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Milchersatz
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Frucht



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Wohnort: NRW, Essen

BeitragVerfasst am: 03.06.2010, 12:07    Titel: Milchersatz Antworten mit Zitat

Hallo liebe Mütter,

was habt ihr euren Kindern als Milchersatz gegeben als ihr zu stillen aufgehört habt?
Sesammilch soll ja bereits ab 100g so viel Kalzium enthalten wie 1L Kuhmilch.
Oder gibt ihr die Kokosnuss-Milch oder die Mandelmilch??? Oder keine Roh-Milch?

Bin mal gespannt auf eure Antworten.


engel
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sapotille



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BeitragVerfasst am: 03.06.2010, 12:29    Titel: Antworten mit Zitat

bei meinen Enkelkindern war es immer so, dass sie schon so viel Obst und Gemüse (vor allem auch Avocados) gegessen haben, als meine Tochter aufhörte zu stillen, dass es eigentlich keinen "Milchersatz" gebraucht hat.... nixweiss
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Andrea



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BeitragVerfasst am: 03.06.2010, 20:49    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

wir hatten auch keinen Milchersatz. Wenn das Baby noch Milch braucht, sollte es mMn so lange wie möglich auch gestillt werden. Ist dies nicht möglich, warum auch immer, müsste man tiefer sich informieren. Hier kann und will ich keinen Rat geben, da ich weder von Mandel, noch von Sesammilch etwas halte. Warum willst du aufhören zu stillen bzw. wie alt ist denn dein Kind?

LG,
Andrea
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tonia1976



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BeitragVerfasst am: 03.06.2010, 22:07    Titel: Antworten mit Zitat

ich denke auch, dass nichts kann die Muttermilch ersetzten, schon gar nicht die Pflanzliche Quelle.

Es gibt immer eine Möglichkeit weiter zu stillen, sei es nur abends und morgens oder halt nachts.
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LG

Tonja

zur Zeit ein hoher Rohkostanteil
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Brandi



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BeitragVerfasst am: 04.06.2010, 08:08    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ich habe auch immer so lange gestillt, bist keine Milch mehr nötig war, d.h. mehrere Jahre. Am Ende nur noch alle 3 Tage mal, oder so.
Ich würde mich Andrea anschließen und mich tiefer informieren. Mandelmilch finde ich ok, aber nicht als ausschließliche Nahrung.

LG Brandi
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Neel



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BeitragVerfasst am: 04.06.2010, 13:17    Titel: Antworten mit Zitat

Schön zu lesen, dass man sich hier garnicht erst auf Milchersatz einläßt - weiter so :)
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Inger



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BeitragVerfasst am: 04.06.2010, 15:14    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Schön zu lesen, dass man sich hier garnicht erst auf Milchersatz einläßt - weiter so :)


super

(ich bin zwar keinen mami.. aber ich sehe das auch so.. Wink )
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Frucht



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BeitragVerfasst am: 05.06.2010, 10:46    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für eure Antworten.
Ich hatte immer noch den Gedanken, dass mein Kind irgendeine Milch braucht, wenn sie von mir keine mehr haben möchte.
Aber selber hab ich nachgedacht und weiß eigentlich auch, dass es so viele Kalzium und Eiweißquellen gibt.
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sapotille



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BeitragVerfasst am: 05.06.2010, 12:01    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Frucht,
aus der angenehmen Distanz einer Großmutter sehe ich, dass diese kleinen wunder-vollen Geschöpfe bereits mit einem Jahr sich ohne Muttermilch gut ernähren können. Wenn sie von Anfang an befähigt werden einfach "zuzugreifen", dann holen sie sich schon alles, was sie "brauchen". Unter Umständen sogar die eigenen Ausscheidungen :-).

Ab diesem Zeitpunkt ist es nicht mehr tatsächlich die Milch, die die Kinder suchen (meine Meinung), sondern die Nähe, die Liebe, die Geborgenheit, das Gefühl, mit Mama EINS zu sein.

Mit viel, viel, viel "anderer" Zuwendung, wie halten, streicheln, drücken, kuscheln, etc. lernen die Kinder bald, dass sie Essen und Zuwendung auch trennen können.

