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Reinkarnation
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Petra2
Gast





BeitragVerfasst am: 13.11.2006, 21:26    Titel: Reinkarnation Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

gibt es jemanden unter Euch, der sich schon einmal mit Reinkarnation beschäftigt hat? Bzw. kennt Ihr jemanden, der davon betroffen war/ist oder solcherlei Begebenheiten Glauben schenkt?

Liebe Grüße Petra Question
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Soulflower



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Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 14.11.2006, 04:05    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Petra,

ich finde es eher verwunderlich, dass Leute gibt, die nicht daran "glauben" bzw. nicht davon wissen Wink
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mfs



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Beiträge: 123
Wohnort: Schleswig-Holstein

BeitragVerfasst am: 14.11.2006, 08:40    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Sunflower
ich glaube nicht an Reinkarnation etc. Warum verwundert dich das?

Niemand muss für die "Sünden" vergangener Leben??? leiden oder büßen. Denn die gibt es nicht.

Was ich mir vorstellen kann ist, dass unsere Gene "Erinnerungen" vererben. Und das man diese Erinnerungen manchmal "abrufen" kann.

Manfred
_________________
Die Wahrheit wird euch frei machen.
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Petra2
Gast





BeitragVerfasst am: 14.11.2006, 09:07    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Manfred,

Zitat:
Was ich mir vorstellen kann ist, dass unsere Gene "Erinnerungen" vererben. Und das man diese Erinnerungen manchmal "abrufen" kann.


Abrufen oder sie kommen einfach von alleine, wie auch immer. Wir sprechen immer von der Genetik unserer Vorfahren, was unsere Lebensweise bzw. Ernährung angeht, doch wie sieht es mit anderen Informationen aus, die ebenfalls in unseren Zellen bzw. der Genetik enthalten sind? Um es mal ganz profan auszudrücken.

Liebe Grüße Petra winke
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Sandra
Gast





BeitragVerfasst am: 14.11.2006, 09:37    Titel: Antworten mit Zitat

Eine Freundin von mir schwört auf die Reinkarnationstherapie und hat damit laut ihrer Aussage schon bei sich und anderen eine Menge gute Erfahrungen gemacht.

Aber was viel schlimmer ist, durch den Thread hier geht mir das Lied nicht mehr aus dem Kopf Wink http://www.blogigo.de/wegzumir/Deine-Lakaien-Reincarnation/15/
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Najara



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Beiträge: 172
Wohnort: Mödling/Österreich

BeitragVerfasst am: 14.11.2006, 13:12    Titel: Re: Reinkarnation Antworten mit Zitat

Petra2 hat Folgendes geschrieben:
Hallo zusammen,

gibt es jemanden unter Euch, der sich schon einmal mit Reinkarnation beschäftigt hat? Bzw. kennt Ihr jemanden, der davon betroffen war/ist oder solcherlei Begebenheiten Glauben schenkt?

Liebe Grüße Petra Question


Liebe Petra,

Reinkarnation ist keine Sache des Glaubens, sondern eine Tatsache Wink
und ja, ich kenne viele, die sich damit auseinandersetzen und sehr gute Erfahrungen mit Rückführungen haben, mich eingeschlossen.

liebe Grüsse,
Najara
_________________
Was nicht in Liebe ist, bricht zusammen.
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GKS



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Beiträge: 89
Wohnort: Berglen

BeitragVerfasst am: 14.11.2006, 21:18    Titel: Antworten mit Zitat

"ich glaube nicht an Reinkarnation etc. Warum verwundert dich das?
Niemand muss für die "Sünden" vergangener Leben??? leiden oder büßen. Denn die gibt es nicht.
Manfred[/quote]"

Hallo lieber Manfred, Deine obige Antwort reizt mich gewissermaßen, darauf zu reagieren.

