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ichliebegurken Gast
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Verfasst am: 22.08.2009, 16:57 Titel: Womit wascht ihr eure Haare? |
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Ich wollte eine Zeit lang nur Wasser an mein Haar lassen, aber es wurde zu fettig.
Kann man seine Haare mit Heilerde waschen? Wie funktioniert das?
Wie macht ihr das? Und wie oft wascht ihr euch und eure Haare? |
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Gerald Site Admin

Anmeldedatum: 23.07.2006 Beiträge: 3271 Wohnort: Südliches Oberbayern
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Verfasst am: 22.08.2009, 17:20 Titel: Re: Womit wascht ihr eure Haare? |
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| ichliebegurken hat Folgendes geschrieben: |
Ich wollte eine Zeit lang nur Wasser an mein Haar lassen, aber es wurde zu fettig.
Kann man seine Haare mit Heilerde waschen? Wie funktioniert das?
Wie macht ihr das? Und wie oft wascht ihr euch und eure Haare? |
Ich habs mal mit Heilerde probiert, fand es aber nicht so toll.
Ich wasche mich jeden Tag, meine Haare 1 x die Woche.
Liebe Grüße
Gerald _________________ www.roh-essen.de
www.bioinsel-shop.de |
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Irene
Anmeldedatum: 25.01.2008 Beiträge: 292 Wohnort: Schweiz
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Verfasst am: 22.08.2009, 19:22 Titel: Re: Womit wascht ihr eure Haare? |
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Hallo
| Zitat: |
Ich wollte eine Zeit lang nur Wasser an mein Haar lassen, aber es wurde zu fettig.
Kann man seine Haare mit Heilerde waschen? Wie funktioniert das?
Wie macht ihr das? Und wie oft wascht ihr euch und eure Haare? |
Bei mir funktionierte das auch nicht, weil ich zu fettigen Haaren neige; Heilerde half mir leider auch nicht. Meine Haare wasche ich jeden 2./3. Tag mit einem Shampoo gegen fettige Haare oder einem normalen und dusche jeden bzw. jeden zweiten Tag (je nach Wärme) mit einem PH-neutralem Duschmittel.
Liebe Grüsse,
Irene _________________ sapere aude! |
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Duriano

Anmeldedatum: 31.07.2009 Beiträge: 1204
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Verfasst am: 22.08.2009, 19:31 Titel: |
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Ich wusch vor dem Wechsel zur Rohkost meine Haare täglich mit ph-neutralem Shampoo.
Nach dem Wechsel zur Rohkost entdeckte ich die Waschnüsse.
Daraus kann man sich einen Sud kochen.
Mit diesem Sud wasche ich mir täglich die Haare.
Dadurch werden sie sehr weich.
Zur Körperwäsche nutze ich diesen Sud auch.
http://www.waschnuss.com/
Unter dem Menüpunkt Anwendung findet ihr die Anleitung für den Sud.
Tip: Kauft die Nüsse im Naturkostladen, erkundigt euch ob sie über Fairtrade eingekauft werden.
Kauft sie nicht bei LIDL + Co.
Liebe Grüße
Duriano _________________ 53° N
(noch etwas) roh seit Juni/2009 |
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Inger

Anmeldedatum: 19.09.2008 Beiträge: 432 Wohnort: Im Finnland
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Verfasst am: 22.08.2009, 20:42 Titel: |
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Hi!
Ich wasche meine Haare und Haut schon lange mit Ghassul-erde vom Orkos. Ich liebe das!!! Und ich Wasche meine Haare jeden Tag einmal, Dusche zweimal. Und das ist alles wunderbar!
Meine Haare lieben Ghassul. Und ich habe immer sehr dünne Haare gehabt. Geerbt . Ausserdem Föhne ich meine Haare immer nach dem waschen. Ab und zu mache ich deswegen einen Haarkur. Aber selten.
Liebe das gefühl mir mit Lavaerde in die Dusche einzuschmieren
Liebe Grüße,
Inger _________________ Etwa 90% Tierische Ernährung/Ketogen seit Dezember 2009 Roh seit Augusti 2006.
34 jahre, 166 cm / 55 kg. |
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Waldelfe

