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Gelenkschmerzen
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PiaAndrea



Anmeldedatum: 11.04.2011
Beiträge: 142
Wohnort: Minderlittgen

BeitragVerfasst am: 25.08.2011, 22:53    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo liebe Himbeere

Danke für deine Worte.

Übersäuert, glaube ich nicht, habe da keine Anzeichen dafür. ( in meinem Sinne)

Mmh hätte ich mich mehr den Ärzten anvertraut, wäre diese Überdosierung nicht passiert. Ohne Arzt wäre ich auch nicht klar gekommen, wenn man oben was reinsteckt, was unten so rauskommt wie man es oben reingesteckt hat. Ich teile deine Gedanken über die Ärzteschaft und Pharmaindustrie, aber, ohne geht es auch nicht immer. Ich gehe auch nur zum Arzt wegen den Tabletten und den Werten, sonst bin ich nicht krank, sondern geheilt. Ich habe keine Beschwerden mehr seit der Reduzierung seit 2 Wochen. Ich kann auch schon wieder 7 km joggen ohne Schmerzen, stehe morgens ohne steife schmerzende Gelenke auf. Heißt nur, zur Kontrolle gehen und schauen, wieviel meine noch zu 35% arbeitenden Schilddrüse arbeitet. Mein Wunsch und Intension geht weg von den Tabletten.

Ob ich hier einen blinden Fleck habe und das nicht sehe was du siehst, kann ich nicht sagen.

Morgen werde ich erstmals langsam an die 12 km gehen, mal schauen was Körper meint!

Alles liebe Pia
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Himbeere



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Beiträge: 27
Wohnort: Münchner Osten

BeitragVerfasst am: 27.08.2011, 18:51    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe PiaAndrea,

Das mit der Übersäuerung war nur als ein Verdacht geäußert, ich kann keine Ferndiagnosen stellen.

PiaAndrea hat Folgendes geschrieben:

Mein Wunsch und Intension geht weg von den Tabletten.


Klingt gut!
Manchmal kann man nicht einfach von heute auf morgen sich etwas (z.B. die Ärzte) abgewöhnen. Sowas kann Zeit brauchen, da man es sein Leben lang von Kleinstkindheit an gewöhnt ist. Auch bei mir war es ein Prozeß.
Ich möchte Dir trotzdem die Empfehlung zweier sehr guter Bücher nicht vorenthalten: "Wie Sie Ihren Arzt davon abhalten, Sie umzubringen" (Vernon Coleman), und "Ein medizinischer Insider packt aus" (Dr. Peter Yoda).
Ich bin eine Arzttochter, war 15 Jahre in der Praxis meines Vaters und ich weiß von daher, wie Ärzte arbeiten.
Ich gehe schon seit vielen Jahren nicht mehr zum Arzt. Es geht am besten ohne. Wenn ich das ganze Zeug der Ärzte wirklich für meine Gesundheit bräuchte, dann würde es am Baum wachsen. Ich bevorzuge lieber Mangos & Co. Und ich bin überzeugt, wenn ich mich nach meinem eigenen Gefühl ernähre, dann bekommt der Körper das, was er braucht. Hochwertige Rohkost enthält alles, was der Körper braucht, da sind meines Erachtens keine Tabellen nötig. Die sind aus meiner Sicht nur dann nötig, wenn man sich von isolierten Nahrungsstoffen ernährt wie Zucker, Mehl, geschälter Reis usw.
Nimm Dir die Zeit, die Du brauchst.

Übrigens, was die Schilddrüse betrifft, soll Kokosöl angeblich sehr gut sein für die Regulierung! Dazu kannst Du mit Sicherheit was im Internet finden.

