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Dirk

Anmeldedatum: 14.11.2006 Beiträge: 207 Wohnort: Bad Tölz
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Verfasst am: 31.05.2008, 11:25 Titel: Wie schütze ich meine Pflanzen gegen "abfraß" |
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Hallo zusammen,
also seit dem Elke, Hühner gewonnen hatte bei einer Tombola, hat sie diese freilaufend im Garten. Jedes Jahr war der Garten voll mit diesen Nacktschnecken. Dieses Jahr sind nur sehr wenige vereinzelte Schnecken.
Wir führen das auf die Hühner zurück, die können ja bald den halben Garten umwühlen mit ihrer scharberei, dabei kommen natürlich sehr viele Engerlinge zum vorschein die sie verzehren.
Andere haben gute erfahrungen mit Laufenten gemacht.
Welche erfahrungen habt Ihr?
Alles liebe
Dirk
Link zur Urkraft der Gräser
http://www.derwegzurrohkost.de/Nahrung/Gras/Gras1.html _________________ Die schönste Zeit im Leben gewinnt man dadurch,das man zu seinen Gefühlen steht und seine Gedanken zu ende denkt. |
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Gerald Site Admin

Anmeldedatum: 23.07.2006 Beiträge: 3271 Wohnort: Südliches Oberbayern
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Verfasst am: 08.06.2008, 22:38 Titel: |
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Hallo Dirk,
die Schneckeninvasion nimmt bei uns nun richtig krasse Dimensionen an.
Wir werden wahrscheinlich 2 Laufenten bei uns ein zu Hause geben. Platz haben wir für einen Stall auch.
Liebe Grüße,
Gerald _________________ www.roh-essen.de
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Linos
Anmeldedatum: 19.11.2006 Beiträge: 1712 Wohnort: Im Herzen Bayerns oder Nähe des geographischen Mittelpunkt Bay.
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Verfasst am: 08.06.2008, 23:19 Titel: |
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Im Baumarkt gäbe es auch Edelstahlumrandungen für Beete.
Die Bleche sind nach außen/unten abgeknickt und nochmals nach Innen geknickt damit die Nacktschnecke sich nicht drüberhangeln kann. Sie hat nähmlich keine Cliffhängereigenschaften
Auch eine schöne Lösung wäre:
Eine faustgroße Kuhle in den Boden drücken mit der Handkante für Führungskanäle nach außen drücken und einen großen Pflasterstein drüber legen. Somit können die Schnecken wenn es warm wird sich in die dunklen Kanäle zur Kuhle bewegen. Ein entsprechend dicker evtl. auch befeuchteter Stein sorgt dann darunter führ ein entsprechend dunkles und kühles Klima.
Mittags. Stein hoch und die Schnecken zum liebsten Nachbarn tragen. Fertisch... Funktioniert garantiert !!!
lg Linos |
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Gerald Site Admin

Anmeldedatum: 23.07.2006 Beiträge: 3271 Wohnort: Südliches Oberbayern
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Verfasst am: 09.06.2008, 05:29 Titel: |
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Hallo Linos,
das mit den Blechen hat meine Mutter. Funktioniert bedingt. Der Grund ist, dass meistens schon im Beet Eier von den Schnecken sind. Man müsste die ganze Erde im Beet wechseln, bei unserer Größe nicht möglich.
Das mit den Steinen ist eine sehr gute Idee. Aber auch nur für kleinere Beete mit Erfolg durchführbar.
Liebe Grüße,
Gerald _________________ www.roh-essen.de
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Linos
Anmeldedatum: 19.11.2006 Beiträge: 1712 Wohnort: Im Herzen Bayerns oder Nähe des geographischen Mittelpunkt Bay.
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Verfasst am: 09.06.2008, 08:14 Titel: |
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Zaun rum
Stein rein. |
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Tina2

