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joggen natürlich?
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Jana



Anmeldedatum: 09.11.2006
Beiträge: 249
Wohnort: auf einer Insel im Wald

BeitragVerfasst am: 27.01.2010, 13:41    Titel: joggen natürlich? Antworten mit Zitat

Ich schmeiß die Frage hier mal so rein, weil ich schön öfter drüber nachgedacht habe.
Joggen wird ja oft so betrieben, daß Leute täglich eine ganze Stunde und mehr laufen. Aber das macht doch kein Tier, oder?
In Tierdokus sieht man Tiere meist gemütlich "schlendern" (Alexis und co hatten ja mal eine schlendertour nach spanien gemacht)
Also die Tiere bewegen sich meist in gemächlichem Tempo von Ort zu Ort. Lediglich in Gefahrensituationen oder zum Spielen wird mal ein Sprint eingelegt. Aber das Tiere täglich über ne halbe Stunde oder noch länger in einem Tempo isch bewegen, welches höher ist als Ihr normales gehen, daß kann ich mir nicht vorstellen.

Natürliche Körperbetätigung empfinde ich Wandern und gymnastische Übungen, die Tibeter, Yoga, alles was man manchen kann ohne zu japsen.
Schnelle Tanzstile kommen mir auch nicht natürlich vor, langsame, harmonische hingegen schon.

Was denkt Ihr?
_________________
Liebe Grüße
Jana
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made42



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Beiträge: 326

BeitragVerfasst am: 27.01.2010, 14:04    Titel: Antworten mit Zitat

Was hältst Du von den Zeiten der Beutejagt und der Beuteverteidigung gegenüber Artgenossen und Nicht-Argenossen ?

Dem Hetzen der Beute in Rudeln.

Und dem stundenlangen schlichten Zu-Tode-Hetzen der Beute durch afrikanische Ureinwohner (hier irgendwo im Forum schon zitiert)

Den stunden- und tagelangen rituellen Tänzen und Läufen ?

Ihren Wettkämpfen ?

made42, die den still liegenden Apfel von innen heraus verspeist.


Der Körper des Menschen ist zum stundenlangen Laufen in freier Natur auf natürlicher Unterlage gemacht.

Früher hieß es mal Waldlauf.
Die Abartigkeit ist das Joggen usw.
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Jana



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Beiträge: 249
Wohnort: auf einer Insel im Wald

BeitragVerfasst am: 27.01.2010, 14:55    Titel: Antworten mit Zitat

made42 hat Folgendes geschrieben:
Der Körper des Menschen ist zum stundenlangen Laufen in freier Natur auf natürlicher Unterlage gemacht.



Mh, also ich bin eher für stundenlanges laufen im wandertempo, nicht rennen.
_________________
Liebe Grüße
Jana
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Dine



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Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 27.01.2010, 14:55    Titel: Antworten mit Zitat

Stimmt,
bei der Beutejagd sieht das Ganze wieder vollkommen anders aus.
Trotzdem denke ich, dass Joggen natürlich ist.
Es muss halt in Maßen betrieben werden.
Und Joggen heißt zudem auch nicht Sprinten, sondern Laufen.
Gemächlich - ganz wie beim Warten auf die neueste Kollektion der Designermode . ;)


Zuletzt bearbeitet von Dine am 28.01.2010, 15:57, insgesamt einmal bearbeitet
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Gerald
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Beiträge: 3271
Wohnort: Südliches Oberbayern

BeitragVerfasst am: 27.01.2010, 15:46    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Jana,

wenn man mal eine gewisse Grundausdauer hat, macht eine Stunde laufen gar nichts aus. Im Gegenteil, man mag es dann regelmäßig, für mich ist das dann wie eine Meditation light. Razz

Liebe Grüße
Gerald
_________________
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finngeziefer



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Beiträge: 16
Wohnort: Niedersachsen

BeitragVerfasst am: 27.01.2010, 15:51    Titel: Antworten mit Zitat

Wildlebende Tiere haben einen natürlichen Lebenstil und brauchen daher nicht gesondert auf Bewegung zu achten, weil sie sich ja sowieso den ganzen Tag bewegen, die einen mehr (Vögel) die anderen weniger (Faultiere).