Wenn Du die Bibel, die Du so gut kennst, genau und unvoreingenommen liest, dann wirst Du viele Stellen finden, die eine Bestätigung für Karma und Reinkarnation sind, nur eben in anderen Worten.

z.B. wurde Jesus von seinen Jüngern gefragt, als sie einem Elternpaar mit einem blinden kleinen Kind begegneten: "Wer hat die Schuld daran, dass das Kind blind ist, die Eltern oder das Kind?" Er antwortete (glaube ich mich zu erinnern): "Keiner von beiden. Es ist um die Werke Gottes zu offenbaren". Oder so ähnlich. Was ja sicher nichts anderes bedeutet, als dass das Kind (und im Grunde auch die Eltern) darunter zu leiden hat, was es in einem oder früheren Leben "gesät" hat (Jesus Motto: Was ihr sät, das werdet ihr ernten! Und wie sollte ein kleines Kind, das blind geboren ist, etwas aus seinem jetzigen Leben ernten?).

Also ich glaube an Karma und Wiedergeburt, weil sie vieles in unseren Leben erklären helfen, was sonst einfach unerklärlich ist.

Liebe Grüße an alle, die diese Botschaft lesen von
Günther
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Petra2
Gast





BeitragVerfasst am: 20.11.2006, 10:02    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

heute möchte ich Euch von meinen Erfahrungen bzgl. Reinkarnation berichten. Im Rahmen meiner vielfältigen Fort- und Ausbildungen habe ich u. a. zwei Kurse bei Prof. Tepperwein besucht. Intuitionsmanagement und die komplette Ausbildung zum Lebensberater mit Prüfung.

Die Basis der Lebensberaterausbildung war eine 14 tägige Schulung in der Schweiz, die u. a. auch zwei Tage Reinkarnationsfortbildung enthielt. Eigentlich hätte dies bei Trutz Hardo stattfinden sollen, wegen politischer Angelegenheiten durfte er jedoch damals nicht in dem Hotel referieren und so über nahm Herr Costoni diesen Part.

Soweit so gut. Ich fand das alles sehr spannend, aufschluss- und erkenntnisreich und praktizierte dies auch noch einige Zeit zu Hause. Generell haben diese 14 Tage bei Prof. Tepperwein einen extremen Einfluss auf den weiteren Verlauf meines Lebens genommen. Als ich nämlich heimkam, war mir klar, dass ich hier völlig fehl am Platze bin und was mir bis dato Freude bereitet hatte, fing an, mir unwichtig zu werden.

Aus heutiger Sicht kann ich sagen, dass nach dem Tepperwein Seminar mein Leben eine Wende einnahm. Leider zum negativen hin. Vielleicht aber auch, zum positiven hin, dass kann ich jetzt noch nicht so genau sagen, da ich ja nicht weiß, was noch kommt. Auf jeden Fall ging es kurz danach in allen Bereichen langsam los, mit dem Bergabgehen. Die Ausbildung fand im Sommer 2000 statt.

So frage ich mich heute, was ist damals geschehen? Hat dies etwas mit den Rückführungen zu tun? Oder wurde mir da zum ersten Male bewusst, dass ich vollkommen auf dem falschen Weg bin? Ich möchte nicht unerwähnt lassen, dass ich mich auch schon viele Jahre zuvor mit spirituellen Dingen befasst hatte. So habe ich u. a. den 1. und 2. Grad Reiki. Ich habe mich mit Engeln, Edelsteinen und Schamanen beschäftigt.

Auch während meiner Jahre beim Circus lernte ich Rituale und Bräuche kennen, da ich dort einige Zigeuner (Sintis und Roma) traf und viel von ihnen lernen durfte.

Ich habe auch einige stellvertretende Rückführungen praktiziert, die immer sehr erfolgreich und ausschlussreich waren. Gerade mit meiner damaligen Freundin aus Köln, die mit mir zusammen die Tepperwein Ausbildung gemacht hat habe wir sehr viel ausprobiert, auch Linksschreiben, Kiniesologie u. a.

Was ist also damals geschehen? Ich bin auf jeden Fall als anderer Mensch zurückgekommen. Ich hatte ja noch einige Zeit Kontakt zu anderen Teilnehmern und diesen ging es ähnlich. Verluste in allen Bereichen ihres Lebens. Bisher kenne ich nur eine Teilnehmerin die sich nun wieder gefangen hat, jedoch hatte sie gute finanzielle Rücklagen, einen Partner, der sie über viele Jahre mitgetragen hat und sie war derzeit nicht beruflich tätig, im Gegensatz zu mir, mit meinem Vollzeitjob in meinem Fitness Studio.