Anmeldedatum: 08.11.2007 Beiträge: 177
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Verfasst am: 09.06.2008, 11:52 Titel: |
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Hallo zusammen,
habe nur kurz Zeit. Doch probiert es mal mit Sand bzw. Streusalz. Einfach das gesamte Beet damit umringen. Wird hier von sehr vielen Kleingärtnern sehr erfolgreich eingesetzt.
Wir in der Gärtnerei haben auch viele Schnecken. Der Bauer hat allerdings ein nicht so nette Methode zum weiterempfehlen. Mache ich deshalb auch nicht. Ist zwar natürlich, aber ich habe da die Arbeit verweigert.
Liebe Grüße Tina |
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Angelika Gast
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Verfasst am: 09.06.2008, 21:49 Titel: |
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Hallo,
bei Sepp Holzer (Permakultur) hörte ich gegen Schnecken folgende Lösung:
Kalk mit Sägespäne mischen und einen dicken Streifen um das Beet damit legen.
LG
Angelika |
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Gerald Site Admin

Anmeldedatum: 23.07.2006 Beiträge: 3271 Wohnort: Südliches Oberbayern
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Verfasst am: 10.06.2008, 09:38 Titel: |
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Vielen Dank für Eure Tipps.
Es ist unglaublich, wie viele Schnecken am Abend und morgens im Beet sind. Die fressen uns alles auf.
Abends und morgens sammeln ist klar.
| Tina 2 hat Folgendes geschrieben: |
| Doch probiert es mal mit Sand bzw. Streusalz |
Streusalz ist wohl für den Boden nicht gut.
| Angelika hat Folgendes geschrieben: |
Kalk mit Sägespäne mischen und einen dicken Streifen um das Beet damit legen. |
Ja, das haben wir auch schon probiert. Problem: Sobald es regnet, ist die Wirkung dahin.
Mein Plan: Ich versuche, einen kleinen Wasserkanal um das Beet zu machen. Folie rein, dann mit Wasser füllen. Es ist ein Versuch wert, schwimmen können sie ja nicht.
Der Tipp von Linos mit den STeinen werde ich dann im Beet machen.
Der Zaun ist für uns leider zu teuer, würde ein kleines Vermögen kosten.
Laufenten würde ich sehr gerne haben, aber das Problem ist, dass man dann im Prinzip gar nicht mehr fortfahren kann. Man muss sie abends in den Stall sperren, allein schon wegen Fuchs und Marder.
Es gäbe die Möglichkeit, die Tiere evtl. bei einem Bauern unterzubringen, wenn man übers WE oder Urlaub fährt. Aber das ist richtiger Stress für die Enten, das möchte ich ihnen ungern antun.
Liebe Grüße,
Gerald _________________ www.roh-essen.de
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Dirk

Anmeldedatum: 14.11.2006 Beiträge: 207 Wohnort: Bad Tölz
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Verfasst am: 11.06.2008, 11:06 Titel: |
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Hallo Gerald,
du mußt nur einen kleinen Stall bauen, da gehen die Enten von alleine abends rein. Du brauchst nur jemanden der Abend und Morgens die Tür schließt und öffnet.
gruß Dirk _________________ Die schönste Zeit im Leben gewinnt man dadurch,das man zu seinen Gefühlen steht und seine Gedanken zu ende denkt. |
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Gerald Site Admin

Anmeldedatum: 23.07.2006 Beiträge: 3271 Wohnort: Südliches Oberbayern
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Verfasst am: 11.06.2008, 12:00 Titel: |
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Hallo Dirk,
| Zitat: |
| Du brauchst nur jemanden der Abend und Morgens die Tür schließt und öffnet. |
Das ist momentan eher ein Problem. Muss jemand sein, auf den man sich 100% verlassen kann.
Hab heute mit jemand aus Regensburg telefoniert, die Laufenten hat. Es ist sehr, sehr wichtig, dass die Enten abends im Stall sind, sonst kommt Fuchs oder Marder. Eine Ente wurde vom Habicht getötet, direkt vor dem Haus. Bei uns gibt es viele Greifvögel.
Liebe Grüße,
Gerald _________________ www.roh-essen.de
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Frank
Anmeldedatum: 27.10.2006 Beiträge: 150
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Verfasst am: 05.07.2008, 13:44 Titel: |
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Hallo zusammen,
Nacktschnecken sollten in einem gesunden Garten eigentlich kein Problem darstellen. Ihr solltet Euch mit den Schnecken einfach einig werden, d.h. genug zum Fressen anbieten, so dass sie die von Euch bevorzugten Pflanzen einfach in Ruhe lassen. Gehen die Schnecken trotzdem an div. Nutzpflanzen, so gibt´s Gründe dafür. In der Regel wird in meinem Garten und auch in unserer Oase welche von Wiesen umgeben ist und wo der Wald auch nicht weit ist hier und da ein wenig von den Schnecken verputzt. Wenn eine Pflanze sich da nicht durchsetzen kann, dann ist es auch besser wenn die Schnecken sie gänzlich auffressen. Starke Pflanzen schaffen´s einfach und setzen sich durch! Hinzu kommt die Tatsache, dass in einem ökologisch ausgewogenen Garten natürliche Feinde der Nacktschnecken vorhanden sind oder einwandern. Gestern erst habe ich eine fette Weinbergschnecke gesehen, die bevorzugt die Eier der Nacktschnecken somit gibt´s zwar immer ein paar, sie halten sich jedoch in Grenzen.
Wir haben im Mai versuchsweise sogar Melonen gepflanzt, da war es nicht anders verschiedene zarte Blätter wurden anfangs abgefressen, jetzt sind aus den Melonenpflänzchen richtig stark rankende große Pflanzen geworden, da geht keine Nacktschnecke mehr ran.
Zum Thema kann ich folgendes Buch wärmstens empfehlen: Schneckenflüstern statt Schneckenkorn von Hans-Peter Posavac
Sonnige Grüße
Frank |
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Gerald Site Admin