Es ist so schön das beobachten zu können winke
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Frucht



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BeitragVerfasst am: 05.06.2010, 13:21    Titel: Antworten mit Zitat

sapotille hat Folgendes geschrieben:
Liebe Frucht,
aus der angenehmen Distanz einer Großmutter sehe ich, dass diese kleinen wunder-vollen Geschöpfe bereits mit einem Jahr sich ohne Muttermilch gut ernähren können. Wenn sie von Anfang an befähigt werden einfach "zuzugreifen", dann holen sie sich schon alles, was sie "brauchen". Unter Umständen sogar die eigenen Ausscheidungen :-).


Das stimmt, meine Maus ist ein Jahr und möchte immer mehr selbständig `essen`.

sapotille hat Folgendes geschrieben:

Ab diesem Zeitpunkt ist es nicht mehr tatsächlich die Milch, die die Kinder suchen (meine Meinung), sondern die Nähe, die Liebe, die Geborgenheit, das Gefühl, mit Mama EINS zu sein.

Bei uns ist das unterschiedlich. Mal sucht sie dadurch nur die Nähe, obwohl sie diese eh rum um die Uhr bekommt, und ein anderes mal möchte sie die Milch von mir.

Eine Bekannte die ihr Kleines bis 3 Jahre gestillt hat erzählte mir, dass ihr Sohn jetzt 5 ist und ihr oft wenn ihr neues Baby bei ihr trinkt, sagt, dass ihre Milch `damals` sehr lecker geschmeckt hat.
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sapotille



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BeitragVerfasst am: 06.06.2010, 08:26    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Bei uns ist das unterschiedlich. Mal sucht sie dadurch nur die Nähe, obwohl sie diese eh rum um die Uhr bekommt, und ein anderes mal möchte sie die Milch von mir.


interessant. Waran merkst du den Unterschied?

Ich habe beobachtet, dass die Kleine (1 Jahr) nach einer üppigen Mahlzeit manchmal Mutterbrust verlangt. Ich frage mich, ob es vielleicht die Flüssigkeit ist, oder ob in der Milch so etwas wie ganz bestimmte "Verdauunsenzyme" drinnen sind, die die "äußere" Kost leichter verdaubar machen.......

Zitat:
Eine Bekannte die ihr Kleines bis 3 Jahre gestillt hat erzählte mir, dass ihr Sohn jetzt 5 ist und ihr oft wenn ihr neues Baby bei ihr trinkt, sagt, dass ihre Milch `damals` sehr lecker geschmeckt hat.


ja, die Milch soll für die Babys ja zuckersüss schmecken. Very Happy vielleicht sehen die Kinder sie auch als eine Art "Nachtisch" Very Happy

Meine ältere Enkeln (4 1/2) hat die Milch auch gekostet sozusagen "neben der kleinen Schwester". Sie sagte, die Milch ist gut. Hatte aber keine Anzeichen gemacht, mehr davon zu wollen.

Immer dann, wenn die Babys ca ein Jahr alt werden, wird meine Tochter "stillmüde". Sie mag auch nicht, wenn die Kinder dann so "besitzergreifend" nach ihrer Brust greifen. Dennoch wurde die Große 2 Jahre gestillt.

Wenn ich im Sommer in den Freibädern manchmal sehe, wie große Kinder (4, 5 Jahre) sich bestizergreifend Mutters Brust rausholen, habe ich schon manchmal gemischte Gefühle und bin verunsichert darüber, wie lange man tatsächlich stillen sollte.

Tja, Muttermilch ist doch wesentlich mehr als nur Nahrung.

Spannendes Thema ! Viel Spass weiterhin dabei Euch Müttern winke
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Frucht



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BeitragVerfasst am: 06.06.2010, 10:44    Titel: Antworten mit Zitat

[quote="sapotille"]
interessant. Waran merkst du den Unterschied?
Ich habe beobachtet, dass die Kleine (1 Jahr) nach einer üppigen Mahlzeit manchmal Mutterbrust verlangt. [quote]
Als sie ihre Zähne bekam hat sie gerne einfach nur gesaugt ohne zu trinken. Wahrschenlich hatte sie dadurch eine gute Zahnfleisch Massage.

