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Najara

Anmeldedatum: 29.09.2006 Beiträge: 172 Wohnort: Mödling/Österreich
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Verfasst am: 17.10.2006, 23:04 Titel: Zum Nachdenken |
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Der Mensch ist von vielen positiven Kräften umgeben, die ihm helfen und ihn beschützen. Er hat aber auch gegen viele Feinde zu kämpfen. Zu diesen Feinden zähle Ich seine Illusionen.
Unzählige Menschen haben ihr gesamtes Hab und Gut, ihr Glück und ihre Gesundheit allein dadurch verloren, daß sie ihren Illusionen verfielen.
Überprüfe deshalb immer wieder, ob es richtig ist, was du denkst.
Ist es realistisch? Ist es nur für dich allein hilfreich und günstig? Mußt du über viele hinweggehen, sie enttäuschen, verletzen, um dein Ziel zu erreichen?
Je mehr dein persönliches Interesse im Vordergrund deines Handelns steht, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, daß du einer Illusion aufsitzt.
Der Weg, deine Interessen gegen andere, besonders aber gegenüber Menschen durchzusetzen, die von dir abhängen, die dir vertrauen, dich brauchen, die schwach sind, ist immer ein Weg gegen dich selbst.
Gehe niemals einen solchen Weg, er wird dich mit Sicherheit nicht zu dem Ziel führen, das du dir erträumst.
Gib deine Illusionen auf. Beschränke dich — und erlange dadurch innere Kraft. Laß das Licht, das dich mit deinen Mitmenschen verbindet, dein Leitfaden werden, und du wirst all das finden, das selbst deine größten Illusionen sich nicht hätten träumen lassen.
-Sathya Sai Baba- _________________ Was nicht in Liebe ist, bricht zusammen. |
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Najara

Anmeldedatum: 29.09.2006 Beiträge: 172 Wohnort: Mödling/Österreich
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Verfasst am: 17.10.2006, 23:08 Titel: |
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Das Leben ist eine Chance, nutze sie.
Das Leben ist Schönheit, Bewundere sie.
Das Leben ist Seligkeit, genieße sie.
Das Leben ist ein Traum, mach daraus Wirklichkeit.
Das Leben ist eine Pflicht, erfülle sie.
Das Leben ist ein Spiel, spiele es.
Das Leben ist kostbar, geh sorgfältig damit um.
Das Leben ist Reichtum, bewahre ihn.
Das Leben ist Liebe, erfreue dich an ihr.
Das Leben ist ein Rätsel, durchdringe es.
Das Leben ist Versprechen, erfülle es.
Das Leben ist Traurigkeit, überwinde sie.
Das Leben ist eine Hymne, singe sie.
Das Leben ist Herausforderung, stelle dich ihr.
Das Leben ist ein Kampf, akzeptiere ihn.
Das Leben ist eine Tragödie, ringe mit ihr.
Das Leben ist ein Abenteuer, wage es.
Das Leben ist Glück, verdiene es.
Das Leben ist das Leben, verteidige es. _________________ Was nicht in Liebe ist, bricht zusammen. |
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Gerald Site Admin

Anmeldedatum: 23.07.2006 Beiträge: 3271 Wohnort: Südliches Oberbayern
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Verfasst am: 17.10.2006, 23:09 Titel: |
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Mich hat es tatsächlich stark zum Nachdenken gebracht.
Und ich finde, da steckt viel Wahrheit drin.
Vielen Dank! _________________ www.roh-essen.de
www.bioinsel-shop.de |
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Najara

Anmeldedatum: 29.09.2006 Beiträge: 172 Wohnort: Mödling/Österreich
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Verfasst am: 25.10.2006, 10:51 Titel: |
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freut mich Gerald  _________________ Was nicht in Liebe ist, bricht zusammen. |
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Najara

Anmeldedatum: 29.09.2006 Beiträge: 172 Wohnort: Mödling/Österreich
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Verfasst am: 25.10.2006, 10:52 Titel: |
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Jeder von uns sieht, was er sehen will. Aus diesem Grund neigen wir dazu, das zu ignorieren, was wir nicht sehen wollen. Außerdem sehen wir das, was uns zu sehen beigebracht wurde, und wir neigen dazu, all das zu übersehen, was unsere Weltanschauung nicht erklären kann.
So errichten wir uns unsere eigene Welt aus Vermutungen und Vorstellungen, die nicht unbedingt mit der Realität übereinstimmen muß. Und wenn wir über die Realität nachdenken - wessen Realität betrachten wir dann?
Es gehört zu den Problemen mit uns westlich denkenden Menschen, daß wir davon überzeugt sind, unsere Realität sei die einzig wahre Realität.
Es gibt viele Realitäten auf dieser Welt. Kannst du auch für andere offen sein? _________________ Was nicht in Liebe ist, bricht zusammen. |
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Najara