Deshalb habe ich hier mal nachgefragt.

Liebe Grüße Petra nixweiss
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Stephan



Anmeldedatum: 01.11.2006
Beiträge: 638

BeitragVerfasst am: 20.11.2006, 19:12    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Petra,

Zitat:
Aus heutiger Sicht kann ich sagen, dass nach dem Tepperwein Seminar mein Leben eine Wende einnahm. Leider zum negativen hin. Vielleicht aber auch, zum positiven hin, dass kann ich jetzt noch nicht so genau sagen, da ich ja nicht weiß, was noch kommt. Auf jeden Fall ging es kurz danach in allen Bereichen langsam los, mit dem Bergabgehen.


Ich glaube, der zweite Fall trifft zu.

Sind die Schleusen zum Unterbewusstsein einmal offen und ist der Kontakt zum Ueberbewusstsein hergestellt, dann muss man der inneren Stimme folgen, ansonsten geht das Leben recht brutal mit einem um.
Ich glaube, dass nach dem bedingungslosen Loslassen, aussen wie innen, und nach der Arbeit im Innern, der Aufstieg folgt. Doch der Weg ist meiner Erfahrung nach sehr lang, sehe das bei mir und bei anderen. Auch ist natürlich jeder Lebensweg individuell; manche leben einfach, ohne sich viel Gedanken zu machen, ohne viel Dramatik, sterben eines Tages, und das war's dann.
Lässt man nicht freiwillig los, so nimmt es einem das Leben. Das Problem ist, dass man auf diesem Weg nie weiss, was gewesen wäre, wenn man der Intuition nicht gefolgt wäre.

Ich denke an das Leben prominenter Rohköstler ... und bringe hier ein Beispiel. In einem Büchlein von Arnold Ehret ist über den Autor zu lesen: "Prof. Arnold Ehret wurde 1866 in St. Georgen (Schwarzwald) geboren und verstarb auf der Höhe seiner Kraft am 8. Oktober 1922 nach einem Vortrag vor überfülltem Saal an einem Unfall mit doppeltem Schädelbasisbruch.".
Ausgerutscht auf dem nassen Gehsteig und zu Tode gestürzt.

Als ich dies zum ersten Mal las, spürte ich sofort, dass da etwas nicht stimmt. Ich gab die Stelle meiner damaligen Partnerin zum lesen, Schamanin und Reiki-Meisterin Grad 3; sie zuckte zusammen, schaute mir in die Augen und sagte, "gel, da stimmt etwas nicht".
So war's - ist meine persönliche Wahrnehmung - es war eine Todesprogrammierung im Unterbewusstsein ... und dies kommt gar nicht so selten vor; Ursache können Nahtoderlebnisse in utero oder während der Geburt sein. Wenn die Zeit reif ist und sich dem Unterbewusstsein eine gute Gelegenheit bietet, entfaltet sich das Programm. Aus meiner Sicht der einzige Weg, solchen Schicksalsschlägen zu entgehen, ist konsequent der inneren Stimme zu folgen, sich nach der ganzheitlich wahrnehmenden Intuition auszurichten, denn nur sie weiss, was geschehen würde, wenn nicht.

Ich habe mich in den letzten Jahren mit einer Schamanin, einer Reiki-Meisterin und Tierpsychologin sowie einer Geistheilerin ausgetauscht, es war in allen drei Fällen ein ähnliches Muster zu erkennen. Nahtoderlebnisse, spirituelle Tätigkeit und brutale Schicksalsschläge, falls vom spirituellen Pfad der Selbstverwirklichung abgewichen wurde.