Im Vergleich dazu ist uns Menschen ein natürlicher Lebensstil abhanden gekommen - sitzen (Büro), sitzen (TV), sitzen (PC) usw. Zumindest ist das bei vielen der Fall. Ein körperlich hart arbeitender Bauarbeiter wird wahrscheinlich nicht auf die Idee kommen abends noch eine Stunde zu laufen.

Also diejenigen, die einen überwiegend sitzenden Lebensstil haben, müssen dann den Bewegungsmangel durch unnatürlich anstrengende/andauernde Bewegung wieder ausgleichen.

Natürlich würde für den Menschen also bedeuten, durch die alltäglichen Arbeiten und Aktivitäten genügend Bewegung zu haben. Wenn das nicht möglich ist, muss man halt nach anderen Möglichkeiten suchen.
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Anni2009



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Beiträge: 195
Wohnort: Ulm

BeitragVerfasst am: 27.01.2010, 17:03    Titel: Antworten mit Zitat

Made42 hat geschrieben:

Dem Hetzen der Beute in Rudeln.

Liebe Made, bitte bedenke, dass Raubtiere im Vergleich zum Menschen nur eine sehr geringe Lebensspanne haben. Bis auf die hier zitierte Sagen vom Zutodehetzen der Beute durch afrikanische Buschmänner (was für ein Märchen, die essen kleine Geckos etc.) mit deren Lebensumständen und -stil wir uns nicht vergleichen können, ist jede sinnentleerte körperliche Überanstrengung des Körpers, und dazu gehört meiner Meinung nach auch exzessives Joggen, reine Folter und führt nicht nur zum Tod unzähliger Gehirnzellen (wissenschaftlich bewiesen) sondern verringert meiner festen Überzeugung nach auch die Lebenserwartung.

Denn 1. hat jedes Säugetier nur eine gewisse Anzahl an Herzschlägen in seinem Leben, die artenübergreifend gleich ist (wer googelt das mal nach wieviele das sind?) weshalb Tiere mit langsamen Herzschlag älter werden und weshalb auch kein Tier freiwillig irgendwelchen sportlichen Höchstleistungen erbringt, außer es wäre zur Futterbeschaffung oder zur Flucht.

Und 2. ist noch jeder Herzinfarktpatient den ich persönlich kannte und dem empfohlen wurde zu joggen trotzdem innerhalb eines Jahres gestorben.

Und 3. sterben Sportler relativ jung, kein einziger ein Beispiel großer Langlebigkeit (außer Louis Trenker vielleicht, aber der war kein Sprinter).

4. Schon mal über die erschreckenden Beispiele plötzlichen Herztods bei Fußballern nachgedacht? Da brechen 22jährige tot auf dem Platz zusammen.

Ich kann es verstehen, wenn Menschen mit Bürojob einen Ausgleich für die Freizeit suchen. Außerdem sind viele durch ihre Essensweise und den Bewegungsmangel "hyperaktiv" und müssen die überschießende Energie irgendwie loswerden. Jedem Tierle sein Pläsierle sagt man bei uns.

Idealer fände ich es, wenn man diese Bewegung mit etwas sinnvollem verbindet, z.B. das Auto stehen lassen und zur Arbeit laufen. Die Treppe nehmen anstatt den Aufzug. Zu Fuß zum Einkaufen mit dem Trolly anstatt mit dem Auto. Beim Spaziergang Müll aufsammeln. Very Happy

Meine Meinung

Liebe Grüße
Anna
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Liebe ist stärker als alle Zaubermacht.
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sapotille



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Beiträge: 615
Wohnort: Österreich

BeitragVerfasst am: 27.01.2010, 17:56    Titel: Antworten mit Zitat

Anni2009 hat Folgendes geschrieben:
Idealer fände ich es, wenn man diese Bewegung mit etwas sinnvollem verbindet, z.B. das Auto stehen lassen und zur Arbeit laufen. Die Treppe nehmen anstatt den Aufzug. Zu Fuß zum Einkaufen mit dem Trolly anstatt mit dem Auto. Beim Spaziergang Müll aufsammeln. Very Happy




klingt gut Daumen I*
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Gehe nie einen Weg, als gäbe es nur den einen. Damit du nie an einen Punkt kommst, an dem nur eine einzige Reaktion möglich ist. Der Weg allein ist schon eine Begrenzung .....
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Kati
Gast





BeitragVerfasst am: 27.01.2010, 20:32    Titel: Antworten mit Zitat

Anni2009 hat Folgendes geschrieben:

Denn 1. hat jedes Säugetier nur eine gewisse Anzahl an Herzschlägen in seinem Leben, die artenübergreifend gleich ist (wer googelt das mal nach wieviele das sind?)


