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Michelle Gast
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Verfasst am: 09.11.2010, 13:25 Titel: Sammelt man Heilpflanzen nicht selber? |
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Hey,
was soll denn das da?
| Zitat: |
Sie wollen nun den Verkauf von Heilpflanzen verbieten. Dies dürfen wir nicht zulassen!
Nur noch bis 11.11.2010: Bitte Petition unterzeichen (registrieren, einloggen, zeichnen)
Hier klicken!
Bitte ebenfalls die EU-Petiion unterzeichnen: Hier klicken!
Liebe Grüße, Gerald
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Wer hat einen Schaden davon, wenn Heilpflanzen nicht verkauft werden dürfen?
Ich dachte, die sammelt man sich selber?
Oder ist das auch nicht erlaubt? |
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freewoman Gast
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Verfasst am: 10.11.2010, 17:32 Titel: Re: Sammelt man Heilpflanzen nicht selber? |
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| Gerald hat Folgendes geschrieben: |
Sie wollen nun den Verkauf von Heilpflanzen verbieten. Dies dürfen wir nicht zulassen!
Nur noch bis 11.11.2010: Bitte Petition unterzeichen (registrieren, einloggen, zeichnen)
Hier klicken!
Bitte ebenfalls die EU-Petiion unterzeichnen: Hier klicken!
Liebe Grüße, Gerald |
Wer sind denn Sie? Leichter Anfall von Paranoia ?
Übrigens hat das Datum 11.11. in diesem Fall wohl was vom 01. April, da es sich bei dieser ganzen Petition um nichts weiter als fake handelt . Stellungnahme des Fachverband Deutscher Heilpraktiker e.V. dazu :
| Zitat: |
ZUR MAILAKTION bzgl. PETITION
PANIKMACHE GILT NICHT
In Zeiten des Internets als schnelles Medium, welches zu dem keine Kopierund Portokosten verursacht, hat es sich leider eingebürgert, alles mögliche an hunderte oder tausende von Menschen weiter zu leiten, oftmals ohne es zu prüfen.
Dies konnten wir als Berufsverband in den letzten Monaten immer wieder
beobachten und auch leidvoll miterleben: Ob beim Thema
Lebensmittelgesetzbuch, Traditionelle Heilpflanzen oder eine neu umlaufende Petition an den Deutschen Bundestag zur Abwendung eines möglichen Verbots von Heilpflanzen. Alles wird reflexartig weiterverbreitet und damit zu einem Selbstläufer, der nur aufgrund seiner hohen Verbreitung plötzlich an Bedeutung gewinnt.
Zu dieser Petition und einem Verbot von Heilpflanzen möchten wir nochmals
klar stellen: Die EU- Richtlinie zu traditionellen Arzneimitteln ist viele Jahre alt (2004) und sie ist in Deutschland bereits seit Jahren im Arzneimittelgesetz umgesetzt. Ihre europaweite Ratifizierung 2011 wird also bei uns nichts ändern. Damit ist eine Petition an den Bundestag, er möge hier zugunsten der traditionellen Heilpflanzen tätig werden, haltlos.
Auch die Möglichkeit der Registrierung von traditionellen europäischen
Heilpflanzen, die Zulassung der pflanzlichen Arzneimittel und die individuelle
Einzelverschreibung der Heilpflanzen sind im Arzneimittelgesetz geregelt. Es
werden aktuell keine Heilpflanzen in Deutschland verboten und jeder
Heilpraktiker kann die Pflanzen, die es nicht als Fertigarzneimittel gibt, in
einer Rezeptur weiterhin verordnen.
Der Bundesvorstand des Fachverband Deutscher Heilpraktiker e.V. bittet
deshalb, solche Panikmails nicht einfach ungeprüft weiter zu multiplizieren,
sondern bei den verantwortlichen und sachkompetenten Mitgliedern des
Bundesvorstandes oder Ihres Landesverbandes erst einmal nach zu fragen.
Diese können nachprüfen, ob es einen entsprechenden Handlungsbedarf gibt
und Sie umgehend darüber informieren.
Im Bundesvorstand stehen neben dem Präsidenten des Fachverbandes,
Christian Wilms auch die anderen Vorstandsmitglieder zur Verfügung.
Ursula Hilpert-Mühlig zu Fragen des Gesundheits- und Berufsrechts, Arne
Krüger zur Thematik Arzneimittel- und Medizinprodukterecht und Franz-
Dieter Schmidt zu Wettbewerbs- und Abrechnungsfragen.
Der Bundesvorstand des Fachverband Deutscher Heilpraktiker e.V. |
http://www.heilpraktiker.org/ |
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Michelle Gast
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Verfasst am: 10.11.2010, 18:33 Titel: |
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Hey,
cool!
Bei mir scheitern solcher Art Aktionen meist daran, dass ich sie
zu sehr an den Haaren herbeigezogen finde.