Anmeldedatum: 29.09.2006 Beiträge: 172 Wohnort: Mödling/Österreich
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Verfasst am: 04.11.2006, 07:44 Titel: |
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Heute ist Dein Fest
Weshalb bist Du hier auf dieser Welt?
Vielleicht um Deine Leidenschaften zu entdecken?
Bestimmt nicht um zu leiden - oder?
Lebe Dich endlich.
Was macht Dich aus?
Was liebst Du, und andere an Dir?
Beginne sofort, Dich zu feiern.
Heute ist Dein Fest. _________________ Was nicht in Liebe ist, bricht zusammen. |
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Najara

Anmeldedatum: 29.09.2006 Beiträge: 172 Wohnort: Mödling/Österreich
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Verfasst am: 08.11.2006, 00:20 Titel: |
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Manchmal ist es wichtig im Leben Altes hinter sich zu lassen. Doch Angst
hemmt uns oft den Weg weiterzugehen. Wir haben Angst, weil uns das Neue
noch unbekannt erscheint. Doch wenn Dein Herz ruft, dann kennst Du den
Weg. Gehe mutig weiter - es lohnt sich. Wer nicht geht, kann nicht
ankommen.
 _________________ Was nicht in Liebe ist, bricht zusammen. |
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Stephan
Anmeldedatum: 01.11.2006 Beiträge: 638
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Verfasst am: 08.11.2006, 15:48 Titel: Weisheiten |
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Hallo Najara,
deine Beiträge gefallen mir!
LG, Stephan |
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Najara

Anmeldedatum: 29.09.2006 Beiträge: 172 Wohnort: Mödling/Österreich
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Verfasst am: 13.11.2006, 03:13 Titel: |
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Hallo Stephan,
das freut mich :)
Schreiben ist eins meiner Hobbies
liebe Grüsse,
Najara _________________ Was nicht in Liebe ist, bricht zusammen. |
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Stephan
Anmeldedatum: 01.11.2006 Beiträge: 638
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Verfasst am: 13.11.2006, 12:28 Titel: Lesen und Schreiben |
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Hallo Najara,
Lesen regt die Gedanken an, Schreiben hilft sie ordnen. Worte können grosse Kraft entfalten, wenn die Seele beim Schreiben entsprechend mitschwingt. Ich mag spirituelle Menschen mit einer poetischen Ader.
Wenn du dich für fernöstliche Philosophien interessierst, kennst du Hermann Hesse's Siddharta? Ich habe diese Geschichte Buddhas mit 20 Jahren zum ersten Mal gelesen und dann 20 Jahre später wieder: sie hat mir immer noch genau so gut gefallen.
Ich finde es immer wieder faszinierend, wie Jahrtausende alte fernöstliche Weisheiten in ihrer Essenz mit Erkenntnissen der modernen Physik, mit Konzepten moderner Biologie übereinstimmen.
Liebe Grüsse,
Stephan |
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Najara

Anmeldedatum: 29.09.2006 Beiträge: 172 Wohnort: Mödling/Österreich
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Verfasst am: 14.11.2006, 13:15 Titel: |
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Hallo Stephan,
ja klar kenn ich Siddharta
ich lese viel in den vedischen Schriften und habe vor einigen Jahren auch ZEN für mich entdeckt.
Schreibst du selbst auch Gedichte, Geschichten, oder Elfchen?
liebe Grüsse,
Najara  _________________ Was nicht in Liebe ist, bricht zusammen. |
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Stephan
Anmeldedatum: 01.11.2006 Beiträge: 638
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Verfasst am: 14.11.2006, 21:26 Titel: Poesie |
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Guten Abend Najara,
selber schreibe ich keine Gedichte, Geschichten oder so, nehme aber die Schwingungen in den Worten von Menschen sehr fein wahr. Und manchmal schreibe ich gerne, mag es, mit Worten zu spielen, feine Nuancen zum Ausdruck zu bringen.
Früher, es ist lange her, habe ich viel gelesen und - geschrieben ... eigentlich nur ganz nüchterne, wissenschaftliche Dinge.
Erst ab Mitte der 90iger, im Zuge der Beschäftigung mit Bioresonanz, erwachte meine Intuition und fand ich mehr und mehr Zugang zur spirituellen Welt. Die Welt der Schwingungen und Information, das was Esoteriker das Feinstoffliche nennen, die implizite Ordnung nach Bohm (ein Physiker), das, was Buddha die wahre (geistige) Welt, die erste Wirklichkeit nannte, dies ist heute für mich noch weit faszinierender als die Welt der klassischen Biologie, aus der ich komme.
Liebe Grüsse,
Stephan |
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Najara