Das mag stimmen oder nicht. Aber was dazu auch gesagt werden muss: Regelmässiges Training senkt den Ruhepuls. Wenn du also z.B. eine Stunde lang mit einem Puls von 100 joggst (ich glaube nicht, dass der Puls bei regelmässigem und leichtem Joggen höher steigt) und dein Ruhepuls dafür 55 statt 70 ist (das sind Beispiele), dann machst du evtl. am Schluss weniger Schläge pro Tag. Bin jetzt aber zu faul, das alles durchzurechnen.

Anni2009 hat Folgendes geschrieben:

Und 2. ist noch jeder Herzinfarktpatient den ich persönlich kannte und dem empfohlen wurde zu joggen trotzdem innerhalb eines Jahres gestorben.


Wenn er erst anfängt zu joggen, NACHDEM er den Infarkt hatte, wundert mich das überhaupt nicht.

Anni2009 hat Folgendes geschrieben:

Und 3. sterben Sportler relativ jung, kein einziger ein Beispiel großer Langlebigkeit (außer Louis Trenker vielleicht, aber der war kein Sprinter).


Ich nehme an, du meinst Spitzensportler. Es ist ein Unterschied, ob jemand praktisch sein ganzes Leben lang NUR Sport macht (mehrere Stunden intensives Training täglich) oder täglich ein kleineres Pensum von z.B. 1 Stunde joggen.

Anni2009 hat Folgendes geschrieben:

4. Schon mal über die erschreckenden Beispiele plötzlichen Herztods bei Fußballern nachgedacht? Da brechen 22jährige tot auf dem Platz zusammen.


Schon mal überlegt, was moderne Sportler heute alles an legalen (und manchmal illegalen) Fremdsubstanzen zwecks Doping zu sich nehmen?

Anni2009 hat Folgendes geschrieben:

Ich kann es verstehen, wenn Menschen mit Bürojob einen Ausgleich für die Freizeit suchen. Außerdem sind viele durch ihre Essensweise und den Bewegungsmangel "hyperaktiv" und müssen die überschießende Energie irgendwie loswerden. Jedem Tierle sein Pläsierle sagt man bei uns.


Na also!

Anni2009 hat Folgendes geschrieben:

Idealer fände ich es, wenn man diese Bewegung mit etwas sinnvollem verbindet, z.B. das Auto stehen lassen und zur Arbeit laufen. Die Treppe nehmen anstatt den Aufzug. Zu Fuß zum Einkaufen mit dem Trolly anstatt mit dem Auto. Beim Spaziergang Müll aufsammeln. Very Happy


Ein schöner Gedanke, aber wie du selber sagst, ein Ideal. Je nachdem, wo du wohnst und arbeitest, ist es nicht sehr gesund, zu laufen (z.B. einer vielbefahrenen Strasse entlang)

LG
Kati
winke
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Stephan



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Beiträge: 638

BeitragVerfasst am: 27.01.2010, 22:56    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ich bin zwar kein Freund des Joggens, doch auf den Ursprung menschlicher Ausdauerleistung beim Gehen/Laufen sei doch nochmals hingewiesen:

Zitat:
Die Hetzjagd des Menschen zu Fuß auf Tiere ist bereits sehr alt.[1] Noch heute wird sie von verschiedenen ursprünglich lebenden Völkern betrieben.

Mehr dazu hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Hetzjagd

Manchmal wäre es nützlich, Fakten frei von Ideologie akzeptieren zu können.

Gruss, Stephan
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made42



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Beiträge: 326

BeitragVerfasst am: 27.01.2010, 23:09    Titel: Antworten mit Zitat

Stephan hat Folgendes geschrieben:
Manchmal wäre es nützlich, Fakten frei von Ideologie akzeptieren zu können (*).

Jawoll! Fan fon Stefon! made42.