Cool, dass du dem auf den Grund gegangen bist. |
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Rawboy Gast
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Verfasst am: 10.11.2010, 20:28 Titel: |
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| Michelle hat Folgendes geschrieben: |
Hey,
cool!
Bei mir scheitern solcher Art Aktionen meist daran, dass ich sie
zu sehr an den Haaren herbeigezogen finde.
Cool, dass du dem auf den Grund gegangen bist. |
Bevor Du diesem Typen alles blind glaubst, lies lieber die Diskussion um diesen Heilpraktiker-Beitrag:
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?topic=5517.0
z,.B.:
| Zitat: |
Andere Fachleute und Organisationen, so z.B. Dr. med. György Irmey, Ärztlicher Direktor der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V. ( GfBK ), sehen der anstehenden EU-Richtlinie nicht so gelassen entgegen wie der Fachverband Deutscher Heilpraktiker e.V.! Oder hat es Dr. Irmey - wie die anderen vielen Mitunterzeichner der Petition - nur versäumt, sich entsprechend zu informieren?
Am Rande bemerkt: Für mich als HPA erleichtert die Haltung und die Interessenvertretung des FDH e.V. für (?) seine Mitglieder die Entscheidung, ob ich später als HP dem Verband beitrete oder nicht. |
Zuletzt bearbeitet von Rawboy am 10.11.2010, 20:30, insgesamt einmal bearbeitet |
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Michelle Gast
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Verfasst am: 10.11.2010, 20:30 Titel: |
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Hey,
öhm.
Schaut es so aus, als wäre ICH drauf reingefallen? |
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biowolf
Anmeldedatum: 04.11.2010 Beiträge: 3
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Verfasst am: 11.11.2010, 03:24 Titel: |
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Das THMPD entfaltet seine Wirkung erst richtig in Verbindung mit dem im August diesen Jahres geänderten Lebensmitellbuch. Dadurch ist es dann auch nicht mehr möglich, bestimmte Kräuterzubereitungen als Nahrungsergänzungsmittel zu verkaufen, auch ohne sie mit einer Heilwirkung zu bewerben.
Insofern ist es dann wirklich nicht schlecht wenn man weiß wo man welche Kräuter sammeln kann...
MfG |
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Michelle Gast
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Verfasst am: 11.11.2010, 09:25 Titel: |
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Hey,
vermutlich bin ich da generell misstrauisch, doch ich halte nicht viel von getrockneten, zu alten Pflanzenteilen oder stark verdünnten Zubereitungen, die ergänzend zu einer heute üblichen Ernährungsweise eingenommen werden. |
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Duriano

Anmeldedatum: 31.07.2009 Beiträge: 1204
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Verfasst am: 11.11.2010, 16:51 Titel: |
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http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,728471,00.html
| Zitat: |
| Das Absurde an der Situation: Zum 1. April kommenden Jahres tritt definitiv kein Verkaufsverbot von Heilpflanzen in Kraft. Im Gegenteil: Die EU-Richtlinie 2004/24/EG, an der sich die ganze Aufregung entzündet, ist eigentlich kalter Kaffee. Sie wurde bereits im Jahr 2004 verabschiedet und 2005 in der deutschen Gesetzgebung verankert. Das große Sterben der Naturheilkunde müsste also längst im Gange sein - wenn es denn beschlossen worden wäre. |
| Zitat: |
Der Petitionsausschuss wird sich trotzdem mit dem Thema befassen. Das muss er schließlich bei der großen Menge an Unterzeichnern. Allerdings ist von vornherein klar, was dabei herauskommt: Denn der Bundestag kann nicht einfach eine EU-Richtlinie ignorieren. Die bessere Anlaufstelle wäre deshalb der Petitionsausschuss des Europäischen Parlaments gewesen - doch der hatte sich bereits 2006 mit dem Thema beschäftigt. Damals hatte ein französischer Bürger eine Petition eingereicht, weil er die Richtlinie als Gefahr für die Naturheilmittel-Verbraucher und die gesamte Biobranche sah.
Immerhin kann der Bundestagsausschuss die vier Jahre alte Antwort auf diese Petition als Vorlage für die anstehende Diskussion in Deutschland nutzen. |
_________________ 53° N
(noch etwas) roh seit Juni/2009 |
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Michelle Gast
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Verfasst am: 11.11.2010, 17:24 Titel: |
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Hey,
da müssen nur solche Leute bibbern, die etwas in dieser Art machen wollen:
http://www.youtube.com/watch?v=_q2T_9UCTiI
Und nicht mal das, denn irgendwo habe ich jetzt gelesen, dass hömopathische Zubereitungen auch nicht davon betroffen sind.
Es ist gutes Kanonenfutter für Leute, die an Weltverschwörung glauben. |
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Rawboy Gast
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Verfasst am: 11.11.2010, 17:49 Titel: |
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| Ich bin dafür, aus der teuren EU-Bürokratidiktatur auszutreten und mit der Schweiz eine demokratische Gemeinschaft zu bilden. |
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