Anmeldedatum: 30.12.2007 Beiträge: 963 Wohnort: auf der Frühlingswiese
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Verfasst am: 23.08.2009, 01:07 Titel: |
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Ich dusche jeden Morgen kalt und meine Haare habe ich bisher zwei mal in der Woche gewaschen mit sanftem Shampoo aus dem Bio-Laden, danach habe ich meine Haare mit selbstgemachten Buchsbaum-Absud gespült, wodurch sie sehr locker und deutlich weniger fettig wurden.
Nun hat vor einigen Tagen eine Dame in einem anderen Forum ihre Erfahrungen mit der Haarpflege aufgeschrieben und ich darf, mit ihrer Erlaubnis, das mit eigenen Worten hier wiedergeben und zwar:
dass sie viele Jahre ihre Haare nur mit Lavaerde gewaschen hat und damit zufrieden war. Aber sie hat sich immer den Kopf zerbrochen, warum die Frauen in der heutigen Zeit, wenn sie älter werden immer dünnes und schütteres Haar bekommen und dass es leider nicht mehr die alten Frauen mit den ewig langen, dicken Haaren gibt. Es war ihr klar, dass es etwas mit der Ernährung zu tun hat, aber auch etwas mit der sogenannten "Pflege". Die synthetischen Haarwaschmittel verstopfen und verkleben die Poren auf der Kopfhaut. Da wir einen großen Teil über die Kopfhaut transpirieren, ist das eine Katastrophe für den Stoffwechsel. Aber auch die Wurzeln der Haare bekommen keine Luft und sterben ab. Deshalb gibt es so viele Omis mit den kurzen, dünnen Dauerwellen,...
Sie hat dann einige Berichte gelesen, dass wir Menschen in der heutigen Zeit mit unserem Reinheitswahn die Haare viel zu oft waschen. Tiere mit Fell shamponieren sich nicht jeden Tag. Aber sie pflegen ihr Fell anders wie z.B. die Katzen und Kaninchen die das Fell schlecken,....
Es gibt da ein Experiment und zwar, dass man das Haar mit den von Urgroßmutter bekannten 100 Bürstenstrichen morgens gut durchbürstet. Die Kopfhaut wird dadurch sanft und gründlich gereinigt. Das Haar wird sauber.
Nachdem sie mit Schrecken gelesen hatte, dass sich diese Frauen nur 1 bis 2 mal im Jahr!!!! die Haare waschen, hat sie sich dennoch auf dieses Experiment eingelassen.
Das Haar braucht eine Regenerationszeit und die überbrückt man gut mit reinem Talkumpulver, das ist z.B. gutes Babypuder, das man ein wenig in das erstmals fettige Haar gibt und gut durchbürstet. Das Puder nimmt das Fett und das Haar sieht wunderschön aus.
Inzwischen ist diese Dame so weit, dass sie ihr Haar nur mehr ca. alle 60 Tage wäscht und der Abstand wird immer größer, Schuppen sind Vergangenheit, Kopfjucken ist Vergangenheit, fettes Haar ist absolut Vergangenheit. Sie meint, dafür, dass sie nicht mehr jung ist, sieht ihr Haar wirklich super aus, vor allem fühlt es sich so gesund wie noch nie an. Und - kleiner Nebeneffekt .... es spart Kosten, Zeit und schont die Umwelt.
Natürlich darf die Bürste nicht aus Kunststoff sein, sondern sollte Naturborsten haben.
Sie meint, der Anfang war nicht ganz so einfach, aber mit dem Puder kann man anfängliches Fetten der Haare sehr gut in den Griff bekommen. Einfach nach Bedarf jeden Morgen oder jeden zweiten oder dritten Tag ein wenig auf die Haare streuen, vor allem dorthin, wo man meint, dass sie es besonders brauchen. Durch das anschließende Bürsten wird alles gut verteilt und jeglicher "Schmutz" fällt raus. Dazu ist es gut, dass man zuerst den Kopf vornueber beugt und fest nach unten bürstet. Die Kopfhaut muss unbedingt ordentlich "gestriegelt" werden. Dann wirft man die Haare nach hinten und bürstet von der Stirn nach hinten, insgesamt mindestens 100 Mal. Nach einiger Zeit verändert sich das Haar. Es wird fester und bekommt "Sitz". Das heißt, obwohl nicht gewaschen und nicht geföhnt, kann man es sehr gut frisieren und die Frisur hält. Ohne jeglichen Spray oder sonstigen Kleister.
Am Anfang soll man es nach Gefühl machen, so lange man es aushält, dann vergrößern sich die Abstände. Man merkt selbst, wann man das Haar wieder waschen sollte. Und - man staunt - denn statt die zu erwartende Brühe kommt beim Waschen kaum irgendwelcher Schmutz mit - das ist auch ein Zeichen, dass es funktioniert.
Das Aushalten bezieht sich auf die Psyche. Denn es ist halt was ganz anderes, als was man uns in den Werbungen einredet, von wegen täglich frisch gewaschenem Haar,..
Diese Dame meint auch, dass sie bisher in ihrem Umfeld niemandem davon erzählt hat, weil die Leute doch nur darüber den Kopf schütteln würden oder sie als heimliche Asoziale bezeichnen würden, aber ihr Haar sieht echt gut aus und sie braucht es auch nicht mehr zu tönen, weil die Eigenfarbe irre gut rauskommt. Sie meint, ihre Haarfarbe hat sich in einer sehr freundlichen Art sehr verschönert.
Und was den Geruch des Haares betrifft, mein sie, dass ihr Mann sagt, ihr Haar würde nach frischem Heu duften, ein undefinierbarer, leichter, blumiger Duft.
Wenn die Haare mal durch den Regen nass werden, dann muss man sie auch nicht waschen, sondern einfach nur viel bürsten.
Also, ich habe mit dem Experiment angefangen. Vor drei Tagen habe ich mir die Haare gewaschen und vorgestern habe ich mit dem Puder und dem Bürsten angefangen. Von Fettigkeit ist derzeit keine Spur zu sehen und ich bemerkte sofort, dass die Haare sehr viel Volumen und Kraft bekommen, also noch üppiger aussehen, als meine ohnehin schon sind. Mehr kann ich momentan noch nicht dazu sagen. Ich mache mal so weiter und schaue, wie sich das weiterentwickelt bei mir.
Liebe Grüße,
Waldelfe  |
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Duriano