Liebe Grüße und alles Gute Dir
Himbeere
_________________
Die Natur ist das einzig Wahre. Die Natur weiß ALLES und sie zeigt uns ihre unendliche Liebe, indem sie uns die beste Nahrung zur Verfügung stellt. Der Mensch ist das einzige Wesen, das meint, alles besser zu wissen und überall dreinpfuschen zu müssen. Dieses Verhalten entspringt kranken Kochkost-Gehirnen. Glaubt NUR unserer MUTTER Natur und Eurem Herzen, sonst niemandem!
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Marcus



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Beiträge: 265

BeitragVerfasst am: 27.08.2011, 19:01    Titel: Antworten mit Zitat

Himbeere hat Folgendes geschrieben:
Ich bin eine Arzttochter, war 15 Jahre in der Praxis meines Vaters und ich weiß von daher, wie Ärzte arbeiten.

Jetzt würde es mich aber brennend interessieren, was dein Vater zu deinem Lebenswandel sagt.
Himbeere hat Folgendes geschrieben:
Wenn ich das ganze Zeug der Ärzte wirklich für meine Gesundheit bräuchte, dann würde es am Baum wachsen.

Very Happy Der ist gut, den muss ich mir merken. Ist auch meine Meinung nur habe ich es noch nie so formuliert.
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Himbeere



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Beiträge: 27
Wohnort: Münchner Osten

BeitragVerfasst am: 27.08.2011, 20:09    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Marcus,
mich würde ebenfalls sehr interessieren, was mein Vater zu meinem Lebenswandel sagen würde, doch leider lebt er schon seit 1981 nicht mehr. Als er noch gelebt hatte, war ich noch ganz brav und arzthörig.
Ob er sich nun im Grab umdrehen würde, kann ich überhaupt nicht einschätzen.
Tut mir leid, daß ich Dir dazu nicht mehr sagen kann.
Schöne Grüße
Himbeere
_________________
Die Natur ist das einzig Wahre. Die Natur weiß ALLES und sie zeigt uns ihre unendliche Liebe, indem sie uns die beste Nahrung zur Verfügung stellt. Der Mensch ist das einzige Wesen, das meint, alles besser zu wissen und überall dreinpfuschen zu müssen. Dieses Verhalten entspringt kranken Kochkost-Gehirnen. Glaubt NUR unserer MUTTER Natur und Eurem Herzen, sonst niemandem!
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PiaAndrea



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Beiträge: 142
Wohnort: Minderlittgen

BeitragVerfasst am: 27.08.2011, 20:25    Titel: Antworten mit Zitat

Himbeere hat Folgendes geschrieben:
Liebe PiaAndrea,

Das mit der Übersäuerung war nur als ein Verdacht geäußert, ich kann keine Ferndiagnosen stellen.

Klingt gut!
Manchmal kann man nicht einfach von heute auf morgen sich etwas (z.B. die Ärzte) abgewöhnen. Sowas kann Zeit brauchen, da man es sein Leben lang von Kleinstkindheit an gewöhnt ist. Auch bei mir war es ein Prozeß.
Ich möchte Dir trotzdem die Empfehlung zweier sehr guter Bücher nicht vorenthalten: "Wie Sie Ihren Arzt davon abhalten, Sie umzubringen" (Vernon Coleman), und "Ein medizinischer Insider packt aus" (Dr. Peter Yoda).
Ich bin eine Arzttochter, war 15 Jahre in der Praxis meines Vaters und ich weiß von daher, wie Ärzte arbeiten.
Ich gehe schon seit vielen Jahren nicht mehr zum Arzt. Es geht am besten ohne. Wenn ich das ganze Zeug der Ärzte wirklich für meine Gesundheit bräuchte, dann würde es am Baum wachsen. Ich bevorzuge lieber Mangos & Co. Und ich bin überzeugt, wenn ich mich nach meinem eigenen Gefühl ernähre, dann bekommt der Körper das, was er braucht. Hochwertige Rohkost enthält alles, was der Körper braucht, da sind meines Erachtens keine Tabellen nötig. Die sind aus meiner Sicht nur dann nötig, wenn man sich von isolierten Nahrungsstoffen ernährt wie Zucker, Mehl, geschälter Reis usw.
Nimm Dir die Zeit, die Du brauchst.