Verläuft ein Leben ohne Krankheit und Leid, so heisst dies noch lange nicht, dass alles zum Besten steht. Ein Mensch, der mir sehr nahe stand, war Zeit seines Lebens nie krank. Es kam die Pension und ein halbes Jahr später die Diagnose einer schweren Krankheit. Es folgten knapp 10 Jahre Krankheit und Leid, am Schluss nur noch ein erbärmliches Dahinvegetieren. Als Krönung haben ihm die Aerzte bei lebendigem Leibe und ohne Narkose bzw. Betäubungsmittel den Schädel aufgefräst und eine Elektrode eingepflanzt. Danach konnte er nie mehr gehen, zeitweise nicht mehr sprechen, lag noch ein halbes Jahr in Spitälern, Kliniken und Heimen rum und starb. Vieles davon war Jahre im voraus in den Energiefeldern spürbar.

Zitat:
Was ist also damals geschehen? Ich bin auf jeden Fall als anderer Mensch zurückgekommen

Wahrscheinlich wurden einerseits die Schleusen im präfrontalen Cortex, welche Impulse aus tieferen Schichten routinemässig unterdrücken, gelockert; diese Schleusen funktionieren bei Menschen, die ganz im Kopf sind, kaum was wahrnehmen, ausgesprochen gut; oben genannte Person war so ein Beispiel. Mehr darüber findest du bei Janov.
Andererseits bist du wohl mit neuen Energiefeldern in Kontakt gekommen (transpersonal, transzendental), welche die Regie übernehmen wollten ...
als bei mir im Jahre 99 die Wende einsetzte, da kam ich wie in ein neues Netz von Energien, die mich künftig leiteten.
Wohl sind auch immer neue Energieschichten in den Tiefen deines Unterbewusstseins aufgebrochen und diese Energien wollen dann irgendwie erlöst werden. Ich betrachte solche Lebenswege insgesamt als Heilungskrise, auch wenn einem dies manchmal unsäglich schwer fällt.

Jedenfalls sehr interessant für mich, was du da aus deinem Erfahrungsschatz berichtest.


LG, Stephan

PS: Zigeuner faszinierten mich als Kind ganz ungemein und auch heute noch, wenn ich mal wieder in Südfrankreich in Ste. Maries de la Mer bin, wo im Mai jeweils das grosse Zigeunertreffen statt findet, schaue ich ihnen gerne etwas zu.
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mfs



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BeitragVerfasst am: 20.11.2006, 19:43    Titel: Antworten mit Zitat

Als Christ sehe ich das ein wenig anders und habe auch andere Erfahrungen gemacht. Natürlich gibt es eine unsichtbare Welt. Nur leider ist diese Welt nicht immer gut. Ich habe Menschen erlebt, die mit Engeln und Toten Kontakt hatten und zuerst davon geschwärmt haben. Immer mehr gerieten sie unter den Bann dieser Mächte, die vorgaukelten gut zu sein. Am Ende standen diese Menschen vor dem Nichts, seelisch und körperlich. Einige haben Ihr Leben Jesus übergeben und konnten sich aus dem Bann der übersinnlichen Kräfte befreien und sind heute glücklich und zufrieden. Leider gelingt das nicht immer und auch nur freiwillig.