Anmeldedatum: 31.07.2009 Beiträge: 1204
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Verfasst am: 23.08.2009, 04:02 Titel: |
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Liebe Waldelfe,
das ist aber ein sehr interessanter Bericht.
Ich kann mich erinnern, dass ich es in jungen Jahren auch noch so gemacht habe.
Ganz jung aber habe ich mir mal Pomade ins Haar geschmiert, da bekam ich 2 Stunden schulfrei,
weil meine Mutter nach dem Zöpfeflechten von 6 langen Zöpfen meiner Schwestern,
mir erst den Kopf waschen mußte.
Der Entschuldingungszettel war mir echt peinlich, weshalb ich es niemals mehr mit Pomade versucht habe.
Dann versuchte ich es mit einer Puder für die Haare, um ihnen mit dem von dir beschriebenen Ausbürsten das Fett zu nehmen.
Das hat ganz gut geklappt. Ich weiß nicht, warum ich damit aufhörte.
Aber du siehst ja, wie meine Haare mal waren, die wuchsen viel zu schnell, waren dick, voll und kaum zu bändigen.
Leider gab es damals nur stramme deutsche Schnipp-Schnapp-Friseure a la Struwwelpeter mit einem einzigen guten deutschen Jungsschnitt.
Der wurde in der Hinterkopfhaarlänge immer noch von meinem Vater beeinflußt,
der vor mir den Friseur besuchte und ihn vorbereitete und mich dann in die Höhle des Löwen hetzte.
Morgens beim Kämmen vor dem Spiegel, mein Vater lag noch im Bett:
"Na ich glaube, wir müssen mal wieder zum Friseur"
Die penible Körperpflege hat sich irgendwann auf die Haare übertragen. (eindeutige Werbefalle)
Wobei ich wirklich sagen muß, ein Rohköstler schwitzt nicht mehr so schnell, riecht viel angenehmer, was auch das fetten und den Geruch der Haare positiv beeinflußt.
Ich werde den Test machen.
Danke für den Tipp.
Liebe Grüße
Duriano
Dein Smilie ist köstlich! _________________ 53° N
(noch etwas) roh seit Juni/2009 |
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sapotille
Anmeldedatum: 16.07.2009 Beiträge: 615 Wohnort: Österreich
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Verfasst am: 23.08.2009, 11:28 Titel: |
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Liebe Waldelfe, danke für den tollen Bericht.
Ich kann nur bestätigen, was diese Frau schreibt. Kenne und praktiziere das seit Jahren.
@ Duriano: die Ausdünstung des Rohköstlers ist einfach nicht mit dem eines Kochköstlers zu vergleichen. Die Menschen in den STrassenbahnen stinken schon nach dem Duschen und einparfumieren.
Der Schweiss eines Rohköstlers stinkt niemals.
Allerdings....... bei jedem kleinen Ausrutscher (vorgestern geräucherte Makrele nach dem Laufen :-( ) - ich rieche das selbst. Auch im Stuhl. Der sonst nicht unangenehm riecht.
Temporär - Gott sei Dank
Ingrid* _________________ Gehe nie einen Weg, als gäbe es nur den einen. Damit du nie an einen Punkt kommst, an dem nur eine einzige Reaktion möglich ist. Der Weg allein ist schon eine Begrenzung ..... |
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Waldelfe