Übrigens, was die Schilddrüse betrifft, soll Kokosöl angeblich sehr gut sein für die Regulierung! Dazu kannst Du mit Sicherheit was im Internet finden.

Liebe Grüße und alles Gute Dir
Himbeere


Hallo liebe Himbeere

Ich teile deine Meinung zu 100%, denke und fühle wie du. Ich ging einen anderen Weg wie du, aber das Ziel ist das gleiche. Ich habe mich nie auf Ärzte verlassen, liess mir gerne eine Diagnose stellen, ging aber dann ohne Rezept nach Hause. Es gab einen Arzt der mich nicht krank schrieb bei einer schweren Lungenentzündung, weil ich keine Medikamente mehr wollte. Drei mal im Jahr eine Doppelte Packung Antibotiker und ich sollte die vierte Packung schlucken. Ich hatte jährlich einige Male eine Lungenentzündung, rauchte und aß noch wie Industrieländermenschen, also kein Wunder. Mein Chef schickte mich nach Hause, gab mir dann sein Arzt der mich krank schreiben sollte.

Aber nicht schlimm, das war meine letzte Medizin.

Dr. Peter Yoda habe ich gelesen. Das hat mich auch sicherer gemacht. Ärzte wollen auch in Urlaub fahren, ihre Praxis ist wie eine Autowerkstatt, der Rubel muss rollen. Wir Menschen sind gefragt, das was sie uns sagen zu hinterfragen.

Mit dem Kokosöl lese ich mal nach.

Die Medikamente für die Schilddrüse füllen die Hormone auf und dadurch muss die Schilddrüse ja nicht mehr arbeiten. Ich habe mal die Art und Weise wie bei nur einer Niere durchdacht, eine Nier schafft dann für zwei. Aber man sagte mir, das dieses bei einer Schilddrüse nicht geht.
Schaun wir mal, wie ich das hinbekomme.

Die Jahre mit dieser Krankheit war auch nicht schon, es gibt ja ein ganzes Forum für dieses Organ.

Alles liebe und Danke!
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PiaAndrea



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Beiträge: 142
Wohnort: Minderlittgen

BeitragVerfasst am: 27.08.2011, 20:28    Titel: Antworten mit Zitat

Himbeere hat Folgendes geschrieben:
Hallo Marcus,
mich würde ebenfalls sehr interessieren, was mein Vater zu meinem Lebenswandel sagen würde, doch leider lebt er schon seit 1981 nicht mehr. Als er noch gelebt hatte, war ich noch ganz brav und arzthörig.
Ob er sich nun im Grab umdrehen würde, kann ich überhaupt nicht einschätzen.
Tut mir leid, daß ich Dir dazu nicht mehr sagen kann.
Schöne Grüße
Himbeere


Wann und wie ( wenn es dir nicht zu nahe geht) hast du den Wandel gemacht?
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Himbeere