Und mittlerweile hat sie vorne viele Zähne, saugt aber trotzdem noch gerne und lange ohne zu trinken wenn sie mehr Nähe braucht als sie hat.
Wenn sie trinkt, dann ist sie voll konzentriert und trinke sehr schnell sodass sie auch schnell fertig ist, da könnte man sie auch mit nichts ablenken.

[quote="sapotille"]
ja, die Milch soll für die Babys ja zuckersüss schmecken. Very Happy vielleicht sehen die Kinder sie auch als eine Art "Nachtisch" Very Happy
Zitat:

Schmeckt nach süßer Sojamilch die ich früher mal gerne getrunken habe Mr. Green

Stillmüde kann ich mich nicht beschreiben, ich stille gerne, uns macht das Spaß und ich werde immer flexibler.

[quote="sapotille"]
Wenn ich im Sommer in den Freibädern manchmal sehe, wie große Kinder (4, 5 Jahre) sich bestizergreifend Mutters Brust rausholen, habe ich schon manchmal gemischte Gefühle und bin verunsichert darüber, wie lange man tatsächlich stillen sollte.


Wirklich? Ich kenne meistens nur Mütter die ich hier treffe die nur bis ca. 2- 4 Monate die Milch hatten und dann keine mehr. Wenige die ich kenne stillen lange.
Und in der Öffentlichkeit sehe ich leider immer nur das `Fläschchen` und schreiende Babys...

Ich denke wenn meine Kleine die Brust selber raushole könnte, hätte sie das von Anfang an getan. Aber jetzt nimmt sie halt immer besitzergreifen ihr Fläschchen mit dem Wasser wenn sie Wasser trinken möchte.

Ich habe übrigens gelesen dass die Kleinen irgendwo zwischen 2 und 3 Jahren eine Aggressionsphase haben, oder das Gehirn schüttet vermehrt die Aggressions-Stoffe aus. Aus diesem Grund sollte man in der Phase noch stillen weil die Muttermlich ja ein bestimmtes Stillhormon enthält(ich weiß den Namen nicht mehr), dass die Babys und Kinder(und die stillende Mütter) glücklich(er) machen und diese Aggressionsgefühle die dann mit 2-3 Jahren kommen hemmen oder bessergesagt das Kind glücklicher und zufriedener machen.
Also wenn das Kind es auch möchte sollte man dann schon aus diesem Grund so lange stillen wie möglich.
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exciplex
Gast





BeitragVerfasst am: 06.06.2010, 11:40    Titel: Antworten mit Zitat

Also wenn ihr Veganerinnen seid und euren Kindern nur vegane Nahrung anbietet, ist es klar, dass sie nach Muttermilch verlangen, schließlich benötigen sie das Cholesterin für die Entwicklung.
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Chaja



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BeitragVerfasst am: 22.06.2010, 14:57    Titel: Antworten mit Zitat

