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JuppZupp



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BeitragVerfasst am: 22.11.2010, 10:34    Titel: Antworten mit Zitat

Es geht um die Ausführungen von Murx Pickwick, nach dem es anscheinend total egal ist welche Nahrung man zuführt, es gibt keine Übersäuerung des Körpers. Also ist diese ganze Säuren Basen Geschichte fürn Popo?
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exciplex
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BeitragVerfasst am: 22.11.2010, 11:31    Titel: Antworten mit Zitat

JuppZupp hat Folgendes geschrieben:
Es geht um die Ausführungen von Murx Pickwick, nach dem es anscheinend total egal ist welche Nahrung man zuführt, es gibt keine Übersäuerung des Körpers. Also ist diese ganze Säuren Basen Geschichte fürn Popo?


glaub ich nicht. die geschichte ist erstmal recht weit-/tiefgreifend im stoffwechsel und nicht so einfach zu verstehen. wer das "einfach" verstehen will, tut das schnell als schwachsinn ab, weil er den unterschied zwischen gewebeübersäuerung und ketoazidose nicht sieht bzw. überhaupt die stoffwechselvorgänge und kapazitäten für gifte/entgiftung kennt.

man kann diese ganzen stoffwechselgeschehen im körper unter dem einfluss so vieler faktoren nur unzureichend verfolgen, und vieles ist auch noch sehr individuell. man kann also nicht grundsätzlich sagen, ein apfel wird immer basisch verstoffwechselt. bei einem anderen kann er säurebildend wirken. man kann vielleicht sagen, getreide ist eher säurebildend, und gemüse ist eher basenbildend. und auch hier kommt es auf den einzelfall, die verdauungskraft, die kombis, die sorte, etc. pp. an.
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JuppZupp



Anmeldedatum: 29.06.2009
Beiträge: 238
Wohnort: Meerbusch

BeitragVerfasst am: 22.11.2010, 12:48    Titel: Antworten mit Zitat

Ja aber was genau wird dann sauer, laut Murx gibt es keinen übersäuerten Körper. Und unser Blut hat anscheinend auch keinen wirklichen Spielraum.

Und welche Säure wird dann unter Umständen gebildet Harnsäure, Purine?
Die sollen ja erst relativ spät gebildet werden und dann auch sofort ausgeschieden werden, bzw. mit der Nahrung aufgenommen und erst garnicht verstoffwechselt. Was genau kann ich im Blut analysieren um zu beweisen das bestimmte Nahrungsmittel sich positiv oder negativ auswirken?
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exciplex
Gast





BeitragVerfasst am: 22.11.2010, 13:19    Titel: Antworten mit Zitat

JuppZupp hat Folgendes geschrieben:
Ja aber was genau wird dann sauer, laut Murx gibt es keinen übersäuerten Körper. Und unser Blut hat anscheinend auch keinen wirklichen Spielraum.


kennst du nicht den spruch "ich bin sauer"? ...

sauer soll ja das fehlen von mineralien sein. und das gibt es durchaus.

das blut hat kaum spielraum, daher aber viele gewebe. irgendwo muss ja die regulierung stattfinden können.

JuppZupp hat Folgendes geschrieben:
Und welche Säure wird dann unter Umständen gebildet Harnsäure, Purine?
Die sollen ja erst relativ spät gebildet werden und dann auch sofort ausgeschieden werden, bzw. mit der Nahrung aufgenommen und erst garnicht verstoffwechselt. Was genau kann ich im Blut analysieren um zu beweisen das bestimmte Nahrungsmittel sich positiv oder negativ auswirken?


im körper werden wohl auch nicht unerhebliche mengen oxalsäure gebildet...

keine ahnung wie du das im blut analysieren kannst. da musst du vielleicht mal einen mediziner fragen, der sich auch in der praxis damit beschäftigt.
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Duriano



Anmeldedatum: 31.07.2009
Beiträge: 1204

BeitragVerfasst am: 24.11.2010, 19:07    Titel: Antworten mit Zitat

@JuppZupp,

wenn ich nicht an meine Übersäuerung geglaubt hätte, wäre ich heute im Rollstuhl und in den Händen alles-nur-mögliche-versuchender Ärzte.
Nein ich habe an die Übersäuerung in meinem Körper geglaubt, ich habe gefühlt, wie es mir von Tag zu Tag besser ging in der basischen Ernährung.
Auch das Baden in Lauge aus unparfümierter Kernseife hat mir echt gut getan.
Und ich habe es mit den ph-Wert Streifen im Urin richtig 'wissenschaftlich' betrieben, auch wenn die Wissenschaft nichts damit anfangen will.
Ich habe mich wie Münchhausen aus dem Schlamassel gezogen, im Gegensatz zu den Menschen, die anderen alles Mögliche glauben.

Überleben ist mein Selbstexperiment Wink
Nimm Dein Leben auch selbst in die Hand.

Wenn das alle machen würden, wir hätten so niedrige Krankenversicherungskosten.

Doch diese Maschinerie ist zum Selbstläufer geworden.

Nach der basischen Ernährung war ich so gut auf die Rohkost vorbereitet , dass ich sie von einem Tag auf den andern zu 100% praktizieren konnte.
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(noch etwas) roh seit Juni/2009
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