Anmeldedatum: 29.09.2006 Beiträge: 172 Wohnort: Mödling/Österreich
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Verfasst am: 16.11.2006, 07:29 Titel: |
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Ich stell mal was von mir hier rein
Zeit
Die Zeit ist kurz und kostbar,
vieles davon wird verschwendet.
Für Dinge, die nicht gut tun,
für Menschen, die nicht gut tun.
Die Zeit holt mich immer wieder
auf den Boden der Tatsachen zurück.
Von Dingen, die nicht gut tun,
von Menschen, die nicht gut tun.
Die Zeit heilt viele Wunden,
auch wenn es manchmal dauert.
Wegen Dingen, die nicht gut tun,
wegen Menschen, die nicht gut tun.
Die Zeit lässt vieles vergessen,
was richtig tief ging und schmerzte.
Die Dinge, die nicht gut tun,
die Menschen, die nicht gut tun.
Was bleibt ist die Erinnerung,
die mit der Zeit mehr und mehr verblasst.
An Dinge, die nicht gut tun,
an Menschen, die nicht gut tun.
-A.W., 30.6.06- _________________ Was nicht in Liebe ist, bricht zusammen. |
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Stephan
Anmeldedatum: 01.11.2006 Beiträge: 638
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Verfasst am: 16.11.2006, 21:33 Titel: Licht |
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Schön, Najara, danke. Dankeschön. Einen schönen Namen hast du dir ausgesucht.
Dein Gedicht erinnert mich an eine Aussage der Heilerin Rosalyn L. Bruyere in ihrem Buch "Das Geheimnis der Chakras".
In den Schlussworten "Der Kundalini zuhören" schreibt sie: "Man sollte damit beginnen, sich Freunde, Lehrer und Gefährten anhand der Qualität ihres Lichts auszusuchen, aufgrund dessen, was unser Körper in ihrer Gegenwart empfindet".
Ja, Licht aussenden, Licht empfangen.
In welchem Sternzeichen bist du geboren? Aszendent?
Spricht dich die Religiosität der Indianer an? schamanistische Rituale?
Stephan |
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Petra2 Gast
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Verfasst am: 18.11.2006, 10:56 Titel: |
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Hallo Najara,
| Najara hat Folgendes geschrieben: |
Jeder von uns sieht, was er sehen will. Aus diesem Grund neigen wir dazu, das zu ignorieren, was wir nicht sehen wollen. Außerdem sehen wir das, was uns zu sehen beigebracht wurde, und wir neigen dazu, all das zu übersehen, was unsere Weltanschauung nicht erklären kann.
So errichten wir uns unsere eigene Welt aus Vermutungen und Vorstellungen, die nicht unbedingt mit der Realität übereinstimmen muß. Und wenn wir über die Realität nachdenken - wessen Realität betrachten wir dann?
Es gehört zu den Problemen mit uns westlich denkenden Menschen, daß wir davon überzeugt sind, unsere Realität sei die einzig wahre Realität.
Es gibt viele Realitäten auf dieser Welt. Kannst du auch für andere offen sein? |
Deinem Text stimme ich uneingeschränkt zu. Dazu kann ich nur das Buch "Die sieben Wege zur Effektivität" empfehlen. Einen kleinen Einblick bekommst Du hier http://www.andreas-kalt.de/lesen/seven-habits
Eines meiner Favoriten, die ich nur empfehlen kann, einmal zu lesen.
Hier ein kleiner Auszug aus seinem Buch, der solch einen Paradigmenwechsel sehr gut beschreibt:
Ich saß an einem Sonntagmorgen in der U-Bahn. Die Passagiere saßen still da, manche lasen Zeitung, andere waren in Gedanken verloren, einige hatten die Augen geschlossen und ruhten sich aus. Es war eine ruhige, friedliche Szene.
Dann stieg ein Mann mit seinen Kindern ein. Die Kleinen waren laut und ungestüm, die ganze Stimmung änderte sich abrupt. Der Mann setzte sich neben mich und machte die Augen zu. Er nahm die Situation offenbar überhaupt nicht wahr. Die Kinder schrien herum, warfen Sachen hin und her, zerrten sogar an den Zeitungen der anderen Fahrgäste. Sie waren sehr störend. Aber der Mann neben mir unternahm nichts.
Es war schwierig, nicht davon irritiert zu sein. Ich konnte nicht fassen, dass er so teilnahmslos war, dass er seine Kinder dermaßen herumtoben lies und nichts dagegen tat, überhaupt keine Verantwortung übernahm. Es war deutlich, dass sich auch alle anderen in der U-Bahn ärgerten.
Mit aus meine Sicht ungewöhnlicher Geduld und Zurückhaltung sprach ich ihn schließlich an: "Ihre Kinder stören wirklich sehr viele Leute hier. Könnten Sie sie nicht vielleicht etwas mehr unter Kontrolle bringen?"
Der Mann hob die Augen, als ob er sich zum ersten Mal der Situation bewusst würde uns sagte leise: "Oh, Sie haben Recht, ich sollte etwas dagegen tun. Wir kommen gerade aus dem Krankenhaus, wo ihre Mutter vor einer Stunde gestorben ist. Ich weiß nicht, was ich denken soll, und die Kinder haben vermutlich auch keine Ahnung, wie sie damit umgehen sollen."
Können Sie sich vorstellen, was ich in diesem Augenblick empfand? Mein Paradigma, meine Sichtweise wechselte. Plötzlich sah ich die Dinge anders, und da ich anders sah, dachte, fühlte und verhielt ich mich auch anders. Mein Ärger löste sich auf. Ich brauchte mich nicht darum zu bemühen, meine Einstellung oder mein Verhalten unter Kontrolle zu halten, mein Herz war von dem Schmerz des Mannes erfüllt. Mitgefühl und Sympathie konnten frei fließen....
Liebe Grüße Petra  |
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