hallo ihr guten Mütter!
Da mir das Thema sehr wichtig ist, schreibe ich kurz meine Meinung und meine Erfahrungen.
Wie schon von einigen von euch geschrieben; es gibt keinen Milchersatz! Doch gibt es immer mal Gründe, warum eine Mutter nicht mehr stillen kann oder will. Und da kann man versuchen, zu optimieren, wenn man weiss, was es in der Muttermilch drin hat und ganz wichtig, wenn man weiss wie sie schmeckt. Es ist sicher hilfreich, wenn man seine eigene Milch mal probiert hat.
Ich bin klar der Meinung, das kleine Kinder Milch so lange wie möglich durch die eigene Mutter oder andere Mütter bekommen sollen.
Ist dies nicht möglich, soll die Ernährung des Kindes vor allem betreffend Fette und Kohlenhydrate optimal sein. Hier ein guter Bericht:
http://www.rabeneltern.org/stillen/wissenswertes/bergmann.shtml
Durch Wissen und Schmecken, kommt man dann wieder zum Schluss, dass die Fettverhältnisse (Omega 3, Linolensäure- Omega 6 )und die Kohlenhydratverhältnisse (Fructose-Glucose) stimmen müssen.
Ich kann mir gut vorstellen, dass ein Kind nach einem üppigen Essen noch nach Muttermilch verlangt, auch seine Gründe darin hat, dass die Mahlzeit nicht ausgeglichen war. Solange man Muttermilch anbieten kann (setzt natürlich auch voraus, dass sich die Mutter richtig ernährt), ist dies bestimmt kein Problem. Doch aus eigener Erfahrung weiss ich auch, dass sie oft auch nach der Milch fragen, wenn sie einfach nur Flüssigkeit brauchen oder sich sonstwie unwohl fühlen. Oder wenn es Pipi muss Wink. Meist spürt man das aber als Mutter, wenn man sich getraut, das eigene Empfinden als Mutter wahrzunehmen und darauf einzugehen.
Was ein Kind im Falle des Fehlens von Muttermilch braucht und verträgt, muss man individuell herausfinden. Es kommt auch sehr aufs Alter darauf an. Sicher reicht es nicht, einfach nur Mandelmilch zu geben. Und ich würde mich auch nicht auf vegan fixieren.
Vielleicht ginge Milch von Tieren die nur Gras und Heu fressen... Am besten anscheinend die Milch von Pferden. Doch dazu fehlt mir völlig die Erfahrung und das genaue Wissen. Oder zusätzlich Weidebutter von nicht-enthörnten Tieren, wie es Angelika vorschlägt.
Das Thema, Ersatz für Muttermilch, ist sehr interessant und heutzuage sehr wichtig. Man müsste sich noch mehr damit beschäftigen. Doch mir fehlt dazu etwas die Zeit und die Dringlichkeit Wink. Ich versuche Stillen für meine Kinder so lange wie möglich zu ermöglichen, auch wenn ich in letzter Zeit duch diverse gesundheitliche Probleme ging. Doch stillen war immer irgendwie möglich. Im Moment stille ich viel weniger (was nicht unbedingt sein müsste, wenn ich nicht auch immer noch in der Genesungszeit wäre), doch es tut mir sehr gut so und mein Sohn kommt gut zurecht damit.
Wichtig finde ich auch, die Ernährung von ältern Kindern nach dem Stillalter optimal und ausgeglichen zu gestalten, so weit halt möglich.

Ich hoffe, dass euch meinen Beitrag ein paar Inputs gegeben hat :-)
Liebe Grüsse und viel Spass und Mut zum langen Stillen!

Chaja
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Chaja



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Wohnort: Südfrankreich

BeitragVerfasst am: 22.06.2010, 15:03    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Frucht,
Zitat:
Ich habe übrigens gelesen dass die Kleinen irgendwo zwischen 2 und 3 Jahren eine Aggressionsphase haben, oder das Gehirn schüttet vermehrt die Aggressions-Stoffe aus. Aus diesem Grund sollte man in der Phase noch stillen weil die Muttermlich ja ein bestimmtes Stillhormon enthält(ich weiß den Namen nicht mehr), dass die Babys und Kinder(und die stillende Mütter) glücklich(er) machen und diese Aggressionsgefühle die dann mit 2-3 Jahren kommen hemmen oder bessergesagt das Kind glücklicher und zufriedener machen.
Also wenn das Kind es auch möchte sollte man dann schon aus diesem Grund so lange stillen wie möglich.
_________________


Das ist ja interessant! Hast du Quellen dazu. Ich verstehe nicht ganz, was genau damit gemeint ist.
Doch mein Sohn ist etwa in dem Alter und ich spüre diese Aggression auch manchmal, doch eher von mir, weil ich so langsam weniger stillen möchte. Ist das nicht auch irgendwie normal? Ganz aufhören zu stillen, könnte ich mir jetzt gar nicht vorstellen, aber weniger schon. Ist es nicht auch die Aufgabe von uns Müttern, die Grenzen zu zeigen und das Kind ein bisschen in die Selbstständigkeit zu "schubsen"..? Tiere machen das ja auch irgendwann. Manchmal sogar ziemlich brutal Confused

Ich würde mich freuen, über einen link zum Thema, welches du erwähntest.

LG von Chaja
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