Anmeldedatum: 23.07.2006 Beiträge: 3271 Wohnort: Südliches Oberbayern
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Verfasst am: 06.07.2008, 02:31 Titel: |
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Hallo Frank,
vielen Dank für Deine interessante Antwort!!
Tina sammelt jeden Tag (morgens und abends) zwischen 150 und 200 Schnecken ein, da ist schon was los.
Weinbergschnecken haben wir auch, diese sind wohl stark in der Unterzahl.
Das Buch hört sich interessant an, werden wir uns bestellen.
Wir sind da noch am Anfang und es gibt viel zu lernen.
Liebe Grüße,
Gerald _________________ www.roh-essen.de
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Frank
Anmeldedatum: 27.10.2006 Beiträge: 150
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Verfasst am: 06.07.2008, 08:59 Titel: |
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Hallo Gerald,
puh, das ist ja hammermäßig, jeden Tag 150 bis 200 Stück. Da wird´s natürlich eng. Wenn ich mich an meine Anfangszeiten im Garten zurück erinnere, ist schon ein Weilchen her, damals hatte ich auch ganz schön viele Schnecken. Ich habe sie auch gezählt, gesammelt und weggetragen.
Heute finde ich ganz, ganz selten eine, im Frühjahr so ab Mai hin und wieder mal eine, es hält sich aber so sehr in Grenzen, dass ich in meinem Garten dieses Jahr überhaupt keine Beeinträchtigungen (an- oder abgefressene Pflanzen feststellen konnte. Im ersten Jahr hingegen sind sie sogar an die Tomaten rangegangen, eigentlich absolut ungewöhnlich, da Tomaten nicht zu ihrer bevorzugten Speise gehören.
Aus dem von mir angegebenen Buch habe ich z.B. folgendes übernommen:
wenn ich eine Schnecke finde, nehme ich sie in die Hand (das mögen sie schon mal überhaupt nicht), dann sage ich ihr, dass sie doch bitte dort hinten auf der Wiese ihr Fressen suchen soll und nicht in meinem Garten und wo wir schon mal dabei sind soll sie doch bitte gleich ihre Kumpels die sie so trifft informieren, dass mein Garten oder bestimmte Stellen meines Gartens für sie tabu sind
Diese Gedanken habe ich immer wenn ich eine Schnecke finde (derzeit eigentlich nur noch in unserer Oase) . Man kann so an das morphogenetische Feld der Schnecken rankommen, dies ist doch nicht schlecht wie ich finde, da sie sich auch an derartige Absprachen halten!
Am Anfang gibt´s wohl immer Probleme mit Schnecken habe ich den Eindruck. Hier nochmal zwei Gründe die eine Rolle spielen bzw. die aus meiner Sicht zu einer starken Vermehrung führen können:
1. die lieben Nachbarn benutzen Schneckenkorn, so verrückt es klingt, aber genau damit ziehen sie die Nacktschnecken aus der Umgebung geradezu an! Nacktschnecken sind auch Asfresser, d.h. finden sie einen toten Artgenossen, so fressen sie diesen einfach auf. Gleiches gilt, wenn man selbst die Schnecken sammelt und dann tötet, liegen sie dann irgendwo im eigenen Garten, werden alle Schnecken aus der Nachbarschaft magnetisch angezogen.
Ich finde das nur gut, da sie nichts anderes machen als ihrer natürlichen Aufgabe nachkommen und somit wieder für Sauberkeit in der Natur sorgen wobei wir hier schon zum zweiten Punkt kommen.
2. das Umfeld, die Bodenlebewesen