Anmeldedatum: 30.12.2007 Beiträge: 963 Wohnort: auf der Frühlingswiese
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Verfasst am: 23.08.2009, 12:16 Titel: |
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Liebe Ingrid,
das ist ja toll, dass du deine Haare auch so pflegst, wie in meinem Bericht beschrieben und dass du das bestätigen kannst, bedeutet sicher, dass du auch sehr zufrieden und glücklich mit deinen Haaren bist. Das freut mich sehr!
Liebe Grüße,
Waldelfe  |
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Duriano

Anmeldedatum: 31.07.2009 Beiträge: 1204
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Verfasst am: 23.08.2009, 15:48 Titel: |
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@Sapotille
Versuche mal meinen Belohnungstrunk nach dem Laufen.
Das ist Rohkost pur, die zwar verführerisch schmeckt, dich aber nicht zum Ausrutscher verleitet.
Und schlückchenweise kannst du ja ganz lieb an mich denken.
@ Waldelfe, Sapotille
heute nach dem Sonnenbaden auf den Betonplatten
habe ich bewußt den Betonstaub in meinen Haaren ruhen lassen.
Mal schauen, wann es auf dem Kopf juckt.
Und wieder wurde ich gefragt, ob ich Hilfe benötige (2x)
Ich werde mir ein schönes Sofakissen mitnehmen und meinen Kopf darauf betten,
dann wirke ich nicht wie zufällig umgefallen.
Liebe Grüße
Duriano _________________ 53° N
(noch etwas) roh seit Juni/2009 |
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exciplex Gast
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Verfasst am: 23.08.2009, 15:53 Titel: |
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vielen dank für diese tolle anregung waldelfe!
ich habe ja sehr sehr lockiges haar und dazu noch sehr viele haare. als kind waren die haare sehr trocken (sind nie fettig geworden), hab sie etwa 1 mal die woche gewaschen.
jetzt sind sie (mit besserer ernährung als erwachsene) nicht mehr so brüchig. je länger ich sie jetzt nicht wasche, desto weicher und schöner werden sie. jetzt möchte ich auch mal ausprobieren, wie lange ich sie nicht waschen kann (von der reinlichkeit habe ich kein problem damit).
wenn ich meine haut nach dem duschen öle, gebe ich auch immer etwas öl auf die haare (jojobaöl, arganöl, traubenkernöl wechselnd).
ich werde mir jetzt eine bürste aus buchenholz mit wildschweinborsten zulegen. brauche ich unbedingt ein puder oder ist das mehr was für von natur aus fettigere haare?
was mache ich am besten in der sauna? einfach hochbinden und trocken lassen? wie sieht es mit austrocknen der haare in der heißen luft aus? |
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Waldelfe

Anmeldedatum: 30.12.2007 Beiträge: 963 Wohnort: auf der Frühlingswiese
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Verfasst am: 23.08.2009, 16:05 Titel: |
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Hallo Exciplex,
super, dass du auch Interesse an dieser Haarpflege hast!! Deine Haare sind sicher sehr hübsch mit so vielen Locken!
Das Puder braucht man am Anfang, wenn die Haare anfangen fett zu werden, damit sie das Fett aufsaugen. Ich pudere meine Haare jetzt jeden Morgen, ich finde, es tut ihnen gut.
So eine Rundbürste aus Buchenholz mit Wildschweinborsten verwende ich nun schon längere Zeit. Als ich irgendeine Bürste kaufen wollte, da hat mir die Verkäuferin zu dieser geraten. Die wäre für die Haare das Allerbeste und das ist sie auch, kann ich nur bestätigen.
In die Sauna geh ich nie und ansonsten hab ich mit diesem Experiment der Haarpflege ja auch noch keine Erfahrung, hab gerade damit angefangen vor 5 Tagen.
Aber Sapotille hat geschrieben sie kennt das und praktiziert es schon seit Jahren! So nehme ich an, sie hat genügend Erfahrungswerte um sie uns mitzuteilen, was sehr lieb wäre.
LG Waldelfe  |
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ichliebegurken Gast
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Verfasst am: 23.08.2009, 17:33 Titel: |
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| Gibt es auch vegane Varianten einer Bürste mit Naturborsten..? |
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Duriano

Anmeldedatum: 31.07.2009 Beiträge: 1204
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ichliebegurken Gast
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Verfasst am: 23.08.2009, 18:49 Titel: |
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Oho, die schaut interessant aus. Danke.
Wie ist das denn mit so einer Holzbürste, gehen die auch? |
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