottrunk mit Wasser zum Einweichen verwendet.

Habe allerdings nie über 50gr. Weizen verwendet.

Ich weiß nicht ob ich irgendwo vor kurzem schrieb, dass ich frisch geschroteten Weizen über den Salat gab. Das war Hafer. Bei bergigen Rennradtouren habe ich das am Vorabend gemacht und am morgen verschiedenen Hafermahlgrade ins erste heiße Wasser und nach entsprechender Abkühlung nochmals Anteile eingerührt. (Kaffemühle und Tauchsieder).

Hafer finde ich persönlich besser.
Bei meinen Blutzuckermessungen habe ich eigentlich bemerkt, das aufgekochter Hafer den Blutzucker stark erhöht.
Ich denke der Unterschied zwischen Auszugsmehl und frisch gemahlenen Vollkornmehl hat zu gut wie den selben Effekt auf den Blutzucker. Nur weil ein paar Schalen, Häutchen oder etwas Fett vom Keimling enthalten ist, wird die Blutzuckeraufnahme nicht gebremst.

Die Menge machts einfach. Roh geht langsamer.

Solange einem Weizenfrischkornbreit in kleinen Mengen gut bekommt und auch schmeckt sollte man ihn Essen egal was andere gelesen haben und nacherzählen.

Muß aber auch sagen, das ich dem Schnitzer mit fielen Fragen auf den Zeiger gagangen bin und niemals irgendwo etwas gelesen habe, das früher Frischkornbreie verzehrt wurden. Die Getreide-Breie ob aus Mais, Hirse, Hafer, Weizen, Reis usw. wurden immer gekocht oder rausgebacken.

Sollte jemand über längere Zeit... also z.B. über 1 Woche einen breiigen Stuhlgang haben, ohne das groß gefressen wurde oder umhergepanscht wurde dann will der Darm diese Nahrung nur schneller abführen.
Mein Onkel konnt z.B. nicht von seiner selbstgemachten Zuckermarmelade lassen. Da wundert mich gar nichts.

Da kommt es zu Gärung. Ich würde auch behaupten das zu wenig kauen und damit zuwenig einspeicheln es zu einer Gärung kommt.
Bei älteren Leuten wird gerne Haferbrei gekocht und einige trinken dazu ein Glas Rotwein. Alkohol unterbindet eine Gärung Mr. Green
Und seltsamerweise sind dies meinst Ältere um die 100 !! 2 Ältere sah ich z.B. im Fernsehen und einer war hier Bäcker.

Schon interessant dass es angeblich mehrere Überprüfungen gab, bei denen festgestellt wurde, dass mit Alkohl, wie bei einem Mann 0.1- 0-2l Rotwein (bei der Frau die Hälfte), die Menschen ein höheres Alter erreichten. Shocked

Brottrunk beinhaltet auf 1ml über 1 Mill. Milch(Getreide-)Säurebakterien. Ich verwende es gern beim Sporttreiben als Erfrischungsgetränk. 2-3 Teile Wasser 1 Teil Brottrunk. Es gibt viele Untersuchungen dazu.
Es mag lächerlich klingen, aber ich habe ihn jetzt bestimmt 4 Wochen nicht mehr getrunken. 3 Tage vor einem Skigym-Abend habe ich wieder angefangen und stellte fest, das ich weniger schnaufen mußte. Konnte vieles über die Nase eratmen. Und wir machen immer das gleiche Programm.
Grüsse, Linos
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Hem-Netjeru



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BeitragVerfasst am: 12.02.2009, 02:07    Titel: Antworten mit Zitat

Diesen Frischkornbrei gibt es bei mir auch Regelmäßig, allerdings nicht wie im Original von Bruker mit Sahne sondern mit etwas Leinöl.

Geschroteten Hafer Weiche ich nur für ca. 1 bis maximal 3 Stunden ein (ganzen Hafer über Nacht), dann wird das ganze nicht ganz so breiig. Das Hafer wenn man ihn zu lange Einweicht Bitter werden soll hab ich auch schon öfter gelesen, ist bei mir aber noch nie Passiert.
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tiger_sr_373



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BeitragVerfasst am: 12.02.2009, 10:13    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Bei meinen Blutzuckermessungen habe ich eigentlich bemerkt, das aufgekochter Hafer den Blutzucker stark erhöht.
Ich denke der Unterschied zwischen Auszugsmehl und frisch gemahlenen Vollkornmehl hat zu gut wie den selben Effekt auf den Blutzucker.

Leicht möglich, denn frisch erhitztes Getreide ist im Gegensatz zum rohem ungekeimten ausgesprochen Stoffwechselaktiv, bzw. entgiftet auch entsprechend mehr.
Des weiteren regt es auch kaum bis gar nicht die Enzymproduktion der Bauchspeicheldrüse an. Letzteres kann bei ausschließlichen Dauerverzehr mit Obst und Gemüse langfristig zu einer Verdauungsschwäche führen.
Die Medaille hat also immer zwei Seiten.

