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flashrockingman
Anmeldedatum: 20.03.2009 Beiträge: 13
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Verfasst am: 24.03.2009, 15:20 Titel: Thema Haarausfall |
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Hallo Leute
wie in aus meiner Vorstellung zu entnehmen bin ich zum größten Teil durch meinen Haarausfall zu einer gesünderen Lebensweise und schließlich zur Rohkost gekommen da ich immer wieder Häpchenweise laß wie Leute ihren Haarausfall durch eine gesündere Ernährungs stoppen konnten.
Gibt es in diesem Forum Mitglieder die ähnlich positive Erfahrungen gemacht haben?
Obwohl mein Haarausfall gestoppt ist und neues Haarwachstum allmählich einsetzt bleiben bei mir an manchen Tagen viele Zweifel!
Daher würde ich mich sehr freuen wenn es hier den einen oder die andere geben würde die von ihren eigenen Erfahrungen berichten möchten!
danke
cheerio alex |
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albetox
Anmeldedatum: 25.03.2009 Beiträge: 4
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Verfasst am: 25.03.2009, 21:31 Titel: |
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schließe mich der Suche an.
Das Problem ist bei mir, dass ich behaupten würde gesund zu sein -aber dennoch habe ich Haarausfall. Um dagegen anzukämpfen wäre ich bereit Rohköstler zu werden.
Gibt es jemanden, der typisch männlichen Haarausfall (androgenetisch) mit Hilfe von Rohkost besiegen konnte? |
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flashrockingman
Anmeldedatum: 20.03.2009 Beiträge: 13
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Verfasst am: 25.03.2009, 22:06 Titel: |
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also bei mir wurde androgenetischer haarausfall diagnostiziert!und kann zwar wie gesagt noch nicht vom sieg sprechen aber vielleicht sind meine erfolge ja ansporn genug für dich;)
übrigens haben viele die vermeintlich gesund leben dieses problem was scheinbar häufig daran liegt das sie doch nicht soo gesund leben!
cheerio alex |
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albetox
Anmeldedatum: 25.03.2009 Beiträge: 4
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Verfasst am: 25.03.2009, 22:22 Titel: |
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kannst du mir eine grobe Übersicht deinber Ernährung nennen?
Was schließt du komplett aus, wovon ernährst du dich überwiegend? Von Möhren und Gurken allein wir man wohl kaum satt werden... :)
Ich versuche mich dann an deiner Ernährung zu orientieren.
(wobei ich noch regelmäßig Thallium D6 vorhabe einzunehmen) |
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haidson

Anmeldedatum: 30.01.2009 Beiträge: 287 Wohnort: Ardagger Stift
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Verfasst am: 25.03.2009, 22:34 Titel: |
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hiho,
kurzer Einwurf! Also ich hab das schon wo anders und auch beim Alex gelesen.
Ein Hauptpunkt ist -> der Säure/Basenhaushalt.
Wie immer ist es ja so, daß wir alle unterschiedlich sind
Somit eine generelle Ernährungsvorschrift nicht für jeden passt.
Aber der oben genannte Haushalt sollte mit Ernährung angepasst werden.
Bitte um Korrektur falls ich jetzt komplett was falsche verstanden/geschrieben hab.
lg Bernd
PS: ich selber leide nicht darunter |
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flashrockingman
Anmeldedatum: 20.03.2009 Beiträge: 13
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Verfasst am: 26.03.2009, 00:00 Titel: |
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nene stimmt genau!
es scheint hauptsächlich an einem übersäuerten organismus zu liegen sofern man dafür anfällig ist denn wenn man sich die gegenwärtigen ernährungsgewohnheiten der industrieländer ansieht wird wohl fast jeder übersäuert sein!
im internet bin ich fündig geworden und habe mir zwei drei bücher besorgt!
alle autoren waren sich einig das wir ein großes mineralien depot unter der kopfhaut haben welches angezapft wird um anfallende säuren zu neutralisieren dadurch verliert die haarwurzel an nährboden und verkümmert langsam aber sicher!
interessant fand ich wie die autoren zum teil ihre thesen rechtfertigten, da war zum beispiel von urvölkern die rede bei denen es keinen haarausfall gibt(klang logisch denn da gibt es auch keinen zucker, keine völlerei in unserem sinne, kein fast food, keinen bewegungsmangel usw) weiterhin führten sie an das die chinesen bekannt dafür sind starkes und volles haar zu haben.beobachtungen in den usa hätten ergeben das chinesen die in der zweiten oder dritten generation in den staaten leben nun auch haarausfall bekamen ohne das sie ihr erbgut "vermischt" hätten.
es gab noch einige weitere beispiele an die ich mich jedoch nicht mehr erinnere.
vor allem die these vieler mediziner von erblich bedingtem haarausfall wird nicht gelten gelassen!!
ich kann dir nur empfehlen die entsprechende literatur zum thema säure basen haushalt zu besorgen und dich danach zu richten. wie gesagt als ich damit begann konnte ich bereits nach wenigen wochen eine verlangsamung meines haarausfalls bemerken!
viel erfolg!!
cheerio alex |
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albetox
Anmeldedatum: 25.03.2009 Beiträge: 4
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Verfasst am: 26.03.2009, 13:27 Titel: |
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ok, danke. Mit Übersäuerung kenne ich mich ein wenig aus und weiß, dass mein extremer Sport auch schuld an einem Minerlstoffmangel ist.
Allerdings dachte ich immer, dass diese Autoren (Jentschura) sich auf den diffusen Haarausfall beziehen würden. Leider gaben sie nie an, was für Haarausfälle man mit Entschlackung beheben konnte.
Denn alle orthodoxen Theorien besagen, dass man hormollen Haarausfall nicht beheben könnte.
Freut mich, dass hier einige das Gegenteil erfahren haben. |
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Linos
Anmeldedatum: 19.11.2006 Beiträge: 1712 Wohnort: Im Herzen Bayerns oder Nähe des geographischen Mittelpunkt Bay.
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Verfasst am: 23.05.2009, 00:33 Titel: |
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Ist mir noch gar nicht aufgefallen, dass Leistungssportler alle nur noch wenig Haare haben. Unsinn also
Übersäuerungstheorie ist humbugianische Märchenwelt.
Die Kopfhaut kann sich aber einer gewissen Zeit nicht mehr dehnen.
Man kann ja mal den Kneiftest machen. Je gespannter die Haut desto weniger Haare.
Ein Fluch für alle Herren, die erst nach der Pubertät oder besser nach Beendigung der Wachstumsphase das Lernen anfangen.
Soll man nicht glauben, aber durchs Lernen vergrößert sich das Gehirn und die Schädeldecke weitet sich. Nur die Kopfhaut wächst nicht mehr mit, sie dehnt sich lediglich und spannt. Wird dadurch schlecht versorgt.
Frauen haben ein kleineres Gehirn, was mit der Intelligenz nichts zu tun hat.
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tiger_sr_373

