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JuppZupp
Anmeldedatum: 29.06.2009 Beiträge: 238 Wohnort: Meerbusch
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Verfasst am: 28.09.2009, 14:41 Titel: Gartengröße |
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| Wieviel qm Garten braucht man mind. als Rohköstler zur Selbstversorgung? Naja sagen Wir um relativ viel Nutzen daraus zu ziehen? |
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2o2
Anmeldedatum: 13.07.2009 Beiträge: 283
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Verfasst am: 28.09.2009, 21:56 Titel: |
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Hallo!
Also mein erster Gedanke ist hierzu, dass es darauf ankommt, wo der Garten liegt.
Meine, in den Tropen könnte man mit weniger auskommen als in Mitteleuropa. Ich denke, dass es in Mitteleuropa immer unbefriedigend bleibt, da 4 Monate im Jahr (ein Drittel !) so gut wie gar nichts wächst. _________________ Gruß,
---2o2---
48°09' N 16°25' O
170 m über NN nördl. Adria
http://www.youtube.com/watch?v=I2VDO5uaNR8 |
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sapotille
Anmeldedatum: 16.07.2009 Beiträge: 615 Wohnort: Österreich
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Verfasst am: 29.09.2009, 09:41 Titel: |
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meine Vorstellung von einem großen Selbstversorger Garten habe ich geändert in die Vorstellung eines kleinen eigenen Bereiches (Häuschen mit kleinem Grundstück). Die Nahrung hole ich mir zum großen Teil aus der Umgebung. Sozusagen alles, was wild oder unwild wächst....vor allem Wildkräuter, wilde Äpfel und Birnen, Nüsse, et.
Mir gefällt der Gedanke, nicht selbst alles kultivieren zu müssen, sondern herumzuziehen und zu sammeln, was sowieso wächst.
Allerdings müsste ich die geeignete Gegend finden
Ursprünglich war der Mensch doch Nomade? Er zog herum und wenn es nicht mehr genug zu essen gab, suchte er sich eine andere Gegend....
Viele Gedanken ...... und hoffentlich bald eine Idee oder Gelegenheit der Umsetzung
Ingrid* _________________ Gehe nie einen Weg, als gäbe es nur den einen. Damit du nie an einen Punkt kommst, an dem nur eine einzige Reaktion möglich ist. Der Weg allein ist schon eine Begrenzung ..... |
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Irene
Anmeldedatum: 25.01.2008 Beiträge: 292 Wohnort: Schweiz
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Verfasst am: 17.10.2009, 13:49 Titel: |
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Hallo zusammen
Hier in Mitteleuropa reichen etwa 10 Aren, besonders, wenn man nebenbei noch berufstätig ist; ansonsten hat man immer so viel zu tun, dass man fast keine Freizeit mehr hat. In wärmeren Gegenden könnte man schön viele Tropenpflanzen ziehen und hier müsste man zuerst ein Tropenhaus bauen und dementsprechend für Wärme sorgen, damit man Papaya, Cherimoya, Mangos etc. ernten kann.
Liebe Grüsse,
Irene _________________ sapere aude! |
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mongodelight
Anmeldedatum: 15.05.2007 Beiträge: 44
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Verfasst am: 14.12.2009, 19:24 Titel: |
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selbstversorgung als rohköstler ist in unseren breiten sehr schwierig und eigentlich auch nicht wirklich sinnvoll.
Wir sind genetisch für die Tropen ausgelegt, deshalb brauchen wir auch klamotten und bettdecken usw. Wir befinden uns ständig in unseren künstlichen Micro-Tropen, in unserer Kleidung oder im Bett.
Aus meiner Sicht macht eine 100% Selbstversorgung eines Rohköstlers nur in den Tropen und Subtropen Sinn. Klingt hart, ist es auch. _________________ Ich bin unendliches Bewusstsein, wer bist du?
"Die Wahrheit entzieht sich durch seine Unglaubhaftigkeit dem Erkanntwerden."
videogold.de,infokrieg.tv
Gute HEAVY METAL MUSIK(Iced Earth sänger) http://www.sons-of-liberty.net/
thealexjoneschannel(youtube)!!! |
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Anni2009
Anmeldedatum: 13.10.2009 Beiträge: 195 Wohnort: Ulm
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Verfasst am: 15.12.2009, 06:01 Titel: |
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Hallo JuppZupp,
eine ähnliche Diskussion hatten wir mal im Selbstversorgerforum. Wenn Du keine Tiere hältst und hauptsächlich Obst und Nüsse von Bäumen isst, dann genügen wohl 500m² für eine Familie. Diese Zahl wird immer wieder genannt und es gab auch mal einen Link dazu.:)
Ich persönlich hatte einen Permakulturgarten, der sehr ergiebig war, wobei von den 1000m² mindestens die Hälfte Wildblumenwiese war und ein Stück fürs Klettergerüst und die Schaukel reserviert war. Schätze mal, dass ich auf 400m² das meiste angebaut habe.
Es ist, wie Sapotille es bereits beschrieben hat, auch möglich, "wilde" Bäume und Sträucher zu erwandern und sich dort mit zu versorgen. Das mache ich auch und es macht wirklich Spaß.  _________________ Liebe ist stärker als alle Zaubermacht. |
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Anni2009
Anmeldedatum: 13.10.2009 Beiträge: 195 Wohnort: Ulm
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Verfasst am: 15.12.2009, 06:19 Titel: |
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@mongodelight: Du magst Recht haben. Doch was möchtest Du hier erreichen? Einen "brain drain"?
Bedenke bitte, dass wir alle in dieser Gegend aufgewachsen sind, seit Generationen hier verwurzelt, an den Rhythmus der Jahreszeiten und des Klimas gewöhnt. Ich persönlich finde, dass jeder zuerst einmal versuchen sollte, hier das beste aus seinem Leben zu machen um vielleicht als gutes Vorbild im Dienste der Menschheit und der Natur etwas zum Positiven zu verändern.
Eine Art Paradiesinsel zu schaffen für Mensch und Natur könnte eine Aufgabe sein. (Permakultur)
Ich liebe zwar auch Mangos, doch die selbstgeernteten Früchte hier haben teilweise ein so intensives und reichhaltiges Aroma, dass ich dafür sogar Tropenfrüchte liegen lassen würde.
Es gilt, das besondere hier zu entdecken. Lege einen Garten an und pflanze alte Obstsorten. Engagiere Dich HIER für den Umweltschutz, und zwar durch Vorbild, nicht durch Kampf. Halte Deinen Kopf warm, wenn Du zu Winterdepressionen neigst. Mache Sport, das bringt Glückshormone und bessert Deine Laune.
Und wenn das alles nichts hilft, dann besorge ich Dir die Adresse von einem Freund, der in Thailand eine vegane Rohkostgemeinschaft in einer Durianplantage gründen möchte.
LG
Anni  _________________ Liebe ist stärker als alle Zaubermacht. |
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