Gruss, Tiger Wink
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Linos



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BeitragVerfasst am: 26.02.2009, 21:56    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Letzteres kann bei ausschließlichen Dauerverzehr mit Obst und Gemüse langfristig zu einer Verdauungsschwäche führen

Ich denke mal, dass in der Rohkost genügend eigene Enzyme vorhanden sind für den Abbau der Rohkost. Deshalb braucht es auch weniger Enzyme, die der Körper erzeugt.
Das Problem wäre ja nicht der Dauerverzehr, sondern der seltene wechsel. Der Körper ist einfach nicht darauf eingestellt.
Was nicht trainiert wird, wird vom Körper entsprechend runtergefahren.
Ich werde ja auch nicht von heut auf morgen zum Spitzensportler.
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orchidee



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BeitragVerfasst am: 22.03.2009, 20:17    Titel: Frischkornbrei Antworten mit Zitat

So sieht mein Frischkorngericht aus:

3 knappe Eßlöffel Getreide (akt. Emmer, Dinkel und braune Hirse frisch fein gemahlen) mit etwas Wasser ca. 3 - 4 Stunden quellen lassen.
Dazu frisches Apfelmus (2 Äpfel püriert) und geflockte Mandeln oder Nüsse. Schmeckt sehr gut. Schlagrahm kommt nicht mehr dazu nachdem ich weiß, daß dieser außer der Pasteurisieung auch noch bis 95 Grad erhitzt wurde, da er sich 4 Wochen halten muß.

Dieser Brei ist so gehaltvoll, daß er glatt als Hauptmahlzeit durchgeht.
Natürlich kann man immer wieder mal andere Nüsse oder Früchte dazugeben, je nach Gusto.
_________________
servus Inge
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tiger_sr_373



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BeitragVerfasst am: 23.03.2009, 11:29    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
3 knappe Eßlöffel Getreide (akt. Emmer, Dinkel und braune Hirse frisch fein gemahlen) mit etwas Wasser ca. 3 - 4 Stunden quellen lassen.
Dazu frisches Apfelmus (2 Äpfel püriert) und geflockte Mandeln oder Nüsse.

Wenn man bei der Mischerei keinen Dünnpfiff oder Blähungen bekommt ist ja alles ok! Kichern Mr. Green

Beste Grüße
Tiger winke
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orchidee



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BeitragVerfasst am: 23.03.2009, 12:09    Titel: Gmischter Frischkornbrei Antworten mit Zitat

Wer gesund ist hat absolut keine Probleme. Das nur eingeweichte Getreide schmeckt nicht, also mache ich es mit Früchten und Nüssen schmackhaft und noch gehaltvoller.

Gebe aber zu, auch Früchte z.B. nur die Äpfel allein machen den Getreidebrei lecker.

Des weiteren denke ich ist es doch wunderbar, daß wir Menschen unsere Nahrung teilweise durch Hinzufügen weiterer Lebensmittel geschmacksmäßig "anders" und damit abwechslungsreicher gestalten können. Im Fall des Frischkornbreies ist das eine absolut wünschenswerte Bereicherung, da ich ganz sicher das ausschließlich eingeweichte Getreide soo nicht mögen würde, also auf alle guten Vitalstoffe des Getreides verzichten müßte, was sehr schade wäre.
_________________
servus Inge
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Pitter Ragnar



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BeitragVerfasst am: 10.08.2009, 21:17    Titel: Antworten mit Zitat

Ich weiche das frisch gemahlene Getreide (Dinkel, Weizen, Roggen, Gerste) eine halbe Stunde (mindestens) ein.
Dann gebe ich mit dem Mixer grob zerkleinerte Ananas dazu,
eventuell noch zerkleinerte Nüsse, vielleicht einen Spritzer Leinöl.

Das ist regelmäßig mein Frühstück.

Es bekommt mir gut und gibt mir Kraft!

Ach ja, ich esse nur zweimal pro Tag, und zwar Frühstück und Mittagessen.
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sapotille



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BeitragVerfasst am: 11.08.2009, 09:00    Titel: Antworten mit Zitat

seit Beginn meiner Rohkost war mir klar, warum ich Getreide komplett aus meiner Nahrung gestrichen habe: in der Natur kommt Getreide in DER Form und in DER Menge sicherlich nicht vor. Nun bin ich der Rohkost gegenüber (ziemlich) kritisch geworden, weil es mir seit einigen Wochen kreislaufmässig nicht gut geht. Im Zuge meiner Recherchen über verschiedene "Krankheits"-Symptome stosse ich immer und immer wieder über (sogar schulmedizinische) Aussagen, dass Getreide, Eier, Hülsenfrüchte und Hefe aufgrund dessen, dass sie in der ursprünglichen Ernährung nicht vorkamen, irgendwelche "Allergien" hervorrufen. Ich kann das hier nicht so gut zitieren. Aber es wird von Reizstoffen gesprochen....... Unzählige Krankheiten entstehen dadurch. Deshalb meine wirklich ernsthaft gemeinte Frage: was sind eure Beweggründe, liebe Rohköstler, gerade Getreide in eure Ernährung mit aufzunehmen... ???? nixweiss
Ich habe einige Tage lang experimentell Getreide gegessen um zu sehen was es beim mir bewirkt. Aber ausser Völlegefühle, unangenehme Stühle und ein plattes Sattsein hatte ich nichts bemerkt....
Gruß an alle von Ingrid (möchte demnächst ein Rohkost-Kritik-Thema öffnen :grin
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Kati
Gast





BeitragVerfasst am: 11.08.2009, 09:30    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Ingrid

Zitat:
was sind eure Beweggründe, liebe Rohköstler, gerade Getreide in eure Ernährung mit aufzunehmen... ????


Ich esse fast täglich Haferflocken. Wenn ich es nicht tue, habe ich beim Sport keine Energie. Die Nebenwirkungen vom Getreide empfinde ich zur Zeit als das kleinere Übel.

LG
Kati winke
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