Ich weiss, das ich hier und gerade auch im rohköstlichen Bereich auf Ablehnung stoße, wenn ich so etwas berichte, da sehr oft die "Unbeschwertheit" durch natürliche Nahrung dazu führt, sich "selbst als Gott " zu fühlen und man oft auch asiatisches Gedankengut und ähnliches annimmt. Es geht mir nicht um eine Beurteilung, denn jeder ist für sich selbst verantwortlich. Es geht mir nur darum. dass die Aussage von Petra, "nach dem Semiar nahm mein Leben eine Wende zum Negativen" sich deckt mit dem was ich an Erfahrungen machen konnte und was andere Personen erlebt haben, die ich kenne. Wozu es führt, sein Leben "fremdbestimmt" zu gestalten, sieht man in Indien und anderen Ländern, in denen die Menschen an Wiedergeburt etc. glauben. Gerade das Kastensystem in Indien ist da sehr krass. Man wird eben so geboren und damit basta. Dann eben in einem späteren Leben.... Die Menschen werden durch den Karma-Gedanken versklavt, denn alles was einem in "diesem" Leben widerfährt ist vorherbestimmt durch frühere Leben und eh nicht zu ändern. Denn man muss ja das Karma vergangener Leben abarbeiten... In Wirklichkeit werden die Menschen dadurch nicht frei sondern von unsichtbaren Geistermächten versklavt. Frei wird man nur, wenn man ohne Gegenleistung seine "Sünden" loswird und diese Jesus übergibt. Er ist an unserer Statt gestorben, um für allle Sünden aller Menschen zu leiden. Da dieser Vorgang jedem offensteht, ob Arm ob Reich, egal in welcher Kaste, ob gesund oder krank und zusätzlich nur erfordert, sich selbst einzugestehen, dass man ein Sünder ist und bereut, zerbricht Jesus die Schranken zwischen den Menschen. Und die "Gegenmächte" Gottes wissen, wer frei geworden sind, läßt sich nie wieder versklaven, daher tun sie alles, um den Menschen scheinbar etwas Gutes zu bieten. Diese merken dann nicht, dass sie in Wirklichkeit Sklaven sind und gehen den Weg immer weiter bis es dann irgendwann eskaliert..... Zum Glück kann man bis zum Zeitpunkt des Todes jederzeit umkehren. Das geschieht aber nur freiwillig. Aus diesem Grund warnen Christen davor, sich mit Geistern einzulassen auch wenn das die meisten leider nicht hören wollen.
Ist das Bewußtsein geöffnet und "lädt" man geradezu ein, darin Platz zu nehmen, dann lassen sich das die Mächte jenseits Gottes nicht zweimal sagen... Ich erlebe es immer wieder, wenn Wahrsager und andere Spirituelle Menschen mit Christen zu tun haben, dann versagen deren Kräfte kläglich. Denn Gott ist stärker....

Ich fühlte mich gedrungen, dies hier zu schreiben. Ich möchte niemanden damit persönlich zu nahe kommen sondern nur zum Nachdenken anregen. Gott segne euch alle.

Manfred
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Stephan



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BeitragVerfasst am: 20.11.2006, 22:59    Titel: Antworten mit Zitat

Errare humanum est.
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André



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BeitragVerfasst am: 20.11.2006, 23:25    Titel: Reinkarnation Antworten mit Zitat

Hallo miteinander,

nun, es gibt mehrere Möglichkeiten, sich diesem Thema zu nähern und zu Aussagen zu gelangen.

1. Es gibt einige wenige Lehrstühle an wissenschaftlichen Hochschulen, die sich mit dieser Thematik beschäftigen. Diese kommen übrigens zu dem Ergebnis, dass es Reinkarnation gibt.

2. Eine andere Möglichkeit ist es, Menschen zurückzuführen und die Informationen, die sie bei der Rückführung geben, zu überprüfen.
Ich habe einmal eine Sendung dazu im TV gesehen und
das war recht interessant.

3. Die Begegnung mit Menschen, die sich an frühere Leben erinnern können bzw. die eine Wahrnehmung haben für frühere Leben.
Wir tragen diese Informationen mit uns herum, aber es gibt nur
sehr wenige Menschen, die diese Informationen "sehen" können
und sie abrufen können.

4. Es gibt darüberhinaus eindrucksvolle Beispiele aus der esoterisch/spirituellen Literatur, die einen authetischen Eindruck vermitteln.

5. Eigene Erfahrungen und Erinnerungen an frühere Leben.
Dies sind die Erfahrungen, denen wir wohl am meisten trauen, denn schliesslich sind es unsere eigenen Erfahrungen...


Für viele Menschen ist das Thema sicher eine Frage des Glaubens oder Nichtglaubens.

Andere haben eine gewisse innere Ahnung, dass es so etwas geben könnte, können aber keine expliziten Aussagen dazu machen.

Und für einige wenige ist es eine Frage der eigenen Erfahrung.