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BeitragVerfasst am: 28.08.2011, 11:07    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo PiaAndrea,
puh, diese Frage ist nicht gerade leicht zu beantworten. Mal schaun, vielleicht bring ichs zusammen.
Was ich dazu sagen kann, ist, daß ich das gar nicht bewußt entschieden oder gesteuert habe. Es hat sich einfach im Laufe der Jahrzehnte so ergeben, vermutlich anhand all der Erfahrungen und Erlebnisse, die in meinem Leben so passierten.
Z.B. wenn ich als Patient mehrmals erlebe, daß Medikamente nicht wirklich helfen und obendrein einen Haufen Nebenwirkungen haben, und ich auch noch von anderen Menschen mitbekomme, daß es denen nach einem Arztbesuch oder Krankenhausaufenthalt nicht besser geht, sondern sogar schlechter, dann fängt man an, alles, was mit dem Thema Arzt zusammenhängt, zu hinterfragen.
Ich kenne einen Sanitäter, der nach 14 Jahren seinen Beruf hingeschmissen hat, da er es mit seinem Gewissen nicht mehr vereinbaren konnte. Er hat beobachtet, daß die Leute nach dem Krankenhausaufenthalt so gut wie immer deutlich schlechter beeinander waren als vorher, und er hatte begriffen, daß es nur ums Geld geht, nicht um den Patienten.
Als ich wegen einem heftigen Radlunfall ins Krankenhaus mußte, wollte der Arzt mir doch glatt eine Vollnarkose aufdrängen - nur wegen einer kleinen Operation am Ellbogen!! Als Arzttochter wußte ich jedoch, daß bei solchen Angelegenheiten örtliche Betäubung angesagt ist. Drum bestand ich auf örtliche Betäubung. Logisch! Was glaubst Du, wie dieser Arzt mich mit Argumenten bearbeitet hat, um doch noch seine Vollnarkose an mir loszuwerden!!!!
Ich habe trotz größter Schmerzen am Ellbogen nicht lockergelassen. Und dann gab er mir doch tatsächlich die gewünschte örtliche Betäubung!
Und jetzt kommt der Hammer! Der Arzt hat mir nach der Operation gestanden, daß er an meiner Stelle ebenfalls auf örtliche Betäubung bestanden hätte! Und daß er jedoch von seinem Chef den Auftrag hat, möglichst immer Vollnarkosen zu geben, weil das mehr Geld bringt!!!!!
Sowas muß einem doch zu denken geben!
Ich pfeife auf die Ärzte!
Dies einfach als Beispiel, wie man in einen Weg allmählich hineinwächst, ohne es bewußt zu entscheiden oder zu machen. Und wenn ein Weg aus einer Einsicht heraus einmal eingeschlagen wurde, gibt es kaum mehr ein Zurück. Im Gegenteil: Dann wird man hellhöriger, liest einschlägige Bücher, befaßt sich mit angrenzenden Themenbereichen, z. B. Ernährung, usw.
Soviel zu meinem Wandel. Ich hoffe, ich konnte Dir damit Deine Frage befriedigend beantworten.
_________________
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Himbeere



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Wohnort: Münchner Osten

BeitragVerfasst am: 28.08.2011, 11:38    Titel: Antworten mit Zitat

Nochwas, liebe PiaAndrea,
fast hätte ich es vergessen: In dem besagten Krankenhaus (den Namen will ich hier in der Öffentlichkeit nicht verraten - und ich denke, es wird sicher überall das Gleiche sein) wollten sie mir nach der Operation eine Schmerzspritze geben. Ich habe abgelehnt. Ich sagte mir, ich habe den höllischen Schmerz schon vor der Operation viele Stunden lang ausgehalten, dann halte ich das nach der Operation auch noch aus. Es kann nur noch besser werden. Ich konnte mich an den Schmerz sogar gewöhnen. Es tat halt weh - na und? War irgendwann nicht mehr schlimm, daß da was wehtut. Der Schmerz sagt mir wenigstens, daß ich den Arm ruhighalten muß, damit er heilen kann. Mit Schmerzmittel weiß ich nicht, wie der Stand des Heilungsprozesses ist, und da mache ich Bewegungen, die sicher nicht gut wären für die Heilung.
Und jeden Tag ist die Krankenschwester von neuem mit einer Thrombosespritze schußbereit hereingestürmt - schnurstracks auf mein Bett zu. Die habe ich gleich fortgejagt mit den Worten: "Sowas brauche ich nicht, ich krieg keine Thrombose!". Schlafmittel, Schmerzmittel - und was weiß nicht noch so alles - hatten die in ihrem Bauchladen anzubieten bzw. aufzudrängen - und wehe man nimmt etwas nicht, dann fangen die an, Horrorgeschichten bis ins feinste Detail zu erzählen darüber, was alles passieren kann, wenn man das nicht nimmt. (Angstmache!) So wars auch mit der Tetanusspritze, die sie mir gleich zu Beginn geben wollten. Ein zweistündiger Kampf gekoppelt mit einer "Ohren-auf-Durchzug-Schaltung" (Denn der Arzt hatte mir gegen meinen Willen richtig bildhaft geschildert, wie Tetanus ausschaut und abläuft!) - und ich habe es geschafft, diese Spritze nicht zu kriegen! Und ich lebe immer noch!
Was glaubst Du, was ich in diesem Krankenhaus mitgemacht habe!! Ich war ein unbequemer, unbeugsamer, widerspenstiger Patient. Und es ist mir in diesem Krankenhaus eine Unfreundlichkeit sondersgleichen entgegengekommen. Ich wurde nicht gewaschen, ein barscher Tonfall herrschte hier, einmal ist ein Krankenpfeger so heftig an meine Wunde am Knie gerempelt, daß ich 2 Stunden lang geheult habe vor Schmerz! Ich habe dann beschlossen: Nieeeee mehr Krankenhaus!!!!!!!
Die nächste Verletzung (Eigendiagnose: heftige Prellung, Sehnenzerrungen, Verstauchung am Handgelenk durch Stolpern über einen Gegenstand) habe ich ohne Arzt und Krankenhaus ausgeheilt. Nach einem Jahr Geduld war kein Symptom mehr da.
Solche Erfahrungen bestärken mich nur noch darin, wie wunderbar die Selbstheilungskräfte arbeiten und wie liebevoll die Natur sich um mich kümmert. Und meine ganze Energie geht immer mehr hin zur Natur, Vertrauen in die Natur. Da ist das Schöne an scheußlichen Arztbegegnungen.
So, nun wünsche ich Dir eien schönen Tag
Lieben Gruß
Himbeere
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PiaAndrea