Nacktschnecken bevorzugen wie gesagt oft kranke, nicht überlebensfähige oder auch oft junge zarte Pflänzchen. Dies ist eigentlich auch gut für uns, da wir somit nur die starken Pflanzen zu einer Vermehrung bzw. Ausbreitung bringen und uns dann auch von diesen ernähren können. Wenn der Boden wirklich gut ist, wachsen starke Pflanzen heran, die Schnecken haben von vorn herein keine Chance. Dazu sollte immer die Natur als Vorbild dienen. Gehst Du in einen Wald, siehst Du immer, dass der Boden bedeckt ist (alte Blätter, abgestorbene Pflanzen, Holzreste usw.) d.h. der Boden ist zugedeckt und dies ist ein äußerst wichtiger Punkt für unseren Garten. Die Devise heißt mulchen, mulchen, mulchen.... was das Zeug hält!!!!!!!!! Dadurch bringe ich alle natürlichen Gegebenheiten in meinen Garten und somit auch alle Mikroorganismen, Würmer, Insekten usw. zurück, die dort auch hingehören. Dabei sollte man an einer oder mehreren Stellen auch ruhig etwas (Un)kraut oder besser gesagt Beikräuter stehen lassen, wenn ich an die Absprache erinnern darf, die ich mit den Schnecken getroffen habe.
Es ist doch auch klar, dass in einem typischen gepflegten deutschen Garten, wo jeder Grashalm ausgezogen wird und die Erde schön "nackt" präsentiert wird, eine Schnecke wirklich etwas suchen muss, und da stehen dann nur noch die zarten kleinen (und schwachen) Pflänzchen des Gärtners, welche sie sich dann vornimmt.
Bitte nicht falsch verstehen, ich gehe hier nicht von Deinem Garten aus, den ich ja auch nicht kenne, sondern von dem was üblich ist und wo es dann auch viele Schnecken gibt bzw. wo durch Schnecken Schäden entstehen.
Eine zu 100% finktionierende Methode junge Pflanzen sicher durchzubringen ist übrigens die Permakultur, aber das ist ein anderes Thema und würde hier zu weit führen, da müßte ich besser einen neuen Faden aufmachen.
Liebe Grüße
Frank |
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Angelika Gast
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Verfasst am: 06.07.2008, 21:10 Titel: |
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Hm, in meinen Permakulturbeeten halten sich die Schnecken wohl auch deshalb im Zaum, weil viele behaarte Blumen/Pflanzen darin sind.
Das mögen die nämlich nicht.
Der angenehme Nebeneffekt: Diese netten Pflänzchen enthalten meist für mich sehr gute Alpha-Linolsäure und ähnliches ...
(Gezüchtete) Solidärpflanzen waren und sind dagegen schnell weg bei mir ... über Nacht von Schnecken gefressen.
Sowas sehe ich inzwischen als Geldverschwendung an.
Viele Grüße
Angelika |
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Stephan
Anmeldedatum: 01.11.2006 Beiträge: 638
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Verfasst am: 06.07.2008, 21:11 Titel: Morphogenetische Felder |
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Hallo Frank,
| Zitat: |
| Man kann so an das morphogenetische Feld der Schnecken rankommen |
Kennst du die Bücher von Rupert Sheldrake über die Theorie des morphogenetischen Feldes?
Ich habe von Sheldrake mit Begeisterung folgende Bücher gelesen:
- Der siebte Sinn der Tiere
- Das Gedächtnis der Natur
- Das schöpferische Universum.
Ich kann die genannten Bücher nur empfehlen. Für mich waren sie vor allem auch vor dem Hintergrund meiner Erfahrungen mit Bioresonanz (biophysikalische Informationsenergetik) sehr interessant.
Gruss, Stephan |
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