Anmeldedatum: 31.12.2006 Beiträge: 1034 Wohnort: Gaia
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Verfasst am: 23.05.2009, 10:31 Titel: |
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| Haarausfall, bzw. Geheimratsecken sind definitiv auch erblich bedingt. |
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Blümchen

Anmeldedatum: 12.01.2008 Beiträge: 1013 Wohnort: bei Landsberg am Lech
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Verfasst am: 23.05.2009, 11:11 Titel: |
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| Linos hat Folgendes geschrieben: |
Ist mir noch gar nicht aufgefallen, dass Leistungssportler alle nur noch wenig Haare haben. Unsinn also
Übersäuerungstheorie ist humbugianische Märchenwelt.
Die Kopfhaut kann sich aber einer gewissen Zeit nicht mehr dehnen.
Man kann ja mal den Kneiftest machen. Je gespannter die Haut desto weniger Haare.
Ein Fluch für alle Herren, die erst nach der Pubertät oder besser nach Beendigung der Wachstumsphase das Lernen anfangen.
Soll man nicht glauben, aber durchs Lernen vergrößert sich das Gehirn und die Schädeldecke weitet sich. Nur die Kopfhaut wächst nicht mehr mit, sie dehnt sich lediglich und spannt. Wird dadurch schlecht versorgt.
Frauen haben ein kleineres Gehirn, was mit der Intelligenz nichts zu tun hat.
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Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr!
Was Frieda schon kann, bleibt auch an ihr drann .
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flashrockingman
Anmeldedatum: 20.03.2009 Beiträge: 13
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Verfasst am: 03.06.2009, 15:02 Titel: |
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gut auch wenn diese übersäuerungstheorie nicht ganz richtig sein wird wovon ich mitlerweile auch überzeugt bin sind wir uns doch alle einig darüber das ein ungesunder lebensstil durchaus solche probleme verursachen kann oder?
sonst hätte ich keine erklärung für das phänomen auf meinem kopf;)
die vererbungstheorie sagt es gäbe da dieses dht (dehydrothestosteron) welches die haare ausfallen lässt sofern man dafür eine erbliche disposition hat.
glaubt man nun leuten wie david kobren (haarausfall papst aus den staaten) und anderen wissenschaftlern so ist es möglich die dht konzentration durch geeignete ernährung zu senken was dann bei mir der fall sein müsste!
ist auch egal denn meine haare wachsen wieder und auch wenn die theorie mit den säuren und den basen schwachsinn ist so hat es doch bei mir gewirkt (wenn auch aus einem anderen grund) und mich auf den richtigen weg geführt!Basta
cheerio alex |
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Blümchen

Anmeldedatum: 12.01.2008 Beiträge: 1013 Wohnort: bei Landsberg am Lech
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tiger_sr_373

Anmeldedatum: 31.12.2006 Beiträge: 1034 Wohnort: Gaia
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Verfasst am: 04.06.2009, 10:44 Titel: |
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hi blümchen, der link geht nicht!
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