André Regenbogen
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Gerald
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BeitragVerfasst am: 21.11.2006, 05:58    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ich persänlich glaube an die Wiedergeburt. Auch Jesus sprach davon, siehe das Buch "Evangelium des vollkommenen Leben". Sehr empfehlenswert.
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mfs



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BeitragVerfasst am: 21.11.2006, 07:47    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Gerald
wenn Jesus an die Wiedergeburt geglaubt hätte, dann wäre seine Kreuzigung völlig überflüssig gewesen und auch alles was er in der Bibel (und auch die Apostel) gesagt haben. Denn dann könnten wir uns durch laufende Wiedergeburt ja selbst heilig machen, wie das von den Vertretern dieser Lehre ja auch behauptet wird.

Es gibt nur sehr wenige Stellen in der Bibel, in denen von Wiedergeburt die Rede ist und damit ist eigentlich gemeint, dass man sein altes Leben stirbt und im Glauben wiedergeboren wird. Ich selbst bezeichne mich als "wiedergeborener Christ" nicht weil ich an die Wiedergeburt glaube, sondern weil ich mein altes Leben abgelegt habe und nun für Jesus lebe.

Bei "neueren" Büchern die Jesus behandeln, sollte man vorsichtig sein, was die Authentizät betrifft. Bei der Bibel kann man ja auf einige zehntausend Abschriften zurückgreifen, die teilweise aus dem Jahrhundert stammen in dem Jesus gelebt hat. Und einige Augenzeugen wie Petrus, Johannes, Jakobus haben Jesus persönlich erlebt. Das was im Essener Friedensevangelum steht ist leider ziemlich verworren und entspricht keinesfalls dem, wass ein Jude (und Jesus war Jude) wirklich geglaubt haben dürfte. Ich habe es gelesen und nur weil dort Jesus vorkommt und einige Texte aus der Bibel muss das gar nichts über den Wahrheitsgehalt sagen. Ich habe auch sehr viele Bücher gelesen, die nicht in den Bibelkanon aufgenommen worden sind. Nur wenige erreichen die Sachlichkeit der Bibel.

Vielleicht sollte man mal klarlegen, was Wiedergeburt wirklich bedeuten würde? Und das dann mit der Wirklichkeit, mit der Aussage der Bibel und mit Gott vergleichen. Wäre sicher interessant. Was ein Problem sein dürfte, die Lehre der Wiedergeburt ink. Karma die heute im "Westen" verbreitet wird hat wenig mit der Originallehre zu tun. Was diese angerichtet hat, habe ich ja schon angedeutet. Da man das als Europäer ja nicht gutheissen kann, entstanden angepasste Lehren..... So nach dem Motto, ich pick mir das raus, was mir gefällt. Ich habe mal einige Bücher der Theosophie gehabt und gelesen. Ich muss sagen, es verwundert sehr, was Menschen alles glauben, nur weil es geschrieben steht....

Gruß Manfred
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Petra2
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BeitragVerfasst am: 21.11.2006, 12:03    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Stephan,

Zitat:
Lässt man nicht freiwillig los, so nimmt es einem das Leben. Das Problem ist, dass man auf diesem Weg nie weiss, was gewesen wäre, wenn man der Intuition nicht gefolgt wäre.


Manchmal ist man bzw. bin ich mir nicht bewusst, dass ich an etwas festhalte. Ich definiere es dann als Verantwortungsgefühl, Verpflichtung usw. Dennoch ist meine Liste dessen, was ich in meinem Leben schon losgelassen habe bzw. loslassen musste sehr lang. Dies begann schon in meiner Kinheit, ein Ende scheint noch nicht in Sicht. Confused

Zitat:
Ich denke an das Leben prominenter Rohköstler ... und bringe hier ein Beispiel. In einem Büchlein von Arnold Ehret ist über den Autor zu lesen: "Prof. Arnold Ehret wurde 1866 in St. Georgen (Schwarzwald) geboren und verstarb auf der Höhe seiner Kraft am 8. Oktober 1922 nach einem Vortrag vor überfülltem Saal an einem Unfall mit doppeltem Schädelbasisbruch.".
Ausgerutscht auf dem nassen Gehsteig und zu Tode gestürzt.

Als ich dies zum ersten Mal las, spürte ich sofort, dass da etwas nicht stimmt.