(*)
dann hätte es Galileo Galilei auch leichter gehabt
(Schlag nach bei Shakespeare - äh Brecht. Oder frag den Papst)
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Jana



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Beiträge: 249
Wohnort: auf einer Insel im Wald

BeitragVerfasst am: 28.01.2010, 09:22    Titel: Antworten mit Zitat

hallo Jungs und Mädels,

ich wollte mal darauf hinweisen, daß nicht alles was von Eingeborenenstämmen betrieben wird auch wirklich gesund, natürlich und sinnvoll ist.
In dem Buch von diesem Zahnarzt, der was weiß ich wie viele Eingeborenenstämme besucht hat?
Es gibt zum Beispiel einen Stamm, da wird tatsächlich angestrebt sich bis zum 20. Lebensjahr das Leben zu nehmen. Wer es bis dahin nicht getan hat fühlt sich schlecht und feige...
Also man muß sich echt nicht an allem orientieren, was Eingeborenenstämme so tun.
Ich für meinen Teil bin friedliche Sammlerin und muß nicht hetzen. Höchstens mal wo drüber steigen, mich bücken, mich recken,... wobei wir dann wieder beim Konz wären Very Happy
_________________
Liebe Grüße
Jana
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Kati
Gast





BeitragVerfasst am: 28.01.2010, 11:10    Titel: Antworten mit Zitat

Kati hat Folgendes geschrieben:
Wenn du also z.B. eine Stunde lang mit einem Puls von 100 joggst (ich glaube nicht, dass der Puls bei regelmässigem und leichtem Joggen höher steigt)


Ich möchte meine Aussage von gestern korrigieren. Ich habe nämlich bei meinem heutigen Jogg mehrmals meinen Puls gemessen (von Hand, deshalb nicht supergenau) und der war meistens so um 130, manchmal auch etwas tiefer, und zwar waren die Unterschiede relativ gering, ob der Weg ansteigt oder flach ist oder runter geht. Für mich ist das leichtes Jogging, d.h. ich finde es nicht anstrengend. Ich jogge täglich mindestens eine Stunde und dies schon seit Jahren. Mein Ruhepuls ist im Schnitt wohl so bei 50-55.

LG
Kati winke
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made42



Anmeldedatum: 20.06.2009
Beiträge: 326

BeitragVerfasst am: 28.01.2010, 11:28    Titel: Antworten mit Zitat

Damit sich die Argumentation nicht in Spiralen dreht und nicht auf den Punkt kommt
fängt made42 jetzt nicht mit Lichtnahrung an
sondern meldet sich aus/unter 10 cm Schnee mit der Erkenntnis:

Seit kurzem weiß ich was mich am Jogging stört *) (und an den verquälten Gesichtern der Jogger)

Waldlauf = Naturalform, Jogging = Warenform (schlag nach bei Old Kalle - Karl May äh Marx** )

Jogging ist die vermarktwirtschaftete Form des gemütlichen Waldlaufs auf gepflasterten Wegen der Städte

Waldlauf : kost nix, Jogging : kost >200 Euronen gestylte Ausrüstung + Krankenbehandlungsfolgekosten

sag nix made42
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Kati
Gast





BeitragVerfasst am: 28.01.2010, 12:40    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Made

made42 hat Folgendes geschrieben:

Seit kurzem weiß ich was mich am Jogging stört *) (und an den verquälten Gesichtern der Jogger)


M.E. ist das mit den gequälten Gesichtern der Jogger ein Klischee. Klar gibt es manchmal welche, die es vielleicht etwas verbissen angehen, und selbst bin ich jetzt auch nicht die, die ständig vor sich hin grinst, aber grundsätzlich habe ich den Eindruck, Jogger sehen nicht gequälter aus Spaziergänger oder Passanten in der Stadt, eher weniger sogar.

made42 hat Folgendes geschrieben:

Waldlauf = Naturalform, Jogging = Warenform (schlag nach bei Old Kalle - Karl May äh Marx** )

Jogging ist die vermarktwirtschaftete Form des gemütlichen Waldlaufs auf gepflasterten Wegen der Städte

Waldlauf : kost nix, Jogging : kost >200 Euronen gestylte Ausrüstung + Krankenbehandlungsfolgekosten


Für mich ist Waldlauf und Jogging mehr oder weniger das Gleiche. Natürlich würde man Waldlauf gemäss der wörtlichen Bedeutung wohl im Wald betreiben, Jogging nicht unbedingt, aber ich glaube, soviel Verstand hat wohl jeder, dass er, wenn er die Wahl hat, eher auf Naturwegen läuft als auf Asphalt.

Welche Krankenbehandlungskosten meinst du da, Made? Wegen falscher Schuhe?

LG
Kati winke
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