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BeitragVerfasst am: 28.08.2011, 13:28    Titel: Antworten mit Zitat

Vielen Danke liebe Himbeere, ich kenne diese Geschichten aus meinem Leben auch Cool Krankenhäuse habe ich immer mit Unterschrift und eigener Gefahr verlassen mit den Worten, hier werde ich ja mehr krank, statt gesund. Tetanus habe ich mir auch keine geben lassen, mit der Aussage, der Wundstarkkrampf bemerkt man früh genug. Mein Sohn sollte letztens noch beim Arzt gezwungen werden sich impfen zu lassen. Da habe ich meinen Sohn 25j. mal aufgeklärt!

Ein Arzt sagte mal zu mir, nach dem ich eine Bänderprellung Dehnung und Riß hatte, also der Fuß war auf allen Seiten beschädigt, wollen sie den Schmerzvollen aber schnelleren Weg, oder der lange schmerzfreieren Weg. Prellung muss man abarbeiten. Ich bekam eine Schiene und das wars. Jepp solche Schmerzen hatte ich wirklich noch nicht, aber nach einer Nacht war Besserung angesagt.

Danke das du das alles beschreibst!

Alles liebe Pia
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benny



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Wohnort: Essen

BeitragVerfasst am: 03.09.2011, 00:10    Titel: Antworten mit Zitat

Hatte ja schon auf Fasten mit zuckerfreien Säften als heilsam und hilfreich bei Knochenschmerzen hingewiesen.

Was ich Dir auch empfehlen kann ist die hochdosierte Einnahme von Spirulina und Chlorella. Macht den Körper sehr alkalisch und wird Dir mit Sicherheit bei der von Dir geschilderten Problematik weiterhelfen.
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in Gedenken an Jack LaLanne (1914 - 2011), frei übersetzt:
Du musst dich um 640 Muskeln kümmern, die beste Möglichkeit ist Bewegung. Du kannst dich perfekt ernähren, aber ohne Bewegung hast du Probleme. Einige Gesundheitsfanatiker essen nur Rohkost, aber machen keinen Sport und sehen schrecklich aus. Andere Leute treiben wie wahnsinnig Sport und essen Müll. Sie sehen gut aus, denn Sport ist der König. Ernährung ist die Königin. Verbinde sie und du hast ein Königreich!
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Die Tandem Weltreise von Mandy und Benny
www.globecyclers.de
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