Ganz genauso ging es mir auch. Als ich dies damals gelesen habe, fing ich sofort an zu recherchieren und habe auf diese Weise einige alte Schriften von Arnold Ehret (teilweise noch in Altdeutsch) zusammengetragen.

Zitat:
Mehr darüber findest du bei Janov.


Den Urschrei von Janov habe ich gelesen. Auch noch einige Artikel im Internet. Diese Art der Lektüre war wirklich sehr aufschlussreich, ergänzend dazu die Literatur von Renggli, hat mir wirklich ein großes Verständnis für mich und die heutige Menschheit vermittelt.

Zitat:
Ich betrachte solche Lebenswege insgesamt als Heilungskrise, auch wenn einem dies manchmal unsäglich schwer fällt.


Eigentlich sehe ich es mittlerweile nur noch als Heilung an. Krise kann genauso gut auch Chance bedeuten. Ebenso habe ich Begriffe von Entgiftung und Vergiftung für mich fast ganz aus meinem Wortschatz genommen. Der Mensch ist krank, gesund oder befindet sich in einem Genesungs- bzw. Heilungsprozeß.

Ich möchte jedoch nicht unerwähnt lassen, dass ich schon als Kind, auch aufgrund meiner Einsamkeit und Diskriminierung sehr oft in Phantasiewelten unterwegs war. Ebenso wusste ich Dinge über Menschen, die mich und manchmal auch meine Eltern in Schwierigkeiten brachten.

Ich erzählte Sachen, die ich nicht wissen konnte, traf aber den Nagel auf den Kopf, was mir doch hier und da Ärger einbrachte.

Auch bin ich der Meinung, dass die Schamanen die ersten Heiler überhaupt waren. Derzeit beschäftige ich mich wieder etwas mehr mit dieser Thematik. Es drängt mich einfach dorthin. Allerdings befrage ich zur Zeit mehr die Natur, meine Lebensumstände, meine Gesundheit, als wie bisher nur trockene Literatur.

Ich bin sowieso der Meinung, dass Rituale, Bräuche und der Glauben an die Kraft der Natur in unserer heutigen Gesellschaft mehr als vernachlässigt werden. Denn gerade darin scheinen ja unsere Vorfahren Kraft gefunden zu haben.

Nachfolgende Definition finde ich auch sehr treffend:

Der Schamane heilt in erster Linie die Seele. Denn wenn ein Mensch krank wird, heißt das, daß seine Seele nicht in seinem Körper sein will. Wenn wir auf die Welt kommen, sind wir noch in die göttliche Einheit eingebunden. Doch bald schon machen wir die ersten negativen Erfahrungen und Verletzungen. Deshalb fangen wir an, schnell einen dicken Panzer um uns herum zu bauen. Je dicker der Panzer, um so größer die Verdrängung. Die Seele weicht immer mehr zurück, die Selbstzerstörung des Körpers fängt an. (Unter Selbstzerstörung verstehe ich Süchte und sämtliche psychosomatischen Krankheiten, wie schlechter Schlaf, Konzentrationsmangel, Beziehungsunfähigkeit, Essstörungen, Aggressivität usw..)

Hier nun besteht die Arbeit des Schamanen darin, die Seele wieder in den Körper zurückzuholen, was gleichzeitig eine ganzheitliche Heilung bedeutet.

Die schamanischen Heilmethoden sind wesentlich länger geprüft worden, als beispielsweise die Psychotherapie und verschiedene andere therapeutische Techniken.

Die Weltgesundheitsorganisation hat auf ihrem Kongress 1980 beschlossen, dass den schamanischen Methoden die gleiche Bedeutung in der Heilung psychosomatischer Krankheiten zukomme wie die der europäischen Medizin.

Ungeachtet seiner religiösen und philosophischen Ausrichtung können sie von jedem Menschen im täglichen Leben angewendet werden.


Quelle: Schamanismus.de

Wenn ich ganz ehrlich bin, so bin ich davon überzeugt, dass es keine Fehler gibt, auch wenn es manchmal so ausschaut. Ich glaube alles nimmt seinen Lauf, so wie es sein soll. Auch wenn ich es weder verstehen, noch erklären kann.

Liebe Grüße